Arbres indigènes
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Unsere Auswahl an indigenen Bäumen für nachhaltige Pflanzungen, die gut an unser Klima angepasst sind und die Biodiversität fördern. Die Stiel-Eiche (Quercus robur), das Wahrzeichen unserer Wälder, besticht durch ihren mächtigen Wuchs, ihre bemerkenswerte Langlebigkeit und ernährt eine vielfältige Tierwelt (Raupen, Vögel, Eichhörnchen, Eichelhäher, Eichenbestäuber). Die Rotbuche (Fagus sylvatica) gedeiht in tiefgründigen, eher frischen und leicht sauren Böden. Die Hänge-Birke (Betula pendula), anmutig, mit schnellem Wachstum und weißer Rinde, ernährt zahlreiche Schmetterlingsraupen; im Spätwinter locken ihre Kätzchen Zeisige und Stieglitze an. Die Winter-Linde (Tilia cordata) bietet eine sommerliche, honigsüchtige Blüte, die von Bienen und Hummeln sehr geschätzt wird. Die Hainbuche (Carpinus betulus) eignet sich als Schattenspender oder für Heckenpflanzungen; sie verträgt den Schnitt und passt sich verschiedenen Böden an. Zu erwähnen ist auch die Vogelbeere (Sorbus aucuparia), deren rote Beeren Amseln und Drosseln ernähren. Und die Sal-Weide (Salix caprea), die bereits ab Ende Winter wertvollen frühen Pollen und Nektar für Bestäuber liefert; sie mag frische bis feuchte Standorte.
Zu beachten: Die Gemeine Esche (Fraxinus excelsior), obwohl heimisch und förderlich für die Biodiversität, ist heute oft vom Eschentriebsterben betroffen, was dazu anregt, in betroffenen Gebieten andere lokale Baumarten zu bevorzugen.
Da sie je nach Art 6 bis 30 m Höhe erreichen, sollte die künftige Entwicklung dieser Bäume berücksichtigt werden, bevor man sie im Garten aufnimmt. Pflanzen Sie sie vorzugsweise von November bis März außerhalb der Frostperiode, gießen Sie im ersten Jahr regelmäßig, mulchen Sie den Fuß, stützen Sie sie an windigen Standorten und beschränken Sie den Schnitt auf leichte Formkorrekturen im Spätwinter.
Pflanzen wir indigene Arten, um bestäubende Insekten anzulocken!
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