Vigne vierge: Pflanzen, Pflege, Rückschnitt
Inhaltsverzeichnis
Jungfernrebe kurz erklärt
- Wilder Wein begrünt schnell Wände, Pergolen, Fassaden und Bäume
- Je nach Sorte färbt sich das sommergrüne, mehr oder weniger geteilte Laub im Herbst prächtig
- Je nach Art schmückt sich die Pflanze mit auffälligen, ungenießbaren blau-schwarzen Beeren
- Verträgt jeden Standort und wächst in jedem durchlässigen, normalen Boden
- Völlig winterhart, pflegeleicht und dekorativ: eine nützliche Kletterpflanze für jede Region
Das Wort unserer Expertin
Der Wilde Wein oder Zierwein ist eine beliebte Kletterpflanze, die für ihr sehr schnelles Wachstum und ihre Fähigkeit geschätzt wird, Mauern zu bedecken, an Pergolen oder einem Gitter emporzuklettern oder jede andere Rankhilfe zu bewachsen, ohne diese zu beschädigen!
Der einzige Nachteil: Wilder Wein hat sommergrünes, nicht immergrünes Laub, das im Winter verschwindet, zuvor jedoch mit einem flammenroten Feuerwerk an Fassaden und Rankgittern für einen spektakulären Abschied sorgt!
Obwohl Wilder Wein so verbreitet ist, überrascht er immer wieder mit seinem spektakulären Laub, das sich im Laufe der Jahreszeiten verändert und sich im Herbst in wunderschöne rote und feuerorange Farbtöne kleidet.
Doch das ist nicht sein einziger Vorzug! Je nach Sorte bildet er kleine, ungenießbare blauschwarze Früchte, die im harmonischen Einklang mit dem Laub sehr dekorativ wirken.
Ob Ussuri-Scheinrebe mit blauen Früchten oder kleinblättriger Wilder Wein wie Parthenocissus tricuspidata ‘Lowii’ – alle sind winterhart, leicht zu kultivieren und krankheitsunempfindlich, fühlen sich in Sonne wie Schatten wohl und benötigen nur sehr wenig Pflege. Gelegentlich ist ein Rückschnitt nötig, damit sie nicht unkontrolliert weiterklettern!
Vom Steckling des Wilden Weins bis zu den richtigen Handgriffen beim Pflanzen: Entdecken Sie unser umfassendes Dossier über diese üppige, unverzichtbare Kletterpflanze, die zugleich wunderschön und im Garten äußerst nützlich ist!
Sie möchten eine unansehnliche Mauer begrünen? Entdecken Sie unsere verschiedenen Zierweine!

Parthenocissus quinquefolia mit seiner schönen Herbstfärbung
Beschreibung und Botanik
Steckbrief
- Lateinischer Name Parthenocissus, Ampelopsis, Vitis
- Gebräuchlicher Name Wilder Wein
- Blüte Juni bis August
- Height 2 bis 20 m
- Exposition Sonne, Halbschatten
- Art des Bodens alle, gut drainiert
- Winterhärte -15 °C bis -30 °C
Der Wilde Wein gehört wie die Weinrebe zur Familie der Weinrebengewächse. Die Gattung umfasst rund 40 Arten asiatischer oder nordamerikanischer Lianen. In unseren Gärten findet man vor allem die Wilden Weine der Gattung Parthenocissus (P. quinquefolia, P. tricuspidata, Parthenocissus henryana, auch „Henrys Wilder Wein“ mit panaschiertem Laub, sowie deren Kultivare), nicht fruchttragende Arten, die sich in vielen Ländern wie Frankreich eingebürgert haben.
Unter dieser Bezeichnung findet man auch weitere Kletterpflanzen wie die Ampelopsis, die den Parthenocissus sehr ähnlich sind, etwa A. glandulosa. Außerdem gibt es Vitis coignetiae, den „Zier-Wein“, sowie Vitis vinifera, zwei wenig verbreitete Zier-Weine.
