Rosmarin BIO (Samen) - Rosmarinus officinalis
Rosmarin BIO (Samen) - Rosmarinus officinalis
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Rosmarinus officinalis
Rosmarin
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Beschreibung
Der Rosmarin (Rosmarinus officinalis, umbenannt in Salvia rosmarinus) ist ein unverzichtbarer mediterraner Strauch für den Ziergarten und die Küche. Er kann bis zu 1,5 m hoch werden, wächst schnell und trägt schmale, ausdauernde Blätter im Winter, die intensiv aromatisch sind.
Seit der Antike wegen seiner vielen Vorzüge kultiviert, wird Rosmarin sowohl als Gewürz als auch als Heilpflanze geschätzt. Seine Blätter, frisch oder getrocknet, verfeinern Grillgerichte, Suppen, Fleisch, Fisch, Geflügel, Wild, Gemüse und sogar Pasta. Er wird auch als Teeaufguss verwendet, dank seines Reichtums an ätherischen Ölen für seine verdauungsfördernden, tonisierenden, antiseptischen und bakteriziden Eigenschaften.
Die Aussaat erfolgt zwischen April und Juni, in voller Sonne, in einem leichten Boden und sehr gut durchlässig. Eine erste Ernte der Blätter kann ein Jahr nach der Aussaat erfolgen. Der Rosmarin gedeiht besonders gut in trockenen, steinigen oder armen Böden und benötigt wenig Pflege. Ein regelmäßiger Schnitt hält ihn kompakt und formschön. Er eignet sich für die Topfkultur, was ihn auf dem Balkon oder der Terrasse griffbereit macht, zusammen mit anderen Kräutern wie Thymian oder Bohnenkraut.
Die Ernte der Blätter erstreckt sich von April bis Oktober, indem die Zweige vorsichtig abgeschnitten werden, die dann im Schatten getrocknet und an einem trockenen Ort aufbewahrt werden können, um ihre Verwendung zu verlängern. Neben seinen kulinarischen und medizinischen Vorzügen ist Rosmarin ein ausgezeichneter Verbündeter im Garten: Er vertreibt auf natürliche Weise Schädlinge wie die Möhrenfliege und zieht gleichzeitig Bestäuber an.
Der Rosmarin, ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist eine charakteristische Pflanze der warmen und trockenen Regionen, wo er häufig auf felsigen Hügeln und in Küstennähe wächst. Sein lateinischer Name, der "Meerestau" bedeutet, verweist auf seinen Lebensraum in der Nähe sonniger Küsten. Als Mitglied der Familie der Lamiaceae, wie Thymian, Minze oder Lavendel, wird Rosmarin seit der Antike für seine medizinischen und aromatischen Eigenschaften genutzt. Bei den Griechen und Römern sehr beliebt, galt er auch als heilige Pflanze und wurde in Ritualen oder zum Parfümieren von Wohnräumen verwendet. Mit seinen vielfältigen Vorteilen, seinem Duft nach Brasilianischem Pfefferbaum und seiner großen Genügsamkeit ist Rosmarin unverzichtbar für Liebhaber von Geschmack und Einfachheit.
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Rosmarin BIO (Samen) - Rosmarinus officinalis in Bildern...
Ernte
Wuchs
Laub
Botanik
Rosmarinus
officinalis
Lamiaceae
Rosmarin
Salvia rosmarinus
Mittelmeerraum
Mehrjährig
Sonstige Kräutersaatgut
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Aussaat von Rosmarin:
Die Samen werden von April bis Juni in einen möglichst armen, sehr gut durchlässigen Boden in voller Sonne gesät. Die Jungpflanzen in der Baumschule umpflanzen und dabei in alle Richtungen 10 cm Abstand halten. Im folgenden Frühjahr an ihren endgültigen Standort setzen, mit einem Abstand von 1 m.
Pflege
Die Pflege dieser Pflanze beschränkt sich auf einige Hack- und Jätarbeiten. Nur bei großer Trockenheit gießen, insbesondere junge Pflanzen, die noch nicht gut verwurzelt sind. Später kommt der Strauch im Sommer ganz ohne Bewässerung aus. Bei strengem Frost die Pflanze mit einem Überwinterungsschleier schützen. Eine Schicht Stroh kann die Wurzeln vor Kälte und Feuchtigkeit schützen, aber erfrorener Rosmarin treibt nie wieder aus dem Baumstumpf aus. Seine Rustikalität liegt bei etwa -12 °C im Spitzenwert in einem trockenen Boden.
Die Hauptkrankheiten des Rosmarins zeigen sich am Hals und am Wurzelsystem, sie werden durch Pilze verursacht, die sich in einem feuchten und warmen Boden entwickeln (vor allem Phytophthora).
Aussaat
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.