Schmucklilie pflanzen und pflegen
Inhaltsverzeichnis
Schmucklilien kurz erklärt
- Liebesblumen bilden den ganzen Sommer über anmutige blaue Blüten.
- Dekorativ und dynamisch setzen sie farbige Vertikalen in Beet und Rabatte.
- Ihre Blüten zeigen eine faszinierende Vielfalt an Blau-, Violett- und Weißtönen.
- Von winterhart bis empfindlich: Neue Sorten lassen sich fast überall in Frankreich kultivieren.
- Liebesblumen eignen sich ideal für trockene, sonnige Gärten.
Wort unserer Expertin
Schmucklilien mit ihren zauberhaften blauen Blüten begeistern uns alle. Sie gehören zu den Trendpflanzen für Landschaftsgärtner! Bei Profis beliebt, erfreuen sie auch Hobbygärtner. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich gebeten wurde, eine wunderschöne blaue Blume zu bestimmen, die in der Bretagne wuchs. Jedes Mal war es eine Schmucklilie!
Mit ihren anmutigen, leichten, aufrechten Blütenähren begeistern Schmucklilien durch ihre blauen, violetten oder weißen Farbtöne. Auf trockenem, sonnigem Standort schaffen sie farbliche und vertikale Dynamik.
Schmucklilien lassen sich leicht kombinieren und harmonieren ebenso gut mit mineralischen wie mit pflanzlichen Elementen. Sie eignen sich ideal für moderne, minimalistische, trockene oder auch naturnahe Gärten. Besonders reizvoll wirken sie in Kombination mit kugelförmig geschnittenen Sträuchern oder auf städtischen Terrassen.
Dank ihrer vielfältigen Farbtöne lassen sie sich heute mit jeder Wunschfarbe kombinieren und überall kultivieren. Auch Regionen nördlich der Loire gehen nicht mehr leer aus: Sorten wie Donau gehören zu den winterhärtesten und vertragen Temperaturen bis -15 °C. Schmucklilien sind nicht mehr nur für mediterrane oder küstennahe Klimate geeignet. Der Boden muss jedoch gut drainierend sein.
Schmucklilien sind pflegeleicht und benötigen lediglich sommerliche Bewässerung sowie Winterschutz.

Die blau-violetten Blüten der Schmucklilien
Beschreibung und Botanik
Steckbrief
- Lateinischer Name Agapanthus sp.
- Familie Alliaceae – Liliaceae
- Gebräuchlicher Name Schmucklilie, Afrikanische Schmucklilie, Liebesblume, Nachthyazinthe
- Blüte je nach Art und Klima von Mai bis September
- Height 0,30 bis 1,50 m
- Exposition Sonne oder manchmal Halbschatten
- Art des Bodens leicht, nährstoffreich und vor allem drainierend. Je nach Sorte alle pH-Werte.
- Winterhärte -5 °C bis -15 °C
Schmucklilien sind rhizomatöse Stauden aus Südafrika, die auch Liebesblumen, Afrikanische Schmucklilien oder Nachthyazinthen genannt werden. Sie wachsen natürlicherweise an felsigen oder sandigen Hängen in der Kap-Provinz und wurden im 17. Jahrhundert von einem Niederländer in Südafrika entdeckt. Heute umfasst die Gattung Agapanthus etwa zehn verschiedene Arten. Der Gattungsname Agapanthus setzt sich aus den griechischen Wörtern agapê für „Liebe“ und anthos für „Blume“ zusammen. Schmucklilie bedeutet demnach sehr poetisch „Blume der Liebe“. Für die griechischen Philosophen war der Begriff Agapê von großer Bedeutung: Er bezeichnete für sie die höchste Form der Liebe, vergleichbar mit der Liebe zu Gott.