Ampelopsis sind windend und schlingen sich um jede Stütze. Die meisten Arten, etwa Parthenocissus, haften jedoch sehr leicht nach Art des Efeus, ohne die Oberfläche wie dieser zu beschädigen, mithilfe von Haftscheiben am Ende der Ranken, die haftend oder nicht haftend sein können.
Mit sehr starkem Wachstum entwickelt sich die Pflanze rasch und kann im Garten viele Jahre alt werden. Ihre Wuchsform ist aufrecht bis waagerecht. Die kräftigen, rankenden Triebe können je nach Kulturbedingungen bis zu 20 m hoch und ebenso breit werden, meist ohne Unterstützung.
Der Zier-Wein wird wegen seines sehr dekorativen Laubs geschätzt, das eine schöne Färbung im Frühjahr und Herbst zeigt und durch seine glänzende Textur noch eindrucksvoller wirkt.

Parthenocissus tricuspidata – botanische Illustration
Das sommergrüne Laub ist je nach Art unterschiedlich geformt. Die wechselständigen, gestielten 5 bis 40 cm breiten Blätter bestehen bei P. quinquefolia aus 3 bis 7 stark gezähnten, handförmigen Fiederblättchen; bei P. tricuspidata sind sie mehr oder weniger dreilappig und gezähnt oder manchmal herzförmig.
Schön und fein ziseliert, erinnern sie an Weinblätter.
Sie sind glänzend, runzelig oder zeichnen sich durch einen hübschen silbrigen Flaum aus. Im Wechsel der Jahreszeiten, vom Austrieb bis zum Laubfall, verändert sich das Laub und zeigt leuchtende Farben. Von Hellgrün bis Apfelgrün oder bei Austrieb Purpur verfärben sich die Blätter im Herbst in kupferorange, violettrotes Purpur oder Scharlachrot und bieten vor dem Laubfall ein unvergessliches Farbenspiel.
Einige Wilde Weine wie Ampelopsis glangulosa ‘Elegans’ bezaubern mit ihrem fein rosa-weiß marmorierten Laub oder zeigen wie Parthenocissus henryana Fiederblättchen mit kontrastierenden Blattadern.
So unscheinbar, dass sie der Pflanze den Namen „Wilder Wein“ eingebracht hat, erscheint die Blüte von Juni bis August in Form kaum sichtbarer Blütenbüschel im Laub. Sie besitzen 4 bis 5 grünliche, dicke Blütenblätter. Die un duftende Blüte ist dennoch sehr bienenfreundlich und bei Bienen beliebt.
Im September und Oktober machen diese unscheinbaren, in Schirmrispen angeordneten Blütenstände bei einigen Arten wie den Ampelopsis einem schönen Fruchtbehang aus leicht bereiften, dunkelblauen, violett-purpurnen oder violettroten Beeren Platz, die bei Reife manchmal türkis und 4 bis 8 mm groß sind. In kleinen Trauben versammelt, ziehen die farbigen Früchte alle Blicke auf sich und erinnern an kleine Porzellanperlen auf einem Kranz aus fein geschnittenem Laub.
Der Wilde Wein trägt keine essbaren Früchte. Im Gegensatz zur Weinrebe sind seine Beeren für Menschen ungenießbar, werden aber im Herbst von Vögeln sehr geschätzt.

Einige Laubformen Wilder Weine: Parthenocissus tricuspidata ‘Lowii’, Parthenocissus quinquefolia, Ampelopsis glandulosa ‘Elegans’ und Vitis vinifera ‘Purpurea’
Vollkommen winterhart, teils deutlich unter -15 °C, und anspruchslos, ist der Wilde Wein hinsichtlich Boden und Standort sehr anpassungsfähig. Er gedeiht in der Sonne, wo seine Farben intensiver leuchten, sowie in gewöhnlichem, nicht zu trockenem bis frischem, aber durchlässigem Boden, der neutral oder leicht kalkhaltig ist.
