Japanische Fatsie, Zimmeraralie: Pflanzen & Pflege

Japanische Fatsie, Zimmeraralie: Pflanzen & Pflege

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 15. Juni 2025  durch Jean-Christophe 11 min.

Fatsie kurz erklärt

  • Die Fatsie ist ein dekorativer Strauch mit exotischem Aussehen.
  • Ihr üppiges, immergrünes Laub ist grün oder weiß panaschiert.
  • Sie eignet sich als Zimmerpflanze oder für das Freiland
  • Winterhart bis etwa -12 °C, bevorzugt sie einen geschützten Standort im Halbschatten
  • Sie mag kalkarme, frische Böden
  • Auf die herbstliche Blüte mit weißen Dolden folgen schwarze Beeren
  • Krankheitsfest und pflegeleicht, ist sie leicht zu kultivieren
Schwierigkeit

Wort unseres Experten

Fatsia (Zimmeraralie): Immergrüner, exotischer Strauch, bis -12 °C winterhart. Pflegeleicht für halbschattige Standorte im Garten, Topf oder Patio.

Beschreibung und Botanik

[fiche_pflanze lateinischer_name=”Lateinische Namen: Fatsia japonica, Fatsia polycarpa” familie=”Familie: Araliengewächse” deutsche_namen=”Deutsche Namen: Japanische Zimmeraralie, Zimmeraralie” blüte=”Blütezeit: Herbst” höhe=”Maße: 1,5 bis 3 m in alle Richtungen” standort=”Standort: Halbschatten, lichter Schatten, geschützt” boden=”Boden: kalkarm, frisch, durchlässig, nährstoffreich und leicht” winterhärte=”Winterhärte: -12 °C bis -15 °C” bgcolor=”#aaddba” alignement=”left” /]

Die Fatsie ist ein dekorativer Strauch (manchmal als riesige Staude betrachtet) aus der Familie der Araliengewächse, ebenso wie der Efeu oder die Schefflera. Es gibt nur wenige Arten, darunter Fatsia oligocarpella, Fatsia polycarpa und Fatsia japonica, wobei Letztere am weitesten verbreitet ist und am häufigsten in Gärten verwendet wird. Die auch als Japanische Fatsie, Japanische Zimmeraralie oder Scheinaralie bekannte Pflanze stammt aus Japan, Korea und Taiwan. Man findet sie gelegentlich unter anderen botanischen Namen wie Fatsia sieboldii oder Aralia sieboldii. Sie darf jedoch nicht mit der Aralie verwechselt werden, einem Strauch aus derselben Familie, der jedoch eine eigene Gattung bildet.

Scheinaralie, Fatsia japonica

Fatsia japonica: botanische Illustration (Wikimedia Commons)

Lange Zeit ausschließlich als Zimmerpflanze gehalten und nur als dekorative Grünpflanze bekannt, erwies sie sich als winterhärter als gedacht und hielt nach und nach Einzug in Gärten mit milden bis mäßig strengen Wintern. Ihre Winterhärte ermöglicht es ihr, je nach Kulturbedingungen Temperaturen von etwa -10 bis -15 °C zu vertragen. Die zarten jungen Blätter, die sich im Frühjahr entwickeln, können jedoch durch Spätfröste geschädigt werden.

Der immergrüne Strauch wird für seine exotische Wirkung und sein tropisches Erscheinungsbild sehr geschätzt. Im Topf wird er selten höher als 1,50 m, kann im Freiland jedoch über 3 m erreichen. Seine Breite beträgt durchschnittlich 1,20 bis 3 m.

Der größte Vorzug der Fatsie ist daher ihr Laub: Es ist handförmig gelappt, also tief eingeschnitten, meist mit 7 bis 9 Lappen und mehr oder weniger gezähnten Rändern. Die großen Blätter können über 30 cm Durchmesser erreichen. Sie sind glänzend und sitzen an dicken, stabilen Blattstielen. Hellgrün und glänzend bei der Wildart, sind sie bei Fatsia japonica ‘Variegata’ dunkler und weiß panaschiert oder bei Fatsia japonica ‘Spider’s Web’ großflächig cremefarben gesprenkelt. Ebenfalls grün ist Fatsia polycarpa ‘Green Fingers’, die Taiwan-Fatsie. Sie besitzt wie Finger einer Hand eingeschnittene Blätter. Der ausgewachsene Strauch entwickelt einen buschigen, aufrechten Wuchs mit eher rundlicher Krone.

