Guter Heinrich - Ferme de Sainte Marthe - Chenopodium bonus-henricus
Chénopode Bon Henri AB - Ferme de Ste Marthe
Guter Heinrich - Ferme de Sainte Marthe - Chenopodium bonus-henricus
Chenopodium bonus-henricus
Guter Heinrich
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Beschreibung
Der Guter Heinrich ist eine krautige Staude von 30 bis 70 cm. Sie wird wegen ihrer Blätter angebaut, die roh in Salaten oder gekocht wie Spinat gegessen werden. Der Stiel des Blütenstands kann auch wie Spargel zubereitet werden. Die Aussaatzeit erstreckt sich von März bis April für eine Ernte ab Mitte Mai, es kann auch im Oktober gesät werden für eine Ernte ab April.
Diese europäische Pflanze wurde bereits im Mittelalter als Heilpflanze gesammelt, der Name Guter Heinrich stammt von der zentralen europäischen Feenfigur "Guter Heinrich" und nicht vom König von England.
Die Blätter des Guter Heinrich werden im Frühling, wenn sie jung sind, roh in Salaten gegessen und im Herbst wie Spinat gekocht. Im Sommer werden die Blätter zu hart zum Essen, aber der junge Blütenstand kann wie Spargel genossen werden. Der Guter Heinrich ist reich an Kalzium, Eisen und Phosphor und hat wurmabtötende Eigenschaften.
Der Guter Heinrich benötigt einen tiefen und feuchten Boden mit einer jährlichen Kompostgabe (3kg/m²) am Ende des Winters.
Ernte: Die Blätter und Blütenstände werden nach Bedarf geerntet.
Lagerung: Die Blätter können nicht lange gelagert werden und sollten schnell verzehrt werden.
Tipp für Gärtner: Schneiden Sie von Ende Juni bis Ende Juli die Blütenstände ab, um das Wachstum der Blätter anzuregen.
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Ernte
Wuchs
Laub
Botanik
Chenopodium
bonus-henricus
Chenopodiaceae
Guter Heinrich
Gartenbau
Mehrjährig
Sonstige Gemüsesamen von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Aussaat
Im Herbst, vorzugsweise im Oktober, oder im Frühling, im März und April, tiefe Furchen von 2 cm Tiefe anlegen, die 40 bis 50 cm voneinander entfernt sind, am Rand des Gemüsegartens, in einem Bereich, in dem die Gänsefüße 4 bis 5 Jahre lang bleiben können. Die Samen dann am Boden der Furche platzieren, mit feiner Erde bedecken und mit dem Rücken der Harke festdrücken, dann gießen.
Die Keimung erfolgt in 12 bis 15 Tagen. Die Temperatur sollte über 15°C liegen. Einen Monat nach der Aussaat, wenn die Pflanzen 4 bis 5 Blätter haben, die Pflanzen ausdünnen und einen Gänsefuß alle 35 cm stehen lassen.
Pflege
Der Gänsefuß ist empfindlich gegenüber Trockenheit, die eine frühe Blüte begünstigt, auf Kosten der Blattproduktion. Ab Mai eine Schicht aus Laubmulch auftragen, um den Boden feucht zu halten. Den Fuß der Pflanze den ganzen Sommer über reichlich gießen.
Aussaat
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.