Sicheltanne: Pflanzen, Rückschnitt, Pflege

Sicheltanne: Pflanzen, Rückschnitt, Pflege

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 10. August 2025  durch Eva 11 min.

Japanische Sicheltanne (Sugi) kurz erklärt

  • Japanische Sicheltannen sind Nadelbäume mit geradem Stamm und kurzen, zum Zweig gebogenen, nicht stechenden Nadeln, die ihnen ein reptilienartiges Aussehen verleihen.
  • In Japan und auf Réunion als Nutzholz verwendet, wird sie hier wegen der Zierwirkung ihrer zahlreichen beliebten Kultivare angepflanzt.
  • Es gibt Zwergformen wie Cryptomeria japonica Vilmoriniana, mittelstark wachsende wie Sekkan Sugi mit cremefarbenen Trieben oder Elegans mit sehr elegantem, gefiedertem Laub, das sich im Herbst rostbraun färbt.
  • Sicheltannen sind winterhart (-15 bis -20 °C) und bevorzugen tiefen, frischen, nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden. Sie stehen einzeln oder in sonnigen bis halbschattigen Steingärten.
Schwierigkeit

Wort unserer Expertin

Japanische Sicheltanne oder Japanische Sicheltanne (Cryptomeria japonica), auf Japanisch Sugi, ist ein wirklich einzigartiger, großer Nadelbaum aus Japan, China und Korea. Es gibt nur eine einzige Art der Gattung Cryptomeria, mit einigen je nach Herkunft unterschiedlichen morphologischen Varianten. Sie hat jedoch zahlreiche weniger wüchsige, teils zwergwüchsige Kultivare hervorgebracht, die im Garten sehr beliebt sind. Diese Konifere mit eleganter, pyramidenförmiger Wuchsform, feinem immergrünem Laub und einfacher Kultur ist in einem Sammlergarten unverzichtbar. Ihre stattliche, wenn nicht gar gigantische Größe von bis zu 40 m in ihrer Heimat reduziert sich in Europa auf etwa 10 m, auch wenn es in England einige 30 m hohe Exemplare gibt. In den Privatgärten sind jedoch die zahllosen kleineren Kultivare am häufigsten, etwa die Japanische Sicheltanne ‘Elegans Viridis’ oder die Zwergform ‘Elegans Nana’. Diese Koniferen werden für schöne immergrüne Hecken ausgewählt, die im Herbst und Winter prächtige Rost-, Bronze- oder Rottöne zeigen, oder als ungewöhnliche Solitärpflanzen, wie zum Beispiel Cryptomeria japonica Sekkan Sugi oder Cryptomeria japonica Vilmorin Gold beispielsweise.

Als Nationalbaum Japans wurde die Sicheltanne Mitte des 19. Jahrhunderts in Europa eingeführt. In Japan, China, auf den Azoren und auf der eingeführten Insel Réunion ist sie eine bedeutende Forstbaumart. Ihr duftendes, fäulnisbeständiges Holz soll Insekten und Termiten abschrecken. Daraus wird ein ätherisches Öl mit holzigem Duft gewonnen, das zur Reinigung der Raumluft geschätzt wird.

Die Sicheltanne wächst recht schnell (ausgenommen die Zwergformen). Ihre kleinwüchsigen Sorten sind an den Boden wenig anspruchsvoll, bevorzugen jedoch nährstoffreiche, frische und durchlässige, eher saure Böden, um sich gut zu entwickeln. Es empfiehlt sich, sie an einem geschützten Standort zu pflanzen. Zwergsorten können im Topf kultiviert werden, wobei das Volumen des Gefäßes die Größe der Pflanze beeinflusst: Junge Sicheltannen sind übrigens besonders beliebte Pflanzen für Bonsai-Liebhaber!

Beschreibung und Botanisches

Steckbrief

Cryptomeria japonica (Syn. fortunei) gehört zur Familie der Taxodiaceae, ebenso wie die Sumpfzypresse (Taxodium distichum), die amerikanischen Küstenmammutbäume und der chinesische Urweltmammutbaum. Seine Blätter ähneln jedoch denen keines anderen Nadelbaums. Es handelt sich um spitze, aber nicht scharfkantige, 1 cm lange Krallen, die rund um den Zweig angeordnet sind. Ihre glatte, recht biegsame Beschaffenheit erinnert an Kunststoff. Die immergrünen Blätter werden nach einigen Jahren erneuert, allerdings auf besondere Weise: Ganze Zweigabschnitte verfärben sich braun, bevor sie abfallen. Dieses Phänomen wird als Dekurtikation bezeichnet und ist auch beim Araukarie zu beobachten.

