Naturnahen, ökologischen Garten gestalten

Naturnahen, ökologischen Garten gestalten

Bio-Gärtnern: die wichtigsten Prinzipien

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 13. August 2025  durch Olivier 12 min.

Nicht jeder Garten ist ökologisch: Kurzrasen und Thujahecken bieten kaum Lebensraum. Naturgärten sind schön, pflegeleicht und tierfreundlich.

Schwierigkeit

Warum ein Ökogarten?

In den letzten Jahren erleben wir aus verschiedenen Gründen eine echte Erosion der Biodiversität: der langjährige Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft und in unseren eigenen Gärten, die Verschmutzung von Feuchtgebieten, die Zerstörung und Zerstückelung natürlicher Lebensräume, der Klimawandel, der Druck durch invasive Arten, die Abholzung, die Überfischung … Bei den meisten dieser Ursachen können wir als einfache Bürger leider nur wenig ausrichten. Doch die Folgen sind dramatisch: Verlust von Biomasse, eine geringere Zersetzungsgeschwindigkeit organischer Substanz, die unkontrollierte Ausbreitung von Schädlingen (insbesondere Mücken), eine geringere Bestäubung durch Insekten und damit eine geringere Nahrungsmittelproduktion sowie eine indirekte Beschleunigung der globalen Erwärmung.

Wenn der Mensch den letzten Baum gefällt, den letzten Tropfen Wasser verschmutzt, den letzten Bison getötet und den letzten Fisch gefangen hat, wird er erkennen, dass Geld nicht essbar ist.” Sitting Bull

Wenn Sie die Tier- und Pflanzenwelt unserer Regionen unterstützen möchten, können Sie Ihren Garten in ein Schutzgebiet, eine Art Oase der Biodiversität, verwandeln. So entsteht ein sogenannter ökologischer Korridor: ein Übergangsraum zwischen zwei zu weit voneinander entfernten natürlichen Lebensräumen.

Vor allem sollten Sie der spontanen, heimischen Flora viel Raum geben. Diese Pflanzen sind der Ausgangspunkt aller Wechselwirkungen zwischen Lebewesen: die eigentliche Definition eines Ökosystems.

Jedes Lebewesen, selbst das unscheinbarste oder das von allen verhasste, erfüllt in der Natur eine manchmal (oft) unbekannte Funktion. Sei es als Nahrung für ein anderes Lebewesen oder im Rahmen komplexerer Zusammenhänge: Mutualismus, artspezifische Bestäubung, Destruentenfunktion …

Naturnahen Garten gestalten

Die richtige Pflanzenwahl ist entscheidend!

