Humata tyermannii - Tarantelfarn
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Humata tyermannii - Tarantelfarn
Humata tyermannii
Tarantelfarn
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Beschreibung
Die Humata oder Davallia tyermanii ist besser bekannt als Kaninchenfußfarn, da sie lange Luftwurzeln entwickelt, die mit einer weichen, hellen Behaarung bedeckt sind und an die behaarten Pfoten dieses kleinen Haustieres erinnern. Ihr Wachstum ist kriechend bis hängend, sie bildet einen Büschel aus zierlichen, dunkelgrünen, fein geteilten Wedeln, und ihre Wurzeln bedecken schließlich vollständig ihren Topf oder ihre Kulturunterlage. Sie ist nicht sehr winterhart, aber voller Charme und wird meistens als Zimmer- oder Wintergartenpflanze in einer hellen und nicht zu trockenen Atmosphäre kultiviert. Sie macht sich hervorragend als Hängepflanze. In sehr mildem Klima kann dieser Farn im Schatten eines Steingartens oder an einer feuchten alten Mauer gedeihen. Ihr Wachstum wird im Winter ruhen.
Die Humata tyermanii gehört zur Familie der Davalliaceae. Diese botanische Art stammt aus den feuchten Wäldern Südostasiens. In der Natur findet man sie an Felsen oder Bäumen, nie im Boden: Man sagt, sie sei epiphytisch. Es handelt sich um einen langsam wachsenden, mehrjährigen Farn, der etwa 35 cm hoch wird und sich auf 30 bis 40 cm ausbreitet. Ihr Wurzelstock ist leicht kriechend. Die Pflanze ernährt sich von den ältesten Rhizomen, die im Laufe der Zeit zerfallen. Die jungen Sprossen, genannt Krokusse, sind rötlich. Die reifen, etwas ledrigen Wedel sind dreieckig, glänzend, dreifach geteilt und sehr fein geschnitten. Sie sind dunkelgrün. Das Laub bleibt das ganze Jahr über im Innenbereich erhalten, wird jedoch im Winter im Freien abgeworfen. Die Pflanze ist trockenheitstolerant, freut sich jedoch über regelmäßiges Besprühen und Beregnen mit Regenwasser.
Die Kaninchenfußfarne sind dekorative, unterhaltsame und relativ pflegeleichte Pflanzen, aber sie sind für die Kultivierung im Freien unter den meisten unserer Klimabedingungen wenig geeignet. Die Davallia tyermanii benötigt gedämpftes Licht und eine nicht zu trockene Luft. Sie kann in einem luftdurchlässigen Topf, an einer geschützten begrünten Wand und natürlich als Hängepflanze platziert werden. Vermeiden Sie Kunststoffbehälter, die die Wurzeln am Atmen hindern können. Als Begleiter können Sie beispielsweise Tillandsien, Nestfarne, Polypoden, Billbergia und andere afrikanische Veilchen in Betracht ziehen.
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Humata tyermannii - Tarantelfarn in Bildern...
Laub
Wuchs
Botanik
Humata
tyermannii
Davalliaceae
Tarantelfarn
Davallia tyermannii
Südostasien
Sonstige Farne von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Kaninchenpfotenfarne Humata tyermanii sind kälteempfindliche Pflanzen, die bei Temperaturen unter -5°C absterben. Aus diesem Grund werden sie am häufigsten drinnen, in einem Wintergarten oder in einem hellen, nicht zu beheizten Raum angebaut. Sie werden wie Orchideen und Tillandsien "über dem Boden" angebaut. Stellen Sie die Pflanze an einen sehr hellen Ort, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung. Pflanzen Sie sie in eine Mischung aus Torf, guter Blumenerde und Sand. Der Topf sollte idealerweise durchlässig sein, um das Verfaulen der Wurzeln zu verhindern. Das Substrat sollte regelmäßig feucht gehalten werden, indem es zwischen den Bewässerungen etwas trocknen kann (Eintauchen der Pflanze in einen Eimer mit kalkfreiem Wasser). Geben Sie gelegentlich verdünnten Grünpflanzendünger hinzu. Besprühen Sie das Laub bei Bedarf während der warmen Jahreszeit, aber auch im Winter mit Regenwasser.
Um Ihren Davallia umzutopfen, warten Sie, bis die Pflanze wirklich aus ihrem Behälter herauswächst. Am besten im Frühling durchführen. Sie können gleichzeitig den Büschel teilen, so dass jeder Teil mit einem schönen Stück Rhizom und mehreren Wedeln versehen ist.
In sehr mildem Klima können Sie diesen Davallia in einem schattigen Steingarten oder zwischen den Steinen einer alten, nicht zu stark der Sonne ausgesetzten Mauer pflanzen. Die Pflanzung an einer begrünten Wand ist ebenfalls möglich, immer in abgedunkeltem Licht oder im Schatten. Schützen Sie die Pflanze mit einer dicken Winterabdeckung, wenn etwas stärkere Fröste angekündigt sind.
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Pflege
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