Die Japanische Sicheltanne erreicht eine beträchtliche Größe von bis zu 30–55 m und wächst in den regenreichen Wäldern Japans mit schlanker Wuchsform sehr schnell: etwa 6 bis 8 m in 10 Jahren. Ihre Lebensdauer soll 1000 bis 2000 Jahre betragen, wie ein Exemplar am Misaka-Schrein in Nagano zeigt: Es ist 30 m hoch und besitzt am Stammgrund einen Durchmesser von 4 m. Ihre rotbraune Rinde löst sich in senkrechten Streifen ab. Ihr Areal in den warmen Bergregionen Japans und Südchinas zwischen 1000 und 2500 m Höhe zeugt von ihrer großen Anpassungsfähigkeit – zumal diese Art bereits zu Zeiten der Dinosaurier existierte. Zwischen den Exemplaren aus Japan und China besteht eine gewisse Variabilität. Cryptomeria japonica var. sinensis hat dank dünnerer Zweige eine weniger steife Wuchsform. Japanische Forscher stellten außerdem fest, dass sich die Sicheltanne oberhalb von 1750 m ausschließlich durch Absenken vermehrt. Unter günstigeren Bedingungen ist auch die Aussaat möglich, die zu einer größeren genetischen Vielfalt führt.

Japanische Sicheltanne

Cryptomeria japonica – botanische Illustration

Aus der Art sind mehr als zweihundert Kultivare hervorgegangen, darunter kompakte, rundliche Zwergformen mit sehr langsamem Wachstum und sehr kurzen Nadeln wie Vilmoriniana oder Formen mit lockerem, weichem Laub wie Elegans oder Elegans Viridis. Die beblätterten Zweige der Kultivare nehmen bei Kälte oft eine bronzefarbene bis rostrote Färbung an. Besonders außergewöhnlich ist dies beim Kultivar Elegans: Seine säulenförmige Wuchsform erreicht bis zu 9 m Höhe bei 2,40 m Breite – oder deutlich mehr, wenn er sich durch Absenken vermehrt und ein Gehölz bildet! Die Sorte Cryptomeria japonica var. cristata bildet verwachsene, abgeflachte Triebe, die an einen Brandschopf erinnern und der Szene eine ungewöhnliche Note verleihen.

Die Blüte ist monözisch. Die männlichen Kätzchen bilden im Winter kleine endständige Büschel, die im Februar und Anfang März reichlich Pollen freisetzen. Die weiblichen Blüten bilden an den Spitzen der Zweige winzige grüne Rosetten. Nach der Befruchtung wachsen sie bis zum Herbst auf 1,5 cm Durchmesser an, verfärben sich braun und geben im darauffolgenden Herbst ihre Samen frei. Jeder Zapfen besteht aus etwa vierzig Schuppen mit einer zurückgebogenen Spitze.

Die Japanische Zeder wird in den gemäßigten Regionen der Welt vielfach als Zierpflanze in Gärten verwendet – in Europa ebenso wie in Indien, Nordamerika und Australien. In Japan, China, auf den Azoren und auf Réunion ist sie hingegen ein wichtiger Forstbaum. In Japan wird sie zudem geradezu verehrt, besonders in Nikko nahe Tokio. Dort säumen fast 14.000, vier Jahrhunderte alte Exemplare auf 37 km einen Weg. Ihr stark duftendes, jedoch recht weiches Holz wird in China für den Bau von Tempeln und Särgen geschätzt. Außerdem wird es für Möbel, Gebäude und Holzverkleidungen verwendet, da es dank seines Gehalts an ätherischen Ölen vermutlich widerstandsfähig gegen Pilz- und Insektenbefall ist.

Wichtige Sicheltannen-Sorten

Aufrechte Sorten mit mäßigem Wachstum
Kompakte Kugel- oder Kegelformen
Cryptomeria japonica Sekkan Sugi

Cryptomeria japonica Sekkan Sugi

Anmutiger, außergewöhnlicher Nadelbaum mit halb überhängenden Zweigen und hellgrünem Laub. Hellgelbe Jungtriebe werden im Winter cremefarben bis fast weiß. Die gefiederten, angenehm weichen Zweige setzen im Halbschatten elegante Akzente.
  • Höhe bei Reife 6,50 m
Cryptomeria japonica Yokohama

Cryptomeria japonica Yokohama

Zwerg-Nadelbaum mit immergrünem, rundem Wuchs, der im Alter kegelförmig wird. Das feine, dichte, fast gekräuselte Laub ist im Sommer hellgrün und im Winter bronzefarben bis violett. Hellgrüne Jungtriebe machen ihn zum leuchtenden Blickfang in Steingarten oder Kübel bei milder Sonne.
  • Höhe bei Reife 1,10 m
Cryptomeria japonica Vilmorin Gold

