Narcissus cyclamineus Peeping Tom
Narcisse Peeping Tom
Narcisse Peeping Tom
Narcissus cyclamineus Peeping Tom
Narcissus cyclamineus Peeping Tom
Alpenveilchen-Narzisse, Narzisse, Osterglocke
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Beschreibung
Die Narzisse Peeping Tom bietet ab Ende des Winters wunderschöne, leuchtend goldgelbe und perfekt einheitliche Blüten. Elegant und sonnig, bestehen sie aus einer langen Trompete, die von einer zart gewellten Krone umgeben ist. Die Blüte dieser ziemlich alten Sorte, die länger und früher als die meisten Narzissen blüht, sowie ihre einfache Kultivierung und Zuverlässigkeit haben ihr in England den Award of Garden Merit, die goldene Palme der Pflanzenwelt, eingebracht. Es ist eine einfach zu pflegende Pflanze in gut durchlässigem und winterhartem Boden, die sich problemlos im Garten etabliert. Die Zwergsorten eignen sich hervorragend zur Verschönerung von Steingärten und Blumenkästen. Ihre Blüten sind auch in Sträußen sehr schön.
Die Narzisse 'Peeping Tom', eingeführt im Jahr 1948, gehört zur Familie der Amaryllisgewächse. Die Gattung Narcissus umfasst etwa 50 Arten, die hauptsächlich im westlichen Mittelmeerraum, aber auch in Afrika und Asien vorkommen. Die Art Cyclamineus, von der sie abstammt, stammt aus dem Nordwesten Portugals und Nordwestspaniens und verdankt ihren Namen ihren äußeren Blütenblättern, die eine vollständig zurückgebogene Krone bilden, wie bei den Cyclamen. Diese Eigenschaft ist bei ihren hybriden Nachkommen oft stark abgeschwächt.
Die Narzisse 'Peeping Tom' ist eine kleine und kräftige Pflanze, die eine Höhe von etwa 15-20 cm für das Laub und 25-30 cm für die Blüte erreicht. Ihre Blüten, von perfekt gleichmäßigem Goldgelb, bestehen aus einer Krone aus leicht durchscheinenden und zurückgebogenen Blütenblättern, auf die eine besonders lange und schmale Krone aufgesetzt ist, die am Rand gewellt und trichterförmig ist. Trotz ihrer geringen Größe ist sie eine robuste Pflanze, die schnell blüht und sich innerhalb von 3 oder 4 Jahren im Garten durch die Produktion von Zwiebelchen verwildert. Ihr sehr feines Laub ist grün-grau gefärbt.
Die Narzisse 'Peeping Tom' wächst in jedem gut durchlässigen und gelockerten Boden, ist aber in zu feuchten Böden, vor allem im Sommer, oder extrem sauren Böden weniger erfolgreich. Es gibt so viele verschiedene Narzissenarten, dass man sie drei Monate lang im Frühling genießen kann, ohne dass es einem langweilig wird. Sie haben gemeinsam, dass sie sich leicht verwildern, Gelb und Weiß lieben und oft einen süßen Duft verströmen. Gründe genug, sie in großen Gruppen (mindestens 20 Zwiebeln) für eine verstärkte Wirkung anzubauen. Kombinieren Sie die Narzisse 'Peeping Tom' in natürlichen Beeten und Steingärten mit Scillas, Krokussen und Hyazinthen und begleiten Sie sie mit früh blühenden botanischen Tulpen sowie Vergissmeinnicht, Stiefmütterchen oder Leberblümchen. Auch in Töpfen ist diese Narzisse perfekt.
Jonquille oder Narzisse? Botanisch gesehen gehören Jonquillen zu den Narzissen. Sie haben Blüten, die paarweise oder mehr gruppiert sind, und ihre Krone bildet eine glockenförmige Trompete, die länger ist als die Krone breit ist. Die botanischen Arten haben den Charme wilder Pflanzen und gedeihen in Steingärten: N. bulbocodium, N. canaliculatus, N. juncifolius, N. pseudonarcissus und die einfache Waldnarzisse gehören zu den schönsten. Für Sträuße empfehlen wir, Narzissen nicht mit anderen Blumen wie Tulpen zu mischen, da der Stiel der Narzissen eine Substanz enthält, die andere Blumen schnell verwelken lässt. Dieser nachteilige Effekt für andere Blumen kann gemildert werden, indem man das Ende der Narzissenstiele 1 bis 2 Minuten lang in warmes Wasser taucht.
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Narcissus cyclamineus Peeping Tom in Bildern...
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.