Die Blüte der Fatsie erscheint zwischen Spätsommer und Herbst. Sie ist nektarreich und bildet am Ende kräftiger Triebe Dolden aus sehr kleinen cremeweißen Blüten, die an Efeublüten erinnern. Anschließend entwickeln sich daraus dekorative, runde, schwarze Beeren, die für Menschen jedoch giftig sind.

Die eher langsam wachsende Fatsie macht sich hervorragend in Unterholzbereichen, in einem geschützten Innenhof oder im Topf auf einer vor kalten Winden und praller Sonne geschützten Terrasse.

Ein frischer, aber durchlässiger, leichter und neutraler bis saurer Boden bietet ihr die besten Bedingungen für die Entwicklung ihres üppigen Laubs.

Fatsia japonica, Scheinaralie kultivieren

Das eingeschnittene Laub und die Blütenstände von Fatsia japonica

Die Pflege der Scheinaralie ist äußerst unkompliziert und eignet sich daher auch für eher entspannte Gärtner. Da sie kaum krankheitsanfällig ist, kann sie zwar von Schildläusen, Spinnmilben oder Weißen Fliegen befallen werden, doch inzwischen stehen uns natürliche Bekämpfungsmethoden zur Verfügung.

Arten und Sorten

Es gibt nur wenige Arten für den Garten, doch einige Sorten bestechen durch interessante, äußerst dekorative Farb- und Formvarianten.

[produkt sku=”95884″ blog_description=”Die Wildart mit großen, glänzenden, tiefgrünen Blättern – ideal für eine üppige, exotische Pflanzung!” template=”listing1″ /]

[produkt sku=”781615″ blog_description=”Eine etwas kompaktere Sorte mit ebenso beeindruckendem Laub, dessen Grün unregelmäßig cremeweiß panaschiert ist.” template=”listing1″ /]

[produkt sku=”83007″ blog_description=”Diese Mutation ist wegen ihres unvergleichlichen, großflächig weiß gesprenkelten Laubs sehr beliebt. Es wirkt besonders dekorativ und ausgesprochen modern!” template=”listing1″ /]

[produkt sku=” 86460″ blog_description=”Eine Sorte mit stark geschlitztem, fast zerfetztem Laub, sodass jedes Blatt wie eine riesige Hand wirkt!” template=”listing1″ /]

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Pflanzung

Wo pflanzen

  • Pflanzen Sie Ihre Fatsie in einen neutralen bis sauren, frischen, im Winter jedoch gut drainierten Boden, der eher nährstoffreich und locker ist.
  • Wählen Sie einen vor kalten, starken Winden und intensiver Sonne geschützten Standort, da beides das Laub verbrennen kann. Gedämpftes Licht oder lichter Schatten, wie am Waldrand, im Unterholz oder unter dem Schutz eines Baumes, sind ideal. Auch der Schutz von Mauern, etwa an einem geschützten Innenhof, bekommt ihr sehr gut.
  • Bei der Kultur im Haus vermeiden Sie zu warme, trockene Standorte sowie direkte Sonne hinter einem nach Süden ausgerichteten Fenster. Generell sorgen ein heller, nicht überheizter und feuchter Standort für eine gesunde Pflanze.

Wann pflanzen

  • Die Pflanzung ins Freiland erfolgt in milden Regionen idealerweise im Herbst, in raueren Gegenden im Frühjahr.
  • Bei einer Kultur im Haus ist die Pflanzung ganzjährig möglich.