Cryptomeria japonica Vilmorin Gold

Zwerg-Nadelbaum mit rundem, kompaktem und leicht unregelmäßigem Wuchs. Dichtes, immergrünes Laub in klarem Grün schmückt sich mit goldenen Jungtrieben, die im Sommer cremefarben werden. Die langsam wachsende, nur 1 m hohe Sorte schafft farbenfrohe Kombinationen in sonnigen Steingärten und Alpengärten.
  • Höhe bei Reife 1 m
Cryptomeria japonica Vilmoriniana

Cryptomeria japonica Vilmoriniana

Kompakte, leuchtend grüne Kugel, die sich bei Kälte hübsch braun und rot färbt. Kompakter Wuchs: 30 cm in alle Richtungen. Ideal für kleine Gärten, Steingarten oder Terrasse. Sonniger Standort, durchlässiger, normaler Boden, nicht zu trocken bis frisch.
  • Höhe bei Reife 90 cm

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Pflanzung

Wo pflanzt man die Sicheltanne?

Die Sicheltanne gedeiht in einem normalen, ausreichend frischen, gut drainierten und eher nährstoffreichen Boden, auch in leicht kalkhaltiger, neutraler oder saurer Erde. Sie verträgt keine extrem trockenen oder zu flachgründigen Böden. Besonders schätzt sie das milde, feuchte Klima der Atlantikküste, akklimatisiert sich aber auch andernorts recht gut, selbst wenn sie dort kleiner bleibt.
Pflanzen Sie sie bei geeignetem Klima in voller Sonne – ausgenommen Sorten mit hellem Laub wie ‘Sekkan Sugi’, die Halbschatten bevorzugen, damit ihre Blätter keinen Sonnenbrand bekommen. Pflanzen Sie sie geschützt vor trockenen und kalten Winden, die junge Triebe schädigen können, und in südlichen Regionen in den Halbschatten. Je nach Klon liegen die Mindesttemperaturen bei etwa -15 °C bis -20 °C, wobei die Zweige das Gewicht von Schnee nur schlecht tragen.
Zwergformen können in einem tiefen Pflanzgefäß kultiviert werden. Das verlangsamt ihr Wachstum und sorgt für eine noch kompaktere Wuchsform. Sie eignen sich auch für Steingärten, die jedoch nicht zu sonnig oder windig liegen sollten, da die Pflanze eine feuchte Atmosphäre benötigt. Die Wurzeln können unter den Steinen Feuchtigkeit aufnehmen. Auch die Bonsaierziehung ist bei der Sicheltanne verbreitet.

Japanische Sicheltanne

Männliche Kätzchen einer Cryptomeria japonica

Wann pflanzen?

Cryptomeria japonica wird am besten von September bis November sowie von Februar bis Juni gepflanzt. In milden, niederschlagsreichen Regionen kann ein Topfexemplar fast ganzjährig gepflanzt werden, außer bei starkem Frost oder großer Hitze.

Wie pflanzen?

Bei kleinen, beispielsweise 2 Jahre alten Pflanzen mit einer Höhe von 50 cm gelingt das Anwachsen sehr leicht.

  • Stellen Sie den Topf in einen Eimer Wasser, damit sich der Wurzelballen gut vollsaugt.
  • Heben Sie ein Loch aus, das dreimal breiter als der Wurzelballen ist, und lockern Sie die Erde ringsum mit den Zinken der Grabegabel.
  • Geben Sie Mist oder Kompost hinzu, um dem Baum, dessen Wachstum recht schnell sein kann, einen guten Start zu ermöglichen.
  • Setzen Sie die Pflanze in das Pflanzloch.
  • Füllen Sie das Loch mit Erde und treten Sie diese leicht an, sodass eine Gießmulde entsteht.
  • Mulchen Sie, um die Feuchtigkeit zu halten, und gießen Sie mindestens 10 l Wasser.

In einem tiefen, großen Pflanzgefäß legen Sie zunächst eine Drainageschicht aus (Kies, Blähton, Tonscherben …). Füllen Sie es mit einer Mischung aus je 1/3 Gartenerde, Sand und Moorbeeterde, Torf oder gut reifem Kompost. Mulchen Sie die Oberfläche des Gefäßes.

Pflege

  • Gießen Sie die Sicheltanne in den ersten 3–4 Jahren sowie bei längerer Trockenheit reichlich. Sie wird recht schnell selbstständig, außer sie wächst im Kübel. Besprühen Sie als Bonsai kultivierte Pflanzen regelmäßig mit Wasser.
  • Geben Sie jedes Jahr im April speziellen Koniferendünger und hacken Sie den Boden im Sommer, um ohne Mulch den kapillaren Wasseraufstieg zu verhindern.
  • Sie können die herabgefallenen trockenen Zweige auf dem Boden liegen lassen, damit sie einen natürlichen Mulch bilden.
  • Schützen Sie junge Pflanzen in kalten Wintern mit Wintervlies.
  • Ein Rückschnitt ist nicht nötig. Zwergformen können im März–April oder im Spätsommer (August–September) leicht an den Zweigen zurückgeschnitten werden, ebenso Cryptomeria japonica ‘Elegans’, die starke Rückschnitte nicht verträgt!
  • In Europa sind keine Krankheiten oder Schädlinge an Cryptomeria bekannt. Wurzelfäule durch Hallimasch (Armillaria) tritt unter warmen, feuchten Bedingungen in einigen Ländern wie Hawaii auf.
Japanische Sicheltanne

