Andenbeere - Physalis edulis
Andenbeere - Physalis edulis
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Physalis edulis
Andenbeere
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Beschreibung
Die Andenbeere ist eine winterharte, mehrjährige Pflanze, die eine Höhe von bis zu 1 m erreicht. Sie wird wegen ihrer schönen orangefarbenen Früchte, die von einem Kelch bedeckt sind, angebaut und roh in Obstsalaten, Marmeladen und Soßen verzehrt. Aussaat im März - April für eine Ernte im September - Oktober.
Die Lampionblume oder Andenbeere stammt aus Südamerika (Peru, Chile, Kolumbien) und hat sich in vielen Gebieten wie Südafrika oder Australien eingebürgert. Sie hat kleine gelbe bis leuchtend orangefarbene Früchte, die in einem chinesischen Lampionkelch sitzen.
Der Geschmack der Frucht ist leicht säuerlich und erinnert an Mandarinen. Bei dieser Sorte können die Früchte die Größe einer großen Kirsche oder sogar einer kleinen Aprikose erreichen.
Die exotische Form des Kelchs beweist einmal mehr, dass der Gemüsegarten sowohl nahrhaft als auch ästhetisch sein kann. Die Aussaat erfolgt von Mai bis Juli und die Ernte der Kelche erfolgt von August bis Oktober.
Die Andenbeere oder Lampionblume gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und bildet kriechende Stängel, die ihr ein schönes, ausgebreitetes Aussehen verleihen. Die Blüte findet im Sommer statt und im September - Oktober bilden sich die Früchte, die an Korallenpapierlaternen erinnern. Beim Trocknen des Kelchs kommen die Nerven zum Vorschein und erzeugen eine Spitzenwirkung, dann werden die Früchte sichtbar: ein Schatz in einer Schatulle... oder einem Käfig. Sie enthalten viele kleine Samen, die sich von einem Jahr zum anderen von selbst aussäen. Heutzutage werden Physalis zur Dekoration von Gebäck verwendet, aber auch in Kompotten, Marmeladen, Clafoutis und in würzigeren Zubereitungen wie der mexikanischen Soße Salsa verde. Und seit jeher wird es in der Phytotherapie für seine entgiftenden und antioxidativen Eigenschaften geschätzt. Achtung, grüne Beeren sind giftig!
Die Ernte: Die Andenbeere kann bereits im August geerntet werden, wenn die Früchte ihre schönste goldgelbe Farbe haben und der Kelch gut getrocknet ist. Eine Pflanze kann 250 bis 300 Früchte tragen.
Die Aufbewahrung: Die Physalisfrüchte werden in der Regel frisch verzehrt. Sie können einige Tage im Gemüsefach Ihres Kühlschranks aufbewahrt werden. Sie können auch getrocknet werden. Dazu werden sie an einem trockenen und belüfteten Ort aufbewahrt, ohne dass sie sich berühren, und können mehrere Monate halten.
Der Gärtner-Tipp: Physalis sind manchmal von Weißen Fliegen befallen. Diese kleinen Insekten, die zur gleichen Familie wie Blattläuse gehören, sind nur dann lästig, wenn sie in großer Zahl auftreten. Eine Minzenbrühe oder sogar eine Sprühmischung aus Wasser und schwarzer Seife werden sie ohne den Einsatz von Chemikalien bekämpfen. Auch natürliche Feinde von Blattläusen wie Marienkäfer oder Florfliegen sind zu bevorzugen.
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Ernte
Wuchs
Laub
Botanik
Physalis
edulis
Solanaceae
Andenbeere
Südamerika
Mehrjährig
Sonstige Gemüsesamen von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Standort: Die Lampionblume stammt aus tropischen Regionen, hat sich aber auch in gemäßigten Regionen hervorragend angepasst. Dennoch hat sie aus ihrer Herkunft ihren Hang zur Wärme und zur Sonne sowie ihre Kälteempfindlichkeit bewahrt. Sie ist nicht winterhart und verkümmert bei Temperaturen unter 10°C und stirbt bei Minustemperaturen ab. Aus diesem Grund sollte man ihr einen Standort wählen, an dem sie maximalen Sonnenschein genießen kann.
Aussaat in Töpfen: Von März bis Mai füllen Sie Töpfe oder Kisten mit spezieller Aussaaterde und legen Sie Ihre Samen darauf, die Sie leicht andrücken. Bedecken Sie sie dann mit einem leichten Schleier derselben Erde. Gießen Sie mit der Brause. Die Keimung dauert etwas länger, aber wenn die Keimlinge 3 bis 4 Blätter haben, können Sie sie in einen größeren Behälter umtopfen oder ins Freiland verpflanzen, sobald keine Fröste mehr zu befürchten sind.
Aussaat im Freiland: Säen Sie von Mai bis Juli an Ort und Stelle, wenn der Boden gut aufgewärmt ist, unter einem halben Zentimeter Erde alle 30 cm. Die ideale Temperatur beträgt 19°C. Gießen Sie mit der Brause. Seien Sie geduldig, denn die Keimlinge erscheinen nach drei Wochen. Wenn sie 3 bis 4 Blätter haben, lichten Sie sie aus und lassen Sie nur die kräftigsten Pflanzen stehen, wobei Sie darauf achten, sie im Abstand von 90 cm bis 1 m in alle Richtungen zu platzieren. Um schöne Büsche zu erhalten, gießen Sie sie regelmäßig.
Beachten Sie, dass die Andenbeere in Regionen mit milden Wintern invasiv sein kann. Die Blüte erfolgt im August und die Fruchtbildung von September bis Oktober.
Aussaat
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.