Im Sommer erheben sich die Blütenstiele der Schmucklilien über das Laub und bilden an ihrer Spitze einen einzelnen kugelförmigen Blütenstand in Blau, Violett oder Weiß. Jede ausgewachsene Pflanze bildet pro Saison 20 bis 30 Blütenstiele. Diese werden 30 cm bis 1,5 m hoch. Sie sind steif und widerstandsfähig gegen Wind. An ihrer Spitze tragen sie eine 10 bis 20 cm breite Dolde. Sie besteht aus zahlreichen Blüten, deren Form an eine Trompete erinnert, die sich sternförmig öffnet. Jede Blüte besteht aus 6 an der Basis verwachsenen Blütenblättern, die sich weiter oben öffnen und voneinander abheben. In der Mitte sind sie meist von einem dunkleren Streifen gezeichnet. Die Blüten kommen in vielen Farben vor: Blau, Azurblau, Graublau, Blauviolett, Violett und sogar Weiß.
Das Laub besteht aus grünen, bandförmigen Blättern von 15 bis 35 cm Länge. Sie bilden eine kompakte, 20 bis 50 cm breite Blattrosette. Je nach Art und Sorte sind die Blätter sommergrün oder immergrün. Sommergrüne Arten haben den Vorteil, kälteresistenter als immergrüne Arten zu sein.

Schmucklilienblüten gibt es in vielen Farben: Weiß (Albus), Lavendelblau (Lavender Haze), Himmelblau, Königsblau (Northern Star), Marineblau, Blauviolett und fast Schwarzviolett (Black Magic).
Schmucklilien bevorzugen warme, sonnige Klimazonen, ihre Winterhärte hängt jedoch von der jeweiligen Sorte ab. In der Gattung Agapanthus gibt es wenig winterharte Sorten, die Temperaturen unter -5 °C nicht vertragen. Sie sind meist immergrün. Diese Sorten eignen sich vor allem für Küsten- und Mittelmeerregionen, in denen die Temperaturen nicht unter -5 °C sinken. Schmucklilien sind sogar zu charakteristischen Pflanzen der bretonischen Küste geworden. In Regionen mit kalten Wintern müssen sie im Topf kultiviert werden.
Die andere Gruppe innerhalb der Gattung Agapanthus bilden sommergrüne Sorten, die bis -10 bis -15 °C frosthart sind. Sie sind winterhärter und können bei gutem Winterschutz fast überall in Frankreich kultiviert werden. Bergregionen sollten dennoch gemieden werden. Diese Kälteresistenz ist insbesondere neuen Sorten wie Navy Blue zu verdanken. Sie erfreuen sich in kühlen Regionen großer Beliebtheit.
Diese Nachthyazinthen sind einfach zu kultivieren, wenn der Standort gut gewählt ist. Sie mögen es nicht, umgepflanzt zu werden. Für die Blüte brauchen sie Sonne und Wärme. Sommerliches Gießen ist unerlässlich, damit sie blühen, während in kühlen und kalten Regionen ein Winterschutz im Winter unverzichtbar ist.
Schmucklilien eignen sich sowohl für ein Blütenbeet als auch für Beeteinfassungen. Sie sind in modernen Gärten, Trockengärten und sogar exotischen Gärten besonders beliebt.
Schmucklilien können auch als Schnittblumen verwendet werden.
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Agapanthus umbellatus - Schmucklilie
- Blütezeit August für Oktober
- Höhe bei Reife 1 m
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- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 80 cm
Agapanthus Navy Blue - Schmucklilie
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 60 cm
Agapanthus Blue Giant - Schmucklilie
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 1,50 m
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- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 60 cm
Agapanthus Twister - Schmucklilie
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 60 cm
Agapanthus inapertus subsp. pendulus Black Magic - Schmucklilie
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- Höhe bei Reife 80 cm
Agapanthus Golden Drop - Schmucklilie
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- Höhe bei Reife 40 cm
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Schmucklilien pflanzen
Wann pflanzt man Schmucklilien?
Um das Wachstum und die Blüte von Schmucklilien zu fördern, ist das Frühjahr der ideale Pflanzzeitpunkt. So haben die Pflanzen ausreichend Zeit, vor dem Einsetzen der winterlichen Temperaturen gut einzuwurzeln.
Wo pflanzt man Schmucklilien?
Der Standort ist entscheidend für den Erfolg beim Anbau von Schmucklilien. Diese sonnenliebenden Pflanzen benötigen warme Bedingungen, um sich gut zu entwickeln. Obwohl sich manche Sorten an Halbschatten anpassen, blühen sie an einem sonnigen Standort üppiger. Vermeiden Sie möglichst eine Pflanzung unter Bäumen, da der Schatten dort für diese lichtliebenden Pflanzen zu dicht sein kann.