Wie pflanzen

Im Freiland

  1. Wässern Sie den Wurzelballen gründlich in einem großen Gefäß, damit sich das Substrat vollsaugt.
  2. Heben Sie eine Pflanzgrube aus, die zwei- bis dreimal so groß wie der Wurzelballen ist, und lockern Sie den Aushub.
  3. Bei Bedarf verbessern Sie Ihren Boden mit Sand (er verbessert die Drainage) und Blumenerde. Eine Drainageschicht aus Blähton, Kies oder Ähnlichem verbessert den Wasserabzug im Wurzelbereich.
  4. Nehmen Sie Ihre Fatsie aus dem Topf und setzen Sie sie mittig ein. Die Oberkante des Wurzelballens sollte dabei auf Höhe des Bodens liegen.
  5. Füllen Sie die Pflanzgrube mit dem restlichen Substrat auf und drücken Sie es am Fuß leicht an.
  6. Gießen Sie reichlich (einen 10-Liter-Eimer) und mulchen Sie anschließend mit einem Material Ihrer Wahl, etwa Rasenschnitt, Falllaub, Holzhäckseln oder fertigem Mulch.
  7. Kontrollieren Sie das Substrat, das nicht austrocknen darf, da die Pflanze in den ersten Jahren empfindlicher auf Trockenheit reagiert.
Fatsia japonica, Zimmeraralie

Achten Sie auf eine ausreichende Wasserversorgung Ihrer Fatsie, damit sie sich optimal entwickeln kann

Im Topf

  1. Wässern Sie den Wurzelballen gründlich, um ihn zu befeuchten.
  2. Wählen Sie einen nur wenig größeren Topf als den, in dem Sie die Pflanze gekauft haben.
  3. Prüfen Sie, ob sich ein Abzugsloch im Topfboden befindet, und geben Sie eine wenige Zentimeter dicke Drainageschicht hinein, zum Beispiel aus Blähton.
  4. Verwenden Sie eine nährstoffreiche, lockere Blumenerde. Füllen Sie zunächst eine Schicht ein, setzen Sie den Strauch darauf, füllen Sie die Zwischenräume auf und drücken Sie das Substrat leicht an. Lassen Sie oben einige Zentimeter frei, um das Gießen zu erleichtern.
  5. Gießen Sie in mehreren Durchgängen, damit das gesamte Substrat durchfeuchtet wird.
  6. Bringen Sie eine Mulchschicht auf der Topfoberfläche aus. Sie wirkt dekorativ und verringert zugleich die Verdunstung.
  7. Lassen Sie die Blumenerde niemals vollständig austrocknen. Im Sommer kann es bei großer Hitze und austrocknendem Wind nötig sein, täglich zu gießen. Im Winter verlängern Sie die Gießabstände, besonders bei regnerischem Wetter.

Tipp: Für eine höhere Luftfeuchtigkeit können Sie den Topf auf einen Untersetzer stellen, den Sie zuvor mit Blähtonkugeln gefüllt haben. Halten Sie diese feucht, entsteht ein günstiges Mikroklima für die Pflanze. Im Freien sollten Sie den Untersetzer im Winter entfernen und den Topf gegebenenfalls etwas erhöht aufstellen.

Pflege und Schnitt

Kultur im Freien

Die Fatsie ist ein Strauch, der kaum Pflege benötigt. Achten Sie jedoch darauf, dass der Boden während der Saison frisch bleibt. Gießen Sie daher lieber einmal pro Woche reichlich als täglich nur wenig. Im Topf müssen Sie häufiger gießen, da die Erde dort schneller austrocknet.

Ihre bedingte Winterhärte kann bei starkem, anhaltendem Frost einen Schutz durch ein Wintervlies erforderlich machen. Entfernen Sie das Vlies, sobald die Temperaturen wieder steigen.

Schneiden Sie im Spätwinter lediglich beschädigte Triebe und Blätter ab. Bringen Sie anschließend eine Schicht Kompost oder einen geeigneten Bodenverbesserer rund um die Pflanze aus und ergänzen Sie die Mulchschicht.

Nach der Blüte, also während der Beerenbildung, können Sie verblühte Triebe abschneiden. So konzentriert die Pflanze ihre Kraft auf die Entwicklung ihres Laubs.

