Fuchsia alpestris Grimpant
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Fuchsie
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Beschreibung
Der Fuchsia alpestris 'Kletternd' hat, wie der Sortenname schon sagt, den Wunsch, an Bäumen, Zäunen oder Wänden bis zu etwa 2 m hoch zu klettern. Er zeichnet sich durch breite, halbimmergrüne Blätter aus, die im Herbst rot werden, und dünne, typische Blüten mit gebogenen Sepalen und langen Staubblättern, in der Farbe Rot. Er ist relativ winterhart und wird in USDA-Zone 8 eingestuft, was etwa -8 bis -10°C entspricht. Im Frühling treibt er nach einem kalten Winter aus dem Stumpf aus und bevorzugt leichten Schatten und feuchte, leichte Böden.
Der Fuchsia alpestris ist eine botanische Art aus Brasilien und gehört zur Familie der Nachtkerzengewächse. In seiner natürlichen Umgebung findet man ihn in Gebüschen und niedrigen Wäldern in der Nähe von Granitvorkommen in Höhenlagen von 1.400 bis 1.600 Metern. Aufgrund seiner bemerkenswerten Vitalität wird er manchmal als Kletterpflanze angesehen, obwohl er ein aufrechter Strauch ist, der unter seinen bevorzugten Klimabedingungen gedeihen möchte. Er kann tatsächlich eine Höhe von 3 m oder mehr erreichen, wenn sein Wachstum nicht durch den Winter eingeschränkt wird, wenn die Luftfeuchtigkeit hoch und das Klima mild ist und der Boden fruchtbar, aber gut durchlässig. In Kultur erreicht er in kühleren Klimazonen in der Regel eine Höhe von 1 bis 2 m und eine Breite von 1 m. Seine jungen Triebe entwickeln sich im Frühling schnell und tragen entlang ihrer gesamten Länge ovale und elliptische Blätter, die für einen Fuchsia ziemlich breit sind. Sie sind glänzend, mittel- bis dunkelgrün und bilden einen schönen Hintergrund für die Blüten. Diese sind zahlreich, klein und blühen von August bis November in den Achseln der Blätter, hängen an zierlichen Stielen und wiegen sich im Wind. Sie bestehen aus einem langen, fleischigen Kelch mit vier dicken, spitzen, rot-fuchsiafarbenen Sepalen, die sich bei der Blüte zum Himmel biegen. Diese "Unterröcke" überdecken eine Krone aus violetten Blütenblättern, aus denen lange rote Staubblätter hervorragen. Diese selbstfruchtbare Art bildet kleine schwarze Früchte mit violettem Schimmer, die man durchaus essen kann, obwohl ihr Geschmack stark von den Anbaubedingungen abhängt.
Der Fuchsia alpestris 'Kletternd' ist ziemlich kälteresistent, was ihn in den meisten Regionen im Freiland anbaubar macht, vorausgesetzt er wird während der kältesten Perioden angemessen geschützt. Um ihn klettern zu lassen, können seine langen Äste an eine Wand oder Pergola gebunden werden. Allerdings muss er geleitet oder mit einer Unterstützung versehen werden, da er keine Haftorgane hat, ähnlich wie Kletterrosen. Die zarten und filigranen Blüten dieser Sorte sollten nicht von zu üppigen Blüten überwältigt werden, die ihre Schönheit verdecken könnten. Der Fuchsia alpestris 'Kletternd' harmoniert gut mit dekorativen Pflanzen mit halbschattigem Laub und frischem Boden, wie bläuliche Funkien oder Farne, schattigen Hortensien mit flachen Blüten, Traubensilberkerzen oder Schaublätter. Er eignet sich ideal als Hintergrund oder vor einer immergrünen Hecke, je nach Größe des Gartens.
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Fuchsia alpestris Grimpant in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Fuchsia
alpestris
Grimpant
Onagraceae
Fuchsie
Südamerika
Pflanzung & Pflege
Die 'Grimpant' Alpen-Fuchsie (Fuchsia alpestris) wächst im Schatten oder Halbschatten in einem kühlen, eher fruchtbaren, leicht sauren und gut durchlässigen Boden, der im Sommer feucht bleibt. Sie verträgt keine intensive Sonneneinstrahlung oder durchweichte Böden im Winter. Morgensonne wird jedoch gut vertragen. Bei der Pflanzung können Sie etwas Kies in das Pflanzloch geben.
Ihre Blätter sind sommergrün und fallen ab, sobald die Temperatur -5°C erreicht. Die Stängel hängen sich bei Temperaturen unter -10°C ebenfalls ab. Wenn Ihr Klima jedoch besonders kalt ist und Temperaturen von -15°C herrschen, werden die Stängel nicht überleben, was der Fuchsie jedoch keinen Schaden zufügt. Sie können die Stängel zurückschneiden und den Wurzelstock mit Mulch oder Erde schützen. Im Frühjahr treiben die Stängel dann wieder aus. Sie können im Frühjahr erneut zurückschneiden, um trockene Teile zu entfernen. Ein jährlicher Rückschnitt nach der Blüte fördert das Wachstum und die Blüte im folgenden Jahr.
Wann soll ich pflanzen?
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.