Picea chihuahuana
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Picea chihuahuana
Chihuahua-Fichte
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Beschreibung
Picea chihuahuana, die Chihuahua-Fichte, ist ein großwüchsiges Nadelholz, das ausschließlich in den Bergen des nordwestlichen Mexikos vorkommt, wo es bedroht ist. Diese majestätische Art, die durch ihren Wuchs und ihr blaugrünes Laub an die berühmte Blau-Fichte aus Colorado (Picea pungens) erinnert, übertrifft diese in puncto Hitzebeständigkeit. Man findet sie zunehmend in Parks und botanischen Gärten. Äußerst widerstandsfähig passt sich dieser Nadelbaum jedem gut durchlässigen Boden und sonniger Exposition an.
Die Chihuahua-Fichte gehört zur Familie der Pinaceae, wie andere Fichten. Es handelt sich um eine seltene Art, die erstmals 1942 in den Talayotes von Chihuahua entdeckt wurde. Picea chihuahuana wächst in kleinen Restpopulationen an steilen, nordexponierten Hängen zwischen 2000 und 3400 m Höhe in den mexikanischen Bergen der Sierra Madre Occidental. Von allen amerikanischen Fichten ist dies die südlichste. In ihrer natürlichen Umgebung kann dieser Baum bis zu 45 m hoch werden, mit einem Stammdurchmesser von 1,20 m. In unseren Klimazonen bleiben die Dimensionen bescheidener: etwa 25 m Höhe bei 8-10 m Breite an der Basis. Die Chihuahua-Fichte zeigt in ihrer Jugend einen schmalen, kegel- bis pyramidenförmigen Wuchs, der sich mit der Zeit ausweitet. Ihre Rinde ist zunächst blassgrau, gefurcht und schuppig. Bei alten Exemplaren wird sie dunkel graubraun und blättert in kleinen, unregelmäßigen Platten ab. Die Krone ist locker und wird von einigen langen, etagenförmig angeordneten Zweigen sowie vielen sehr kurzen Zweigen getragen. Die Triebe sind dick und von heller, chamoisartiger Farbe. Die Knospen sind eiförmig, spitz und leicht harzig. Das Laub besteht aus blaugrünen Nadeln, matt mit deutlich sichtbaren weißen Linien. Sie sind 1,7 bis 2,3 cm lang und enden in einer spitzen Dornenspitze (Vorsicht bei der Handhabung, sie können stechen). Diese Nadeln sind spiralig um die Triebe angeordnet. Ausgewachsene Exemplare bilden zwei Arten von Zapfen an unterschiedlichen Stellen des Baumes. Die männlichen Zapfen sind 2 bis 3 cm groß und rötlich. Die weiblichen Zapfen hängen, sind grün und färben sich bei Reife orangebraun. Sie sind zylindrisch, 7 bis 12 cm lang und 4 bis 5 cm breit, wenn sie sich öffnen. Zwischen ihren Schuppen finden sich kleine, schwarze, geflügelte Samen.
Picea chihuahuana verdient es, vermehrt in Parks und großen Gärten gepflanzt zu werden, insbesondere in Regionen mit sehr heißen Sommern. Durch ihr schönes, ausdauerndes Laub und ihre imposante Erscheinung strukturiert sie große Flächen. Die grafischen Qualitäten von Nadelhölzern kommen besonders in der Gestaltung eines zeitgenössischen Gartens zur Geltung, der die Ästhetik von Formen, Silhouetten und Texturen dem Wechselspiel der Blüten vorzieht.
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Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Picea
chihuahuana
Pinaceae
Chihuahua-Fichte
Nordamerika
Sonstige Picea - Fichte
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Chihuahua-Fichte wird von September bis November und von Februar bis Mai in einen gut drainierenden, leicht sauren, neutralen oder kalkhaltigen Boden gepflanzt. Wählen Sie bevorzugt einen sonnigen Standort in ausreichendem Abstand zu Gebäuden. Ihre Frosthärte wird auf -16°C im Extremfall bei ausgewachsenen Exemplaren in einem drainierenden Boden geschätzt. Einmal gut eingewurzelt, verträgt sie Trockenheit recht gut. Wässern Sie die Ballen vor der Pflanzung gründlich. Geben Sie bei der Pflanzung organischen Dünger hinzu und gießen Sie in den ersten Jahren sowie bei längerer Trockenheit reichlich. Verabreichen Sie jedes Jahr im April einen speziellen Nadelbaumdünger und lockern Sie den Boden im Sommer. Dieser Nadelbaum verträgt keine schweren, sehr lehmigen Böden, die im Winter wassergesättigt sind.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.