Hymenocallis festalis Zwanenburg - Schönhäutchen
Hymenocallis festalis Zwanenburg - Schönhäutchen
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Hymenocallis x festalis Zwanenburg
Schönhäutchen
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Beschreibung
Die Hymenocallis festalis ‘Zwanenburg’ ist eine ebenso anmutige wie originelle Sommerzwiebel, oft auch Spinnenlilie oder peruanische Narzisse genannt. Ihre großen elfenbeinfarbenen Blüten mit schmalen, zurückgebogenen Blütenblättern um eine gefranste Kelchschale sind von äußerster Raffinesse in Beeten, Kübeln und Sommersträußen. Ihre luftige Blüte verdient einen besonderen Platz, um aus der Nähe betrachtet zu werden.
Aus der Familie der Amaryllidaceae gehört die Hymenocallis festalis ‘Zwanenburg’ zur Gruppe der Hybriden von Hymenocallis × festalis, früher unter den Schönhäutchen klassifiziert. Diese gärtnerische Gruppe vereint zwiebelbildende Stauden aus subtropischen Gebieten Amerikas (insbesondere Mexiko, Peru und Bolivien), geschätzt für ihre großen, duftenden, spinnenlilienförmigen weißen Blüten.
Der Kultivar ‘Zwanenburg’, entstanden aus der Kreuzung zwischen Hymenocallis narcissiflora × H. longipetala, wurde 1912 von dem niederländischen Haus Van Tubergen geschaffen und eingeführt, das ihm den Namen des Anwesens «Zwanenburg» gab. Es handelt sich um eine zwiebelbildende Staude mit sommergrüner Vegetation: Die langen, bandförmigen, frischgrünen Blätter entspringen im Frühjahr in einer Rosette; sie erreichen 40 bis 60 cm Länge. Sie vertrocknen nach der Blüte vollständig. Die Pflanze bildet eine recht dichte basale Horst, aus der zwischen Mai und Juni kräftige Blütenstiele von 60 bis 80 cm Höhe (je nach Kulturbedingungen) hervorgehen. Jeder Stiel trägt eine Dolde mit 2 bis 5 großen weißen Blüten von 12 bis 15 cm Durchmesser, die zu den größten der festalis-Gruppe zählen. Die Struktur der Blume ist charakteristisch: eine zentrale, trompetenförmige Schale, fein am Rand gezähnt, umgeben von sechs langen, schmalen Segmenten, die wie Fäden nach hinten gebogen sind. Das Herz ist zartgrün oder blassgelb getönt. Diese Blüte verströmt einen zarten, vanilligen Duft, der aus der Nähe besser wahrnehmbar ist als aus der Ferne. Die Rustikalität dieser Pflanze liegt zwischen -7 und -10°C: In kälteren Zonen wird sie im Topf kultiviert oder die Zwiebel wird ausgegraben, um sie in der ungünstigen Jahreszeit trocken und frostfrei zu lagern.
Der Kultivar wird in Literatur und Handel unter mehreren synonymen Bezeichnungen verbreitet: Ismene × deflexa ‘Zwanenburg’, Ismene × festalis ‘Zwanenburg’ oder auch Ismene festalis ‘Zwanenburg’.
Im Garten wie im Topf gewinnt die Hymenocallis festalis ‘Zwanenburg’, wenn sie in der Nähe von Wegen platziert wird, um ihre skulpturalen Blüten zu genießen. In einem großen Kübel kann sie mit einer dunklen und luftigen Dahlie ‘Twyning’s After Eight’ oder einer blauen Schmucklilie ‘Northern Star’ kombiniert werden, die die Weiße ihrer Blüten unterstreichen. In einem sonnigen Beet pflanzen Sie ihre Zwiebeln zwischen einige Horste anmutiger Gräser wie Pennisetum orientale ‘Karley Rose’. In mildem Klima ergibt eine Rabatte mit Hymenocallis, Salvia guaranitica ‘Black and Blue’ und einigen Horsten von Niederem Ziertabak ‘Lime Green’ sommerliche Szenen von echter Eleganz und duftende Sträuße von großer Klasse.
Der Gattungsname Hymenocallis stammt aus dem Griechischen und spielt auf die „schöne Membran“ an, die von der zentralen Krone der Blüten gebildet wird – ein Detail, das bereits im 19. Jahrhundert ihren Erfolg in botanischen Sammlungen erklärte.
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Hymenocallis festalis Zwanenburg - Schönhäutchen in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Hymenocallis
x festalis
Zwanenburg
Amaryllidaceae
Schönhäutchen
Ismene × deflexa ‘Zwanenburg’, Hymenocallis × festalis ‘Zwanenburg’, Ismene × festalis ‘Zwanenburg’
Gartenbau
Pflanzung & Pflege
Pflanzen Sie Ihre Zwiebeln von Hymenocalis festalis Zwanenburg nach den letzten Frösten an einem sonnigen oder halbschattigen Standort, 10 cm tief und mit einem Abstand von 10 cm. Der Boden sollte tiefgründig gelockert und mit Komposterde angereichert werden. Während der gesamten Wachstumsperiode darf die Pflanze nicht an Wasser mangeln, sollte aber auch nicht in staunassem Boden stehen. Schönhäutchen sind frostempfindlich. An der Mittelmeer- oder Atlantikküste können Sie die Zwiebeln in der Erde lassen, wenn Sie sie gut mulchen. In kälteren Regionen müssen die Zwiebeln im Herbst vor dem ersten Frost ausgegraben und kühl und trocken gelagert werden.
Sie können sie auch im Topf kultivieren (1 Zwiebel pro 15-cm-Topf, wobei die Oberseite der Zwiebel eben mit der Erde abschließen sollte) in guter Blumenerde, die Sie regelmäßig düngen. Stellen Sie den Topf im späten Frühjahr nach draußen und schützen Sie ihn im Winter vor Frost. Die Vermehrung erfolgt spontan durch die Bildung von Zwiebeln in der Nähe der Mutterzwiebel.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.