Der Wilde Wein ist eine besonders „anhaftende“ Kletterpflanze, da er leicht an jeder Stütze haftet. Lassen Sie ihn an einer Fassade, einem großen Baum oder Strauch oder einer alten Mauer am Beetrand emporwachsen. Er eignet sich ideal, um Zäune, Lauben und Pergolen rasch zu begrünen, an denen er sich mithilfe seiner Ranken festhält.
Das Laub der Weinreben bietet häufig einer vielfältigen Insektenwelt und kleinen Vögeln Schutz; dort bauen sie ihre Nester.
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Die verschiedenen Gefleckten Aronstäbe oder ZierweinrebenWichtige Arten und Sorten
Zierweinreben oder Jungfernreben umfassen eine Reihe sommergrüner Kletterpflanzen. Zu den häufigsten in unseren Gärten gehören Parthenocissus, insbesondere Parthenocissus quinquefolia, P. tricuspidata und henryana, sowie Doldenreben, die kleine dekorative Beeren in erstaunlichen Farben hervorbringen. Sie unterscheiden sich von den echten Weinreben der Gattung Vitis, die für ihre Trauben kultiviert werden.
Seltener findet man weitere Zierweinreben wie Vitis coignetiae.
Alle klettern dank ihrer Ranken leicht an Mauern empor und besitzen große Blätter, die sich im Herbst in leuchtenden Farben färben.
Die Wahl einer Jungfernrebe hängt vor allem von der Laubfarbe, der je nach Art unterschiedlichen Winterhärte und ihrer Wuchsbreite bei voller Größe ab.
Die beliebtesten Sorten
Kletterwein Veitchii - Parthenocissus tricuspidata
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 10 m
Wilder Wein - Parthenocissus quinquefolia
- Blütezeit Juli, August
- Höhe bei Reife 15 m
Kletterwein Lowii - Parthenocissus tricuspidata
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 4,50 m
Chinesische Jungfernrebe - Parthenocissus henryana
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 7 m
Wilder Wein Engelmannii - Parthenocissus quinquefolia
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 12 m
Kletterwein Atropurpurea - Parthenocissus tricuspidata
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 15 m
Unsere Favoriten
Ampelopsis glandulosa var. maximowiczii - Ussuri-Scheinrebe
- Blütezeit Juli für September
- Höhe bei Reife 4 m
Wilder Wein Star Shower - Parthenocissus quinquefolia
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 10 m
Ampelopsis glandulosa Elegans
- Blütezeit Juli für September
- Höhe bei Reife 4 m
Kletterwein Minutifolia - Parthenocissus tricuspidata
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 3,50 m
Weitere interessante Art
Vitis coignetiae - Zier-Wein
- Blütezeit Juli
- Höhe bei Reife 12 m
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Pflanzung
Wo pflanzt man Wilden Wein?
Der wenig frostempfindliche und sehr winterharte Wilde Wein verträgt je nach Art Fröste von -15 °C bis manchmal -28 °C und kann in allen Regionen gepflanzt werden.
Beim Standort ist er wenig anspruchsvoll: Er gedeiht in milder Sonne, die seine Laubfärbung, besonders bei panaschierten Sorten, bewahrt, ebenso im Halbschatten oder sogar im Schatten.
Diese Kletterpflanze ist anpassungsfähig, was den Boden betrifft, und begnügt sich mit guter, neutraler Gartenerde. Sie bevorzugt jedoch lehmig-kalkhaltige Böden, auch steinige, die eher fruchtbar und gut durchlässig sind und im Sommer etwas Feuchtigkeit bewahren.
Gut eingewachsen, verträgt sie vorübergehende Trockenheit.
Binden Sie junge Doldenreben an, bis sich ihre Ranken selbst festhalten.