→ Lesen Sie auch: Unsere Tipps zur Kultur einer Fatsie im Topf im Freien.

fatsia japonica, faux-aralia

Kultur in der Wohnung

Als Zimmerpflanze kann die Fatsie bei zu warmer und trockener Raumluft schnell leiden. Gießen Sie das ganze Jahr über regelmäßig, im Sommer jedoch häufiger und reichlicher. Besprühen Sie außerdem das Laub, damit es frisch bleibt und manche Schädlinge weniger auftreten.

Von März bis Oktober geben Sie alle 15 Tage bis 3 Wochen etwas Flüssigdünger ins Gießwasser (gemäß der empfohlenen Dosierung).

Wenn Ihre Fatsie im Topf zu eng steht, pflanzen Sie sie in ein nur wenig größeres Gefäß um. Ist ein Umtopfen nicht möglich, erneuern Sie die oberste Erdschicht. Dazu kratzen Sie etwas Blumenerde von der Oberfläche ab und ersetzen sie durch frische Erde. Anschließend sofort gießen.

→ Lesen Sie auch: Fatsia japonica: Tipps zu Kultur und Pflege als Zimmerpflanze.

fatsia japonica, faux-aralia

Schädlinge

  • Die Fatsie kann von Schildläusen befallen werden, etwa von der Napfschildlaus, die sich als kleine bräunliche Blasen an der Blattunterseite festsetzt. Am einfachsten entfernen Sie sie von Hand oder mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen und vernichten sie. Mehr über diesen Schädling erfahren Sie in unserem Ratgeber.
  • Rote Spinnen, bei denen es sich eigentlich um kleine Milben handelt, treten ebenfalls bei zu trockener und warmer Raumluft auf. Wie Sie sie erkennen und bekämpfen, erfahren Sie in unseren Tipps in diesem Ratgeber.
  • Auch Blattläuse lassen sich gelegentlich auf der Fatsie nieder. Duschen Sie die Pflanze in diesem Fall mit einem kräftigen, gezielten Wasserstrahl ab. Alle unsere Tipps gegen Blattläuse finden Sie in unserem Spezialratgeber.

Es gibt außerdem natürliche Bekämpfungsmethoden, um die Ausbreitung von Schädlingen an Ihrer Pflanze einzudämmen.

Vermehrung

Stecklingsvermehrung und Aussaat liefern beide gute Ergebnisse.

Stecklingsvermehrung der Fatsie

  1. Schneiden Sie zwischen Juni und September halbverholzte Stecklinge (die Basis beginnt bereits zu verholzen, während die Spitze noch wächst und weich ist) von etwa 15 cm Länge. Schneiden Sie unterhalb eines Knotens (der Stelle, an der der Blattstiel am Haupttrieb sitzt).
  2. Entfernen Sie die unteren Blätter, sodass nur 2 oder 3 an der Spitze bleiben. Halbieren Sie die Blätter an der Spitze, um die Verdunstung zu begrenzen.
  3. Stecken Sie die Stecklinge bis zu den oberen Blättern in einen mit lockerer Blumenerde gefüllten Topf, zum Beispiel Spezialerde für Stecklinge.
  4. Stellen Sie die Stecklinge warm und hell, aber ohne direkte Sonne. Für eine hohe Luftfeuchtigkeit stülpen Sie einen durchsichtigen Plastikbeutel darüber, ohne dass er die Blätter berührt.
  5. Pflanzen Sie sie im folgenden Frühjahr ins Freiland oder in einen Topf.