  • Wildpflanzen pflanzen: Früher wurde man vielleicht verwundert angesehen, wenn man eine heimische Pflanze pflanzte oder einfach wachsen ließ – ein „Unkraut“, wie man sagt. Heute kehren sie aus guten Gründen in die Baumschulen und Gartencenter zurück . Sie sind oft sehr schön und robust und zugleich wertvoll für die Natur. Man muss sie nicht immer kaufen: Sie können sie ebenso gut von selbst kommen lassen oder mit naturverbundenen Gärtnern tauschen. Es gibt viele gute Gründe, „Unkraut“ wachsen zu lassen.
  • Pflanzen Sie Arten, die zu Boden und Klima passen – nicht nur heimische. Manchmal eignen sich Boden und Mikroklima Ihres Gartens nicht für bestimmte heimische Pflanzen, dafür aber hervorragend für „exotischere“ Arten, die sie ersetzen können. Überlegen Sie bei der Auswahl immer genau, was Pflanzen brauchen! Die Erzeugnisse örtlicher Baumschulen und von Gärtnereien, die ihre Pflanzen unter robusten Bedingungen anziehen, wachsen meist besser an und sind widerstandsfähiger. Vergessen Sie „Billigpflanzen“ oder im Gewächshaus angetriebene, stark gedüngte Pflanzen!
  • Wenig oder gar nicht gießen und nicht behandeln: Vermeiden wir Pflanzen, die ständig bewässert werden müssen. Wasser wird knapp. Auch Pflanzenschutzmittel, selbst biologische, sollten vermieden werden. Wenn eine Pflanze bei Ihnen leidet, hat sie dort eindeutig keinen passenden Standort.
  • Denken Sie an bienenfreundliche und nektarreiche Pflanzen: Zahlreiche Blühpflanzen locken Insekten an und ernähren sie. Bevorzugen Sie vor allem einfache Blumen und verzichten Sie auf gefüllte Blüten, die Insekten keine Nahrung bieten.
  • Keine Hexenjagd mehr!: Im hinteren, kaum betretenen Teil Ihres Gartens kann ruhig ein Brombeergebüsch mit Brennnesseln wachsen – beide sind für Schmetterlinge, andere Insekten und sogar Vögel sehr nützlich. Auch die Ränder Ihres Rasens müssen nicht ständig gemäht werden. Nach Jahrzehnten des sterilen Gärtnerns findet ein Umdenken statt. Zum Glück ändern sich die Ansichten, und hohe Gräser unter Obstbäumen sind heute keine Seltenheit mehr.
  • Denken Sie an Begleitpflanzen: In der Natur wachsen Pflanzen gemeinsam, manchmal eng miteinander verbunden. Versuchen Sie, die Natur nachzuahmen, indem Sie Ihre Pflanzen relativ dicht setzen. Außerdem können manche Pflanzen dank ätherischer Öle oder anderer chemischer Verbindungen andere Pflanzen unterstützen oder schützen – das nennt man Allelopathie. In Gemüse- und Obstgärten kennt man inzwischen viele vorteilhafte Kombinationen, die Krankheiten oder Schädlinge von Gemüse und Obstgehölzen fernhalten können.
concevoir un jardin naturel

Lassen Sie Wildpflanzen wachsen – die Natur wird es Ihnen danken!

Bäume pflanzen gegen den Klimawandel

Wenn Sie Platz haben, pflanzen Sie Bäume und Sträucher! Ihr Nutzen für Garten und Natur ist vielfältig:

  • Sie regulieren Temperatur und Luftfeuchtigkeit;
  • Sie bieten zahlreichen Tieren Schutz und Nahrung: Vögel, Insekten, Kleinsäuger – sie alle brauchen Bäume und Sträucher zum Nisten oder zur Nahrungssuche;
  • Sie filtern Wind und Staub;
  • Sie binden Schadstoffe: Man weiß nie genau, was im Gartenboden zurückbleibt. Die meisten Pflanzen binden Schwermetalle und andere Schadstoffe, am wirksamsten sind jedoch Bäume;
  • Sie schützen den Boden vor Erosion: Ihre Wurzeln reichen tiefer in die Erde als die von Stauden oder Einjährigen und halten den Boden daher wirksamer fest;
  • Sie bringen Biomasse in den Boden: Herabfallendes Holz und Laub verbessern ihn;
  • Außerdem sind sie schön und spenden Schatten! Bedenken Sie jedoch, dass ein ausgewachsener Baum manchmal zu groß wird. Wählen Sie daher Arten und Kultivare, die zur Größe Ihres Gartens passen.

Pflege: Je weniger, desto besser

Ökologisch pflegen

Schluss mit dem Rasenmähen alle fünf Tage – lassen Sie das Gras wachsen! Sie werden erstaunt sein, wie viele verschiedene Blumen und Gräser sich innerhalb weniger Wochen ansiedeln. Wenn Ihr Garten dennoch „ordentlich“ oder zumindest gepflegt aussehen soll, können Sie mit Rasenmäher oder Motorsense einen schmalen Weg durch die wilde Wiese anlegen. Das sorgt für eine schöne Optik und erhält zugleich eine wertvolle Fläche für die Biodiversität. Ansonsten genügt es, diese Blumenwiese einmal jährlich, im zeitigen Frühjahr oder Spätherbst, zu mähen, um eine gute botanische Vielfalt zu bewahren. Das Schnittgut sollten Sie abtragen, damit der Boden nicht angereichert wird. Anschließend können Sie dieses „Grünmaterial“ zum Mulchen verwenden.

Verstauen Sie auch Ihren Spaten (außer zum Pflanzen) im Schuppen und bearbeiten Sie den Boden möglichst wenig – etwa mit einer Grabegabel oder einer Spatengabel. So schonen Sie die gesamte Bodenfauna, die den Boden lockert, belüftet und verbessert. Sie können noch weitergehen und den Boden überhaupt nicht mehr bearbeiten: Bringen Sie mehrere Monate lang eine dicke Mulchschicht auf, damit die Bodenlebewesen ihre Arbeit tun können. Auf sehr tonigem Boden ist diese Methode allerdings schwieriger umzusetzen.

Ein leichter Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern ist möglich, damit sie nicht zu dicht wachsen und Sie weitere Pflanzen darunter setzen können. Vor allem aber sollten Sie während der Brutzeit der Vögel niemals schneiden: von April bis Juli!

Generell und mit Augenmaß sollten Sie Handwerkzeuge bevorzugen: Sense, Gartenschere, Säge … Das ist besser für die Natur, Ihren Geldbeutel und manchmal auch für Ihre Gesundheit. Noch vor nicht allzu langer Zeit erledigten unsere Vorfahren alles von Hand im Garten. Es wäre erstaunlich, wenn wir dazu plötzlich nicht mehr in der Lage wären.

Boden schützen und nähren – ganz ohne Chemie!

Ihr Boden ist wahrscheinlich das Wichtigste in Ihrem Garten. Kümmern Sie sich gut um ihn! Indem Sie ihn natürlich nähren und anreichern, ihn nicht unbedeckt lassen und nicht verdichten … Geben Sie gut gereiften Kompost, verrotteten Mist und eine gute Mulchschicht aus Laub auf den Boden … Mulchen begrenzt Wasserverlust, Bodenverdichtung und Erosion und reichert den Boden nach und nach an. Wenn Sie alles über den Nutzen des Mulchens erfahren möchten, lesen Sie Mulchen: Warum und wie?

Und selbstverständlich ohne Pestizide (sie sind ohnehin vollständig verboten!). Dazu zählen auch die angeblich natürlichen Biozide, deren Rezepte überall in den sozialen Netzwerken und im Internet kursieren. Ein Produkt, das selbst aus natürlichen Bestandteilen hergestellt wird, ist keineswegs biologisch oder ökologisch, wenn es dazu bestimmt ist, ein Lebewesen zu töten.

Mulchen

Mulchen ist DIE Lösung, um den Boden ökologisch zu schützen und zu nähren!

So wenig wie möglich eingreifen!

Gärtner scheinen das Bedürfnis zu haben, ständig einzugreifen. Dieser Gedanke ist seit Jahren tief verwurzelt. Fast könnte man meinen, ein schöner Garten erfordere harte Arbeit rund um die Uhr und schlaflose Nächte! In Wirklichkeit ist das nicht so. Manchmal ist es besser, die Dinge ihren Lauf nehmen zu lassen, statt alles kontrollieren zu wollen.