Der Wilde Wein braucht Platz und eine seinem Wuchs entsprechende Rankhilfe, um sich gut auszubreiten: Im ausgewachsenen Zustand bedeckt er 2 bis 10 m². Er eignet sich hervorragend, um senkrechte, aber auch waagerechte Flächen üppig zu begrünen. Anders als Efeu beschädigt er weder die Oberfläche von Mauern noch Dächer.
Je nach ausgewachsener Größe kann er an einer Pergola, einem Pavillon oder einem Rankgitter gepflanzt werden, um eine Terrasse zu beschatten, eine unansehnliche Mauer oder Fassade zu verdecken, an einem Baum emporzuklettern, kleine Mauern, Säulen oder schattige Böschungen zu begrünen.
Einige kleinwüchsige Sorten können sogar im Topf auf der Terrasse kultiviert werden.
Außerdem schützt er das Gebäude vor großer Hitze und strenger Winterkälte.

Kombination aus Wilder Wein und Hydrangea petiolaris (West Dean Gardens bei Singleton, West Sussex – Foto: Leonora Enking)
Wann pflanzen?
Der Wilde Wein wird im Frühjahr von März bis April nach den letzten Frösten oder vorzugsweise im Herbst von September bis November gepflanzt.
Wie pflanzt man Wilden Wein?
Im Freiland
Wilder Wein wird je nach Art 3 bis 20 m hoch. Aufgrund des oft starken Wuchses und des sehr schnellen Wachstums dieser kräftigen Kletterpflanze genügt 1 Pflanze pro m², um eine Fläche innerhalb weniger Jahre zu begrünen.
- Stellen Sie den Wurzelballen in einen mit Wasser gefüllten Eimer
- Lockern Sie den Boden gründlich
- Heben Sie ein Pflanzloch aus, das 2- bis 3-mal breiter als der Wurzelballen ist
- Bringen Sie auf dem Boden des Pflanzlochs eine Schicht Kies als Drainage aus
- Mischen Sie die ausgehobene Erde mit einer Schaufel Blumenerde oder reifem Kompost
- Füllen Sie das Pflanzloch wieder mit Erde
- Gießen Sie im ersten Jahr nach der Pflanzung reichlich
- Binden Sie rankende Sorten bei Bedarf nach ein bis zwei Jahren an die Rankhilfe; danach halten sie sich selbst fest
Im Topf
- Wässern Sie den Wurzelballen, indem Sie den Topf in ein mit Wasser gefülltes Gefäß tauchen
- Füllen Sie den Boden des Gefäßes mit einer Drainageschicht (Blähton, Kies …)
- Pflanzen Sie in eine Mischung aus Blumenerde und Gartenerde
- Gießen Sie
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Was tun mit einem abgestorbenen Baum?Pflege, Rückschnitt und Pflege
Gute Nachricht: Die Jungfernrebe wächst, ohne viel Pflege zu benötigen! Außerdem sind bei ihr keine Parasiten oder nennenswerten Krankheiten bekannt. Zierweinreben sind wenig anfällig für Mehltau.
Gießen Sie sie im ersten Sommer, damit sie sich gut entwickelt, danach benötigt sie keine Pflege mehr.
Wie bei vielen Kletterpflanzen sollten Sie ihr zu Beginn helfen, ihre Triebe nach oben zu leiten. Sobald sie nach ein oder zwei Jahren gut eingewachsen ist, kommt sie allein zurecht.
Rückschnitt der Jungfernrebe
Diese Kletterpflanze wächst sehr schnell und hat auch die Nachteile ihrer Vorzüge … Sie kann rasch sehr ausufernd werden, Dachrinnen verstopfen, Ziegel anheben oder die vorgesehenen Grenzen überwuchern. In einigen Ländern gilt sie als invasiv. Die wichtigste Pflegemaßnahme ist daher ein regelmäßiger Rückschnitt, um ihre Ausbreitung zu kontrollieren. Zweimal jährlich kann ein Rückschnitt nötig sein: im Winter und im Sommer.
