Rußtau: Was ist das?
Erkennung und natürliche Lösungen
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Besonders unansehnlich: Ab dem späten Frühjahr bedeckt Rußtau das Blattwerk mancher Pflanzen. Der schwarze Belag auf den Blättern entsteht durch bestimmte Pflanzenschädlinge. Was ist Rußtau? Erfahren Sie mehr über die Biologie dieses Pilzes und natürliche Mittel zur Bekämpfung.

Leicht erkennbar: Rußtau bildet einen schwarzen Belag auf der Blattoberfläche
Rußtau: Wie entsteht er?
Bei einem starken Befall mit Blattläusen, Blattflöhen, Weißen Fliegen oder bestimmten Schildläusen im Garten beobachtet man meist ein verlangsamtes Wachstum und verformte Blätter, doch das ist nicht alles. Auch die Entwicklung von Rußtau ist möglich, einer Krankheit, die sich durch eine schwarze, klebrige Substanz auf Blättern und Früchten bemerkbar macht.
Dieser schwarze „Staub“ wird von verschiedenen nicht parasitären Pilzen verursacht, die sich auf dem Honigtau entwickeln, einer zuckerreichen Substanz, die von den genannten stechend-saugenden Insekten ausgeschieden wird. Sie können sich auch auf zuckerhaltigen Ausscheidungen entwickeln, die manche Pflanzen (Zitrusfrüchte, Trompetenbaum usw.) spontan abgeben. Diese Pilzkrankheit, deren Name wegen ihres rußartigen Aussehens von „Rauch“ stammt, wird durch schwarze Schimmelpilze verursacht.

Die Entwicklung von Rußtau hängt mit dem Auftreten von Insekten auf den Pflanzen zusammen
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Rußtau breitet sich auf Blättern aus und hemmt die Photosynthese. Er lebt vom Honigtau saugender Insekten, schwächt Pflanzen und kann Allergien auslösen.
Rußtau an Pflanzen natürlich entfernen?
Rußtau sitzt außen auf den Blättern und lässt sich abwischen. Schädlinge bekämpfen, Pflanzen auslichten und anfällige Arten meiden.
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