Baptisia tinctoria - Wilder Indigo
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Baptisia tinctoria
Wilder Indigo, Gelbe Färberhülse
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Beschreibung
Baptisia tinctoria, la baptisie des teinturiers, est un faux indigo sauvage à fleurs jaunes, plus léger et moins haut que de nombreux hybrides. Sa végétation arrondie, son feuillage vert bleuté découpé et ses petites grappes lumineuses donnent un aspect naturel aux massifs secs, aux prairies fleuries et aux grandes bordures ensoleillées. Cette vivace prend son temps pour s'installer, mais elle vit de nombreuses années sans demander beaucoup de soins, même dans les régions très froides et en sol pauvre.
Cette espèce appartient à la famille des Fabacées, comme les pois, les genêts et les trèfles. Son nom vernaculaire officiel est baptisie des teinturiers ; on rencontre aussi faux lupin, faux indigo, indigo sauvage et lupin indigo en horticulture. Ses principaux synonymes botaniques sont Podalyria tinctoria, Sophora tinctoria, Baptisia gibbesii et Baptisia tinctoria var. crebra. Baptisia tinctoria est originaire d’Amérique du Nord, du sud-est du Canada jusqu’au nord-centre et à l’est des États-Unis. Dans la nature, cette espèce pousse dans les bois ouverts, les lisières sèches, les champs, les savanes, les landes sableuses, les pinèdes claires et les terrains pierreux ou maigres. C’est une vivace herbacée caduque : ses tiges disparaissent en hiver, puis repartent de la souche au printemps. Elle forme une touffe ramifiée, arrondie, de 60 à 90 cm de haut en fleur. En sol pauvre, elle reste plus compacte ; dans une terre profonde et drainée, une plante âgée peut s’élargir davantage. Sa croissance est lente les premières années, car la plante développe une racine pivotante profonde, charnue et fragile. Cette racine lui confère une bonne résistance à la sécheresse, mais rend les sujets installés difficiles à déplacer. Les feuilles sont composées de trois petites folioles entières, vert moyen à vert bleuté, de texture fine. La floraison a lieu de mai à juin, parfois jusqu’en juillet selon le climat. Les fleurs, jaune vif à jaune crème, typiques des Fabacées, montrent un étendard, deux ailes et une carène. Elles sont petites, autour de 1 à 1,5 cm, mais nombreuses, réunies en grappes courtes et dressées au-dessus du feuillage. Cette floraison attire notamment les bourdons et les abeilles sauvages. Après la floraison, les fleurs donnent de petites gousses renflées, d’abord vertes, puis noirâtres à maturité.
Le nom Baptisia vient d’un mot grec lié à la teinture, et l’épithète tinctoria renvoie au même usage : cette plante a servi de substitut à l’indigo véritable, mais la teinture obtenue était d'un bleu noir moins intense.
Au jardin, le Baptisia tinctoria se plante au soleil, dans une terre non calcaire qui ne retient pas l’eau en hiver. Il s'utilise pour végétaliser les talus secs, les bordures ensoleillées et les prairies, en particulier dans les sols pauvres ou sableux. On peut l'associer aux graminées Schizachyrium scoparium ‘Standing Ovation’ et Sporobolus heterolepis ‘Cloud’ ainsi qu'à l'Aster ericoides f. prostratus ‘Snow Flurry’ qui fleurit en fin de saison.
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Baptisia tinctoria - Wilder Indigo in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Vorsichtsmaßnahmen
Botanik
Baptisia
tinctoria
Fabaceae
Wilder Indigo, Gelbe Färberhülse
Podalyria tinctoria, Sophora tinctoria, Baptisia gibbesii, Baptisia tinctoria var. crebra
Nordamerika
ingestion
Cette plante est toxique si elle est ingérée volontairement ou involontairement.
Ne la plantez pas là où de jeunes enfants peuvent évoluer, et lavez-vous les mains après l'avoir manipulée.
Pensez à conserver l'étiquette de la plante, à la photographier ou à noter son nom, afin de faciliter le travail des professionnels de santé.
Davantage d'informations sur https://plantes-risque.info
Pflanzung & Pflege
Die Kultur der Baptisia tinctoria erfordert einige Vorsichtsmaßnahmen. Wenig verträglich mit kalkhaltigen Böden, mag diese Staude leichte, nicht kalkhaltige und durchlässige Böden, verträgt aber sommerliche Trockenheit. