Astilbe thunbergii Straussenfeder - Prachtspiere
Astilbe thunbergii Straussenfeder - Prachtspiere
Astilbe thunbergii Straussenfeder
Prachtspiere, Schein-Geißbart
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Beschreibung
Die Astilbe thunbergii 'Straussenfeder', auf Deutsch auch Straußenfeder genannt, ist eine Hybride mit einer mittelfrühen Blütezeit. Die hängenden Blütenstiele verleihen ihr eine besondere Silhouette. Ab Juli erhellen ihre in feinen, hängenden Rispen gesammelten, lachsfarbenen Blüten die Bereiche um Gewässer und schattige Bereiche, in denen sie gepflanzt ist. Auf der Terrasse macht sie sich gut in großen Töpfen, die stets feucht gehalten werden. Ihre federartigen Rispen bleiben auch als Schnittblumen oder in Trockensträußen sehr attraktiv. Das Laub nimmt im Herbst schöne Farbtöne an.
Die Astilbe thunbergii 'Straussenfeder' ist eine kräftige, rhizombildende, hochwachsende mehrjährige Pflanze, die im Frühling einen biegsamen Wuchs in luftigen Büscheln mit sommergrünem zusammengesetztem Laub mit gezähnten, glänzend dunkelgrünen Blättchen zeigt, die mit braunen Haaren bedeckt sind. Sie erreicht eine Höhe von 1 m bei der Blüte und breitet sich auf 80 cm bis 1 m aus. Als langlebige Pflanze gehört sie zur Familie der Steinbrechgewächse. Es handelt sich um eine von vielen Hybriden, deren Ursprungsart in der japanischen Inselgruppe beheimatet ist.
Pflanzen Sie die Astilbe thunbergii 'Straussenfeder' in feuchten bis frischen, reichen, neutralen bis sauren Böden. Diese Hybride verträgt kein Wasserdefizit. Die Pflanze gedeiht gut in tonhaltigen Böden, wenn sie gesund und gut gedüngt sind. Beachten Sie, dass Astilben im Winter keine Überschwemmungen vertragen. Pflanzen Sie die Straußenfeder-Astilbe an einem halbschattigen Ort oder an einem sonnigen Standort, der nicht zu heiß ist: In der Natur wachsen diese Pflanzen in feuchten Wäldern. Bei heißem Sommer sollte täglich bewässert werden.
Die China-Astilbe kann problemlos in Kübeln, als Verdunstungspflanze, in Beeten, als Randbepflanzung, als Schnittblumen und getrocknete Blumen angebaut werden. Im Unterholz als niedrige Hecke, und natürlich im Staudenbeet. Kombinieren Sie sie mit Funkien, Farnen (Athyrium filix-femina), Aronstab, Kafferlilien (Schizostylis coccinea) und Wiesen-Schaumkraut (Filipendula) oder anderen Feuchtgebietsstauden.
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.
Die auf unserer Website angegebenen Aussaatzeiten gelten für Länder und Regionen innerhalb der USDA Zone 8 (Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) sollten Sie die Aussaat im Freien um 3-4 Wochen später vornehmen oder unter Glas säen.
In wärmeren Gegenden (Italien, Spanien, Griechenland usw.) die Aussaat im Freien um einige Wochen vorverlegen.
Der auf unserer Website angegebene Blütezeitraum gilt für Regionen in den USDA-Klimazonen 7b–8a (Mittelland und Genferseebogen: Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf).
Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Tessin und in den südlichen Tälern (Lugano, Locarno, Bellinzona, Mendrisio) beginnt die Blütezeit dank des ausgeprägten mediterranen Einflusses, der die Winter milder macht und für einen besonders frühen Frühling sorgt, 2 bis 4 Wochen früher als angegeben.
- In den Alpen und Voralpen (Davos, St. Moritz, Zermatt, Interlaken, Chur) wird die Blütezeit um 4 bis 6 Wochen verzögert sein. Sie findet je nach Höhenlage hauptsächlich zwischen Juni und August statt.
Der auf unserer Website angegebene Pflanzzeitraum gilt für Regionen in den USDA-Klimazonen 7b–8a (Mittelland und Genferseebogen: Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf).
Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Tessin und in den südlichen Tälern (Lugano, Locarno, Bellinzona, Mendrisio) sollten Sie vorzugsweise im Herbst (Oktober–November) oder am Ende des Winters (Februar–März) pflanzen und die Sommermonate vermeiden, in denen Hitze und Trockenheit ein Risiko für die neu gepflanzten Bäume darstellen können.
- In den Alpen und Voralpen (Davos, St. Moritz, Zermatt, Interlaken, Chur) ist es besser, im späten Frühjahr (Mai–Juni) zu pflanzen, sobald die letzte Frostgefahr gebannt ist, oder im Spätsommer (August), bevor in höheren Lagen ab September die ersten frühen Fröste einsetzen.
Die auf unserer Website angegebene Erntezeit gilt für Länder und Regionen der USDA-Zone 8 (Frankreich, England, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) wird sich die Obst- und Gemüseernte wahrscheinlich um 3-4 Wochen verzögern.
In wärmeren Gebieten (Italien, Spanien, Griechenland usw.) wird die Ernte je nach den Witterungsbedingungen wahrscheinlich früher stattfinden.
In gemäßigten Klimazonen sollte der Schnitt von frühjahrsblühenden Sträuchern (Forsythien, Spireen usw.) unmittelbar nach der Blüte erfolgen.
Der Rückschnitt von sommerblühenden Sträuchern (Flieder, Perowskia usw.) kann im Winter oder im Frühjahr erfolgen.
In kalten Regionen sowie bei frostempfindlichen Pflanzen sollte ein zu früher Schnitt vermieden werden, wenn Sie noch mit strengen Frösten rechnen müssen.
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