Auch die Bodenart spielt für Schmucklilien eine wichtige Rolle. Sie bevorzugen gut durchlässige, fruchtbare und leichte Böden. Ein gut drainierter Boden ist entscheidend, damit die Pflanzen Kälteperioden überstehen. Standorte an Hängen, auf Böschungen oder natürlichen Erhöhungen im Gelände sind ideal, da sich dort kein Wasser staut.
Obwohl Schmucklilien wind- und salzluftverträglich sind, sollten Sie sie vor starkem Wind schützen, der ihre langen Blüten beschädigen kann. Ihre Toleranz gegenüber salzhaltiger Luft macht sie zu idealen Pflanzen für Küstengärten.
Schmucklilien eignen sich für viele Gartensituationen: von Trockengärten bis hin zu mediterranen, modernen und exotischen Gärten oder urbanen Terrassen. Ihr dichtes Laub und ihre spektakulären Blütenstände machen sie ideal für Beete, Pflanzgefäße und Rabatten. Für kleine Flächen oder Rabatten sind Zwergsorten der Schmucklilie besonders empfehlenswert, da sie Schönheit und Anpassungsfähigkeit verbinden.

Zwergsorten der Schmucklilie eignen sich ideal für den Topf: Pitchoune Blue, Double Diamond und Golden Drop.
Wie pflanzt man Schmucklilien?
Da Schmucklilien nach der Pflanzung möglichst lange am selben Standort bleiben sollten, ist bereits die Standortwahl besonders wichtig. Ob Sie sie ins Beet oder in einen Topf pflanzen: Beide Methoden haben Vorteile, insbesondere um weniger winterharte Sorten vor Kälte zu schützen.
Pflanzung ins Freiland:
- Pflanzloch vorbereiten: Heben Sie ein Loch aus, das dreimal so groß wie der Wurzelballen ist.
- Boden verbessern: Mischen Sie je ein Drittel Gartenerde, Kompost oder Blumenerde und Sand, um eine optimale Drainage zu gewährleisten. Bei schweren Böden verwenden Sie eine Mischung aus 50 % Blumenerde und 50 % Sand.
- Reinigen: Entfernen Sie Unkraut und Steine aus dem Pflanzloch.
- Pflanzabstand: Setzen Sie die Pflanzen mit etwa 50 cm Abstand zueinander. Das entspricht je nach Größe bei voller Reife 3 bis 5 Pflanzen pro Quadratmeter.
- Pflanzen: Bei wurzelnackten Pflanzen setzen Sie den Wurzelstock 5 bis 10 cm tief. Bei Pflanzen mit Wurzelballen sollte dieser bündig mit dem Boden abschließen.
- Fertigstellen: Füllen Sie das Loch mit der Erdmischung, drücken Sie die Erde gut an und wässern Sie reichlich.
Bei Schmucklilien im Freiland ist regelmäßiges Gießen entscheidend, besonders in den ersten Jahren und während sommerlicher Trockenperioden. So wachsen sie gut an und blühen nach 3 bis 4 Jahren üppig.
Kultur im Topf:
- Topf auswählen: Wählen Sie einen Topf, der etwas größer als der Wurzelballen oder das Rhizom ist. Schmucklilien gedeihen am besten, wenn sie dicht gepflanzt werden.
- Drainage: Geben Sie eine Schicht Blähton auf den Topfboden, um Staunässe zu vermeiden.
- Pflanzmischung: Verwenden Sie zum Füllen eine Mischung aus 50 % Blumenerde und 50 % Sand.
- Pflanzen: Setzen Sie den Wurzelballen oder das Rhizom in die vorbereitete Mischung.
Die Kultur im Topf eignet sich besonders für kompakte Sorten wie Pitchoune Blue. Weitere Informationen finden Sie in unseren Beiträgen Schmucklilie im Topf kultivieren, Die besten Schmucklilien für den Topf und 5 Schmucklilien für den Topf. Übrigens gehört die Schmucklilie zu den Pflanzen, die einen engen Wurzelraum mögen!