Vielfältige Lebensräume schaffen

  • Freie Hecke: Eine Hecke aus blühenden und fruchttragenden Sträuchern bietet zahlreichen Tieren einen sicheren Unterschlupf und eine Nahrungsquelle – Vögeln, Insekten, Spinnen, Kleinsäugern … Unsere Ideen für Sträucher finden Sie unter Natürliche Hecke zur Förderung der Biodiversität.
  • Teich: Natürliche Feuchtgebiete werden immer seltener. Ein Naturteich oder ein kleines Wasserbecken kann daher ein willkommener Zufluchtsort für zahlreiche Insekten, Amphibien, Krebstiere … sein. Alles Wissenswerte zu diesem Thema lesen Sie unter Einen Naturteich im Garten anlegen.
  • Blumenwiesen und naturnahe Rasenflächen: Eine Blumenwiese künstlich anzulegen, ist nicht immer sinnvoll, auch wenn sie hübsch und nützlich ist. Klee und Kuhblumen in Ihrem Rasen leisten oft hervorragende Arbeit bei der Bienenweide, vor allem zu Beginn der Saison.
  • Lassen Sie Totholz leben: Von Gärtnern oft verachtet, ist Totholz ein bevorzugter Lebensraum für holzfressende Insekten, Schnecken, Landasseln, Moose, Flechten … Lassen Sie ein paar alte Holzscheite in einer Ecke Ihres Gartens liegen. All diese kleinen Tiere werden es Ihnen danken.
  • Steinhaufen und Trockenmauern: Sie müssen bei sich zu Hause nicht die Hadriansmauer nachbauen. Ein kleiner, einfacher Steinhaufen ohne Mörtel reicht bereits als Unterschlupf für Spinnen, Kleinsäuger, Eidechsen und Amphibien. Um im Garten möglichst wenig Platz zu beanspruchen, errichten Sie die kleinen Steinhaufen am besten pyramidenförmig.
  • Wachsen lassen und möglichst wenig eingreifen: Der Garten soll nicht wieder zu Brachland werden, doch bei vielen Gartenarbeiten können Sie durchaus loslassen. Akkurate Heckenschnitte, kurz gemähter Rasen, hektisches Aufräumen der Beete … All das kann bis morgen warten – oder für immer.
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Ein Naturteich ist ein besonders biodiverser Lebensraum

Der Randeffekt

Der Randeffekt wird so genannt, weil er vor allem am Rand eines Waldes auftritt. Der Waldrand bildet den Übergang zwischen dem Wald und einem anderen Lebensraum, zum Beispiel einer Wiese. An diesem Ort kommt die Biodiversität des Waldes zu der der Wiese hinzu, ergänzt durch die Tierwelt des Übergangsbereichs. Dadurch entsteht ein besonders artenreicher Lebensraum für Flora und Fauna. Diese Übergangsbereiche nennt man Ökotone. Je mehr verschiedene Lebensräume Sie in Ihrem Garten schaffen, desto mehr Ökotone entstehen.

Ein zu nährstoffreicher Boden?

Paradoxerweise ist die botanische Vielfalt umso geringer, je nährstoffreicher der Boden ist – und damit auch die Vielfalt der Tierwelt. Ein zu nährstoffreicher Boden lässt in Wirklichkeit nur nitrophile Pflanzen wie Brennnesseln und Bärenklau wachsen, die andere Pflanzen schnell verdrängen. Ein nährstoffarmer Bereich ist in einem Naturgarten daher oft ein Segen.

Nachhaltige Naturmaterialien

Natürliche Materialien verwenden

Grünabfälle können kompostiert oder als Mulch verwendet werden. Einige Pflanzen eignen sich als Jauche zum Düngen oder als Kompostbeschleuniger: Brennnessel, Farn, Beinwell … Rückschnittabfälle können gehäckselt und zu BRF verarbeitet oder für verschiedene Projekte verwendet werden: Tipi, Flechtzaun, Igelunterstand … Sie sehen: Im Garten lässt sich fast alles wiederverwerten! Außerdem ersparen Sie sich dadurch zahlreiche Fahrten zum Wertstoffhof.

Nichts geht verloren, nichts wird geschaffen. Alles verwandelt sich.” Antoine Lavoisier

Zu viele Gartenabfälle? Das Merkblatt Grünabfälle: Recycling und Verwertung im Garten liefert Ihnen viele Tipps zur sinnvollen Nutzung. BRF bietet zahlreiche Vorteile. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag BRF: Was ist das? Wie wird es im Garten verwendet? Entdecken Sie außerdem Gestaltungsideen in Holz im Garten: Ideen und Inspirationen

Nachhaltige Materialien verwenden

Das sollte eigentlich selbstverständlich sein: Wer zu Hause eine kleine ökologische Oase schaffen möchte, sollte möglichst auf nicht nachhaltige Materialien verzichten und stattdessen Holz, Stein … verwenden. Bevorzugen Sie außerdem Materialien aus dem lokalen Gewerbe oder Handwerk.

Trockenmauer

Trockenmauer aus im Garten gesammelten Steinen

Wassermanagement: eine zunehmend knappe Ressource...

  • Wasser auffangen!: Eine Regenwasserzisterne ist ideal. Doch auch einige Regenfässer können an verschiedenen Stellen unter den Dachrinnen aufgestellt werden. Achten Sie dabei auf Mückenlarven, die sich darin entwickeln könnten. Am besten eignet sich ein geschlossenes Auffangbecken.
  • Graben Sie einen Teich: Er hält das Wasser zumindest teilweise zurück. Diese Feuchtigkeit kommt den Pflanzen in der Umgebung zugute.
  • Zum richtigen Zeitpunkt gießen: Während der heißesten Stunden des Tages ist Gießen sinnlos. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder Sie gießen sehr früh am Morgen (gegen fünf Uhr) oder Sie gießen am Abend, wenn die Sonne am Horizont zu verschwinden beginnt. Gießen Sie jedenfalls nicht bei Sonnenschein.
  • Gezielt gießen: In der Natur regnet es selbst in den feuchten Regionen unserer Breiten nicht alle zehn Minuten! Es ist unnötig, Ihre Pflanzen ständig zu gießen. Besser ist es, einmal reichlich zu wässern als jeden Abend ein wenig. Denn sonst kann die Pflanze einer kurzen Trockenheit nie standhalten. Beachten Sie auch: Eine Pflanze, die „durstig aussieht“, reagiert oft mit diesem seltsamen Erscheinungsbild auf zu starke Verdunstung. Ihr ist heiß, aber sie hat keinen Durst!
  • Nutzen Sie alternative Methoden: Mulchen, Ollas, Tröpfchenbewässerung …
  • Und natürlich trägt das Pflanzen von Bäumen bis zu einem gewissen Grad zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit bei. Außerdem sollten Sie Pflanzen vermeiden, die im Sommer viel Wasser benötigen.

Manchmal leiden wir unter Trockenheit, manchmal werden wir dagegen von Überschwemmungen heimgesucht. Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich diese Katastrophe jedoch vermeiden. Hier finden Sie sie: 5 Dinge, die Sie im Garten tun können, um das Überschwemmungsrisiko zu begrenzen.

Für weitere Informationen …

Ein naturnaher, ökologischer Garten ist schön und sinnvoll! Noch besser ist es, wenn jeder sieht, was Sie für die Natur tun. Eine gute Möglichkeit: Melden Sie Ihren Garten bei einem Naturschutznetzwerk oder -verein an: LPO-Refugium bei der Ligue de Protection des Oiseaux, Réseau Nature bei Natagora (Belgien), Réseau Hortus France

Das bringt viele Vorteile: Oft erhalten Sie Tipps oder Hilfe, außerdem ein hübsches Schild für den Eingangsbereich, das Unverständige zum Schweigen bringt. Vor allem wird Ihr Garten zu einem kleinen Teil eines großen Puzzles. Ist es schließlich vollständig, entsteht daraus das größte Naturschutzgebiet Frankreichs und Belgiens.

 

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Natürlicher und ökologischer Garten: Gestaltung, Pflanzenauswahl