Zapfen von Cryptomeria japonica

Vermehrung

Die einfachste Vermehrung besteht darin, die Sicheltanne und ihre Kultivare zwischen August und Oktober durch Stecklinge zu vermehren oder im Frühjahr Samen der Wildart auszusäen.

Stecklingsvermehrung

Bereiten Sie einen tiefen Topf vor, den Sie zur Hälfte mit Torf und zur Hälfte mit Sand füllen.

  • Schneiden Sie 15 cm lange, verholzte Triebspitzen von besonders kräftigen Trieben.
  • Entfernen Sie die Nadeln am unteren Ende des Stecklings.
  • Tauchen Sie die Basis in Bewurzelungshormon.
  • Stecken Sie die Stecklinge zu zwei Dritteln ihrer Länge in die Erde. Achten Sie darauf, dass sie sich nicht berühren.
  • Drücken Sie die Erde rundherum vorsichtig an, um Luftlöcher zu beseitigen und einen guten Kontakt zwischen Blumenerde und Steckling zu gewährleisten.
  • Stellen Sie die Stecklinge im Schatten unter gespannte Luft, indem Sie beispielsweise eine oben abgeschnittene, durchsichtige Plastikflasche darüberstülpen.
  • Entfernen Sie die Plastikabdeckung nach einem Monat und halten Sie die Stecklinge warm und vor direkter Sonne geschützt.
  • Warten Sie 4 bis 6 Monate, bis sich genügend Wurzeln gebildet haben. → Entdecken Sie unsere Anleitung: Wie vermehrt man Nadelgehölze durch Stecklinge?

Aussaat

  • Besorgen Sie sich Samen im Fachhandel.
  • Stratifizieren Sie sie einige Tage im Kühlschrank.
  • Säen Sie sie in eine mit Blumenerde und Sand gefüllte Saatschale.

Verwendung und Kombinationen

Cryptomeria-Sorten wurden häufig wegen der unterschiedlichen Färbungen ausgewählt, die sie im Jahresverlauf zeigen: von einem leuchtenden Grün im Frühjahr, das sich im Sommer verdunkelt und sich bei Kälte bisweilen feuerrot färbt, wie bei Vilmoriniana oder Elegans. Ihre kugelige Wuchsform bei Compressa, die kegelförmige bei Yokohama, die leicht hängende bei Sekkan Sugi sowie die säulenförmige bei Elegans eröffnen vielfältige Möglichkeiten für Kombinationen mit anderen immergrünen, kriechenden Sträuchern oder für eine Hecke. Pflanzen Sie sie ruhig zusammen mit Sträuchern mit kleinen, glänzenden und farbenprächtigen Blättern, etwa Abelie Sparkling Silver, Berberis darwinii oder Berberis thunbergii Orange Dream oder Golden Carpet. Heide und andere blau getönte Zwergkoniferen wie Juniperus squamata Blue Star gehören zu den vielen möglichen Begleitern für Cryptomeria im Steingarten oder auf der Terrasse. Diese Pflanze mit ihrer ungewöhnlichen Silhouette und Blattstruktur harmoniert gut mit großen Steinen, geometrischen Linien und gemauerten Bauwerken.

Cryptomeria japonica Sekkan Sugi verdient mit seiner verschneiten Tannenoptik, seiner zurückhaltenden Eleganz und seinem mäßigen Wuchs bis 6,50 m Höhe und 3,5 m Breite einen Platz im Garten. Mit seinem cremefarbenen bis fast weißen Winterlaub kann er halbschattige Bereiche beleben oder eine leuchtende, pflegeleichte Kulisse im Beet bilden. So hebt er die Blüte einer duftenden, wild anmutenden Kamelie hervor, etwa von Camellia lutchuensis.

Die Art Cryptomeria japonica, oft mit mehreren kerzengeraden Stämmen und immergrünem, dunkelgrünem, reptilienartig wirkendem Laub, ist ein bemerkenswertes Gehölz für mittelgroße Gärten. Als Solitär sorgt sie für Aufsehen, zumal sie mit etwa 10 m Höhe und 3 bis 5 m Durchmesser bescheidene Maße behält. Im Zusammenspiel mit Ahornen, Gingkos oder Amberbäumen entsteht im Herbst eine kontrastreiche Szenerie.

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