In Regionen mit Frost ist es sinnvoll, wenig winterharte Schmucklilien direkt in Töpfe zu pflanzen und diese in die Beete einzulassen – nach dem Vorbild französischer Gärten. So lassen sich die Töpfe bei nahendem Winter leicht aus dem Boden nehmen und geschützt unterbringen.
Lesen Sie auch unseren speziellen Blogbeitrag zur Pflanzung von Schmucklilien.
Schmucklilien pflegen
Schmucklilien sind pflegeleicht, benötigen keinen Rückschnitt und sind kaum krankheitsanfällig. Als einzige möglichen Schädlinge kommen Schnecken infrage, die im Frühjahr die jungen Blätter sommergrüner Schmucklilien fressen können.
Schmucklilien bevorzugen eher nährstoffreiche Böden. Im Freiland ist kein Dünger erforderlich. Im Topf geben Sie einmal jährlich einen kalium- und phosphorreichen Langzeitdünger. Ergänzen Sie im Frühjahr einmal monatlich Flüssigdünger. Die Düngung in dieser Zeit unterstützt den Austrieb und fördert die energieaufwendige Sommerblüte.
Die Trockenheitsverträglichkeit von Schmucklilien gilt vor allem im Winter. Im Sommer benötigen Schmucklilien ein- bis zweimal wöchentlich Wasser. Lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben abtrocknen. Diese sommerliche Bewässerung ermöglicht die Blüte.
Entfernen Sie im Sommer verblühte Blüten nach und nach, indem Sie den Blütenstiel an der Basis abschneiden. So verwendet die Pflanze ihre Energie nicht für die Samenbildung, sondern für neue Blüten. Wenn Sie Ihre Schmucklilie jedoch durch Aussaat vermehren möchten, müssen Sie die verblühten Blüten stehen lassen, damit sie Samen bilden.
Wenn es kälter wird, sollten Sie die Blätter Ihrer Schmucklilien keinesfalls entfernen. Sie trocknen ganz von selbst in ihrem eigenen Tempo ein.
Im Winter ist ein Winterschutz für Ihre Schmucklilien unerlässlich. Je nach Klima und gepflanzter Sorte beachten Sie unsere Tipps: “Wie schützt man Schmucklilien im Winter?
Sobald Ihre Schmucklilie eingewachsen ist, empfiehlt es sich, sie alle 4 bis 5 Jahre zu teilen. So verjüngen Sie die Pflanze und fördern eine üppige Blüte.
Agapanthus vermehren
Schmucklilien teilen
Die beste Methode zur Vermehrung von Schmucklilien ist die Teilung. Sie erfolgt idealerweise ab März außerhalb der Frostperiode. So kann die Pflanze im Frühjahr heilen, während sie noch ruht, und hat die restliche Saison Zeit vor den ersten Winterfrösten.
Dazu benötigen Sie ein ausreichend großes Rhizom. Zum Teilen:
- Heben Sie das Rhizom mit einer Grabegabel aus dem Boden.
- Teilen Sie es mit einem Messer oder dem Spaten in 3 oder 4 Stücke. Jedes Teilstück muss mindestens ein Rhizom, eine Knospe und bei immergrünen Sorten ein Blatt besitzen.
- Pflanzen Sie das Rhizom wie oben im Abschnitt Schmucklilien pflanzen beschrieben ein.
Weitere Informationen zur Kultur im Topf finden Sie in unserem ausführlichen Artikel über das Teilen von Schmucklilien im Topf.
Durch das Teilen von Schmucklilien vermehren Sie Ihre Pflanzen und verleihen älteren Exemplaren neue Kraft.
Schmucklilien aussäen
Die Aussaat von Schmucklilien ist möglich, dauert aber länger und ist schwieriger als die Teilung. Bis zu den ersten Blüten aus einer Aussaat vergehen 4 Jahre. Außerdem stammen die Samen aus einer Kreuzung, sodass sich Farbe und Form der künftigen Schmucklilie nicht vorhersagen lassen.
Die Aussaat erfolgt im Frühjahr:
- Verwenden Sie im vergangenen Jahr gebildete Samen.
- Säen Sie die Samen dünn in eine Schale mit Aussaaterde.
- Bedecken Sie die Samen mit etwas Blumenerde.