- Schneiden Sie sie im Februar kräftig zurück.
- Ein Rückschnitt im Sommer ermöglicht bei Bedarf, abgestorbene oder ungünstig wachsende Triebe zu entfernen.
→ Mehr dazu in unseren Ratgebern: Wann und wie schneidet man die Jungfernrebe? und Wie entfernt man eine Jungfernrebe von einer Fassade?
Entdecken Sie auch Krankheiten und Parasiten der Jungfernrebe in unserem Ratgeber.

Die Fruchtbildung (hier Parthenocissus tricuspidata) ist sehr dekorativ!
Vermehrung: Steckling, Absenker
Stecklinge von Wilder Weinrebe
Dies ist die einfachste Methode, um Wilder Wein zu vermehren. Führen Sie sie im Juni, im August/September oder am Ende des Winters durch.
- Schneiden Sie 10 bis 15 cm lange Stecklinge mit 3 oder 4 Knospen
- Stecken Sie sie in ein leichtes, sandiges und drainierendes Substrat, sodass eine Knospe herausragt
- Besprühen Sie sie regelmäßig mit Wasser
- Setzen Sie sie in Anzuchttöpfe, sobald sie Wurzeln gebildet haben
- Überwintern Sie sie frostfrei, bei Stecklingen im Herbst unter einem Frühbeetkasten
- Pflanzen Sie sie im folgenden Frühjahr ins Freiland
Wilden Wein absenken
- Neigen Sie im Spätherbst einen bodennahen Trieb zum Boden
- Heben Sie nahe der Mutterpflanze eine 20 cm lange Furche aus
- Begraben Sie einen Teil mit 3–4 Knospen, damit er Wurzeln bildet
- Stützen Sie den oberirdischen Teil und füllen Sie das Loch wieder auf
- Trennen Sie den Absenker im folgenden Herbst von der Mutterpflanze, indem Sie den Trieb dort durchschneiden, wo er in den Boden dringt.
→ Mehr dazu in unserer Anleitung Wilden Wein vermehren.
Jungfernrebe kombinieren
Auch wenn Wilder Wein oft für sich allein auskommt und sich nicht leicht kombinieren lässt, ist er Mischungen gegenüber keineswegs abgeneigt! Die ideale Lösung, um eine Gartenmauer zu begrünen! Kombinieren Sie ihn mit sommerblühenden Kletterpflanzen wie Waldreben oder Passionsblumen, die für Fantasie und Kontrast sorgen.
Die Blüte der Rosen kommt vor den wechselnden Laubfarben des Weins ebenfalls besonders gut zur Geltung.

Wilder Wein an einer Mauer, als kaschierende Begrünung mit Hortensien / Vitis coignetar, Efeu und Kletterrose ‘Mermaid’ an der Mauer
Diese wunderbare Kletterpflanze bietet mit all ihren Verwandten erstaunliche Farbkontraste. Kombinieren Sie deshalb Zierreben miteinander!
Ihre Farben harmonieren besonders gut als Hintergrund in einem roten und schwarzen Garten mit dem purpurfarbenen oder sehr dunkelgrünen Laub von Holunder, Rotbuche oder bestimmten Perückensträuchern.
Kombinieren Sie Efeu mit Wildem Wein – gemeinsam kaschieren sie unschöne Stellen!
Nützliche Ressourcen
- Direkt aus dem Blog: Entdecken Sie verschiedene Zierweinreben
- Unsere Tipps zum Anbau einer Gefleckten Aronstab im Topf.
- Eine Gartenmauer: So begrünen Sie sie?
- Wertvoll im Garten zur Begrünung unschöner Mauern, Rankgitter oder Pergolen: Entdecken Sie alle unsere Kletterpflanzen
- Entdecken Sie mit den Tipps von Ölbaum, wie Sie die passende Gefleckte Aronstab wählen
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