Aussaat der Fatsie

  1. Sammeln Sie im November die Samen Ihres Strauchs.
  2. Säen Sie sie in kleine Töpfe und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht Vermiculit.
  3. Stellen Sie die Anzuchttöpfe bei etwa 15 bis 20 °C auf. Die Keimung erfolgt meist innerhalb der folgenden 15 Tage.
  4. Sobald die Pflanzen 2 echte Blätter entwickelt haben, pikieren Sie sie in einzelne Töpfe und stellen Sie sie geschützt auf.
  5. Sie können die Jungpflanzen ab dem folgenden Frühjahr ins Freiland setzen. Ein weiteres Jahr im Topf ergibt jedoch kräftigere Pflanzen.
Samen von Fatsia japonica, Zimmeraralie

Samen von Fatsia japonica vor der Reife

Fatsie im Garten kombinieren

Die großen Blätter der Fatsie verleihen ihr eine exotische Ausstrahlung, mit der sich stimmungsvolle tropische Atmosphären schaffen lassen. Sie können Ihre Gestaltung auf Blattschmuckpflanzen ausrichten und Pflanzen wählen, die für die Textur, Form, Farbe oder Größe ihrer Blätter bekannt sind. Dazu gehört beispielsweise die gewöhnliche Aukube (die jedoch gleich viel besonderer wirkt, wenn sie passende Begleiter erhält). Wie die Zimmeraralie erweist sich auch die Kleine Strahlenaralie als kälteverträglicher als gedacht. Ihr handförmiges, dekoratives Laub verstärkt die Dschungelwirkung. Ein weiterer unverzichtbarer Kandidat ist das Mammutblatt mit seinen riesigen Blättern sowie sein Verwandter Gunnera magellanica, der seinerseits einen dichten, sehr niedrigen Bodendecker bildet. Die Farfugie mit ihrem runden, manchmal gekräuselten oder gelb gefleckten Laub, das zusätzlich durch eine herbstliche Blüte mit gelben Margeriten belebt wird, setzt besonders originelle Akzente. Weitere Kandidaten können das Bild ergänzen, etwa die Gewöhnliche Schusterpalme, die ebenfalls aus unseren Innenräumen ins Beet umgezogen ist, die Zehrwurz mit ihren großen, pfeilförmigen Blättern, von denen einige Sorten fast schwarzpurpur gefärbt sind, das Schildblatt, der Akanthus, das Schaublatt, die Hanfpalme oder die Japanische Faserbanane.

Und wo wir schon über Japan sprechen: Warum nicht mit Pflanzen wie Bambus (keine Sorge: Bei Arten wie Schirmbambus, die an ihrem Platz bleiben, brauchen Sie keine Wurzelsperre!), Japanischen Ahornen (ihr Frühlingslaub ist oft wunderschön, und im Herbst werden sie mit ihrer leuchtenden Färbung unwiderstehlich), Kamelien, Azaleen und Alpenrosen die Atmosphäre japanischer Gärten zu verstärken? Sie werden unter anderem für ihre außergewöhnliche Blüte geschätzt.

Unter den niedrigen Stauden bieten sich Funkien an, deren wunderschönes Laub durch eine zarte, manchmal duftende Blüte ergänzt wird, sowie Herzblumen mit ihren Blüten, die allesamt Symbole sind, um die Sie Amor beneiden würde, oder auch Elfenblumen (auch ‘Fleurs des Elfes’). Schließlich setzen Sie niedrige Gräser mit lockerer Wuchsform wie Seggen oder Japangras ein, oder grasartige Stauden wie den Schlangenbart. Verteilen Sie außerdem einige Zwiebelpflanzen hier und da: Manche bringen Farbe in die ersten Frühlingstage, andere übernehmen im Sommer oder beschließen die Saison im Herbst.

→ Entdecken Sie auch 7 Ideen für die Kombination mit der Fatsie!

Fatsia japonica kombinieren

Fatsia japonica, Japanische Aukube, Mammutblatt, Japangras, Alpenrose und Schlangenbart

Nützliche Ressourcen

Häufig gestellte Fragen

  • Warum Blätter trocknen und braun werden?

    Sommerhitze verbrennt Blätter. Im Winter schädigen Frost und Wind sie, besonders junge. Schutz: Wintervlies, Windschutzpflanzen oder geschützterer Standort.

  • Kann ich meine Fatsie zurückschneiden?

    Außer zum Entfernen alten, beschädigten Laubs ist ein Rückschnitt des Strauchs nicht nötig. Wird die Fatsie zu groß, verträgt sie ihn gut. Am besten im Frühjahr schneiden.

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