- Stellen Sie die Schale bei etwa 18 °C auf. Gießen Sie regelmäßig leicht.
- Topfen Sie die Keimlinge drei Wochen später in Anzuchttöpfe. Weiterhin mäßig gießen.
- Topfen Sie die Jungpflanzen sechs Monate später in einen größeren Topf um.
→ Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel: Wie vermehrt man Schmucklilien?
Agapanthus im Garten kombinieren
Agapanthus harmonieren besonders gut mit pflanzlichen und mineralischen Elementen – deshalb lieben Landschaftsarchitekten sie. Sie passen ebenso in moderne, exotische, trockene oder naturnahe Gärten.
Im modernen Garten kombinieren Sie Agapanthus mit Federgras, Blauraute, Chinaschilf, Zierlauch und anderen kugelförmig geschnittenen Sträuchern wie Japanischer Stechpalme. Das Ergebnis überzeugt!
Bei der Farbwahl bietet sich ein Ton-in-Ton-Bild in Blautönen mit Schwingel, Katzenminze und Blauraute an. Stimmen Sie das Blau Ihrer Agapanthus außerdem auf Fensterläden, Gartentor oder andere Gartenmöbel ab. So wirkt Ihr Garten noch schöner.

Oder setzen Sie auf Komplementärfarben zu Blauviolett:
- Orange: Die kupferorangenen Blüten von Montbretien, Fackellilien, Canna und Taglilien harmonieren wunderschön mit violetten Agapanthus wie ‘Royal velvet’.
- Das Anisgrün von Frauenmantel- und Duftnessel-Laub.
- Grau und Silber passen zum Dunkelgrün des Agapanthus-Laubs: Silbriger Beifuß, Heiligenkraut, Woll-Ziest und Echter Salbei.

Kombinieren Sie das grüne Agapanthus-Laub mit dem grauen Laub von Silbrigem Beifuß, Heiligenkraut oder Salbei (‘Grower’s Friend’). Die violetten Agapanthus-Blüten harmonieren mit den Orangetönen von Montbretien und Fackellilien.
In einem Garten mit exotischem Flair kombinieren Sie Agapanthus mit Canna, Riesenrhabarber, Neuseelandflachs oder Abessinischen Gladiolen.
Für einen eher naturnahen Garten eignen sich Agapanthus zusammen mit Gräsern, Doldenblütlern und Prachtkerzen.
Nützliche Ressourcen
- In unserem Sortiment: alle Agapanthus-Sorten
- Alle unsere Beiträge über Schmucklilien: Alles über Schmucklilien
- Ein vorbildlicher zeitgenössischer Garten von Alexandre Thomas: der Agapanthus-Garten
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Häufig gestellte Fragen
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Gelbe Blätter bei Schmucklilien: Was tun?
Gelbe Blätter bei der Liebesblume: Im Sommer meist Wassermangel, bei Nässe Überwässerung. Im Herbst ist Vergilben bei sommergrünen Sorten normal.
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Schmucklilien verlieren im Winter Blätter: Was tun?
Es gibt sommergrüne und immergrüne Schmucklilien. Ihre Sorte ist vermutlich sommergrün – dass sie im Winter die Blätter verliert, ist ganz normal.
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Warum sind Schmucklilien im Beet weniger schön als im Topf?
Schmucklilien gedeihen im Topf und mögen es eng. Mit guter Pflege blühen sie so schön wie im Beet. Auch dort im Sommer bis zu 2-mal wöchentlich gießen.
-
Agapanthus düngen?
Schmucklilien: Im Freiland bei magerem Boden im Frühjahr Kompost. Im Topf Langzeitdünger mit Kalium/Phosphor, danach im Sommer monatlich Flüssigdünger.
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Warum blüht meine Schmucklilie nicht?
Schmucklilien blühen nicht? Gründe: zu jung (4 J.), nicht etabliert (3 J.), zu wenig Wasser, Sonne/Wärme oder im Topf fehlender Langzeitdünger im Frühjahr.
-
Agapanthus schneiden?
Agapanthus müssen nicht geschnitten werden. Entfernen Sie verblühte Blüten nach und nach, indem Sie den Stiel bodennah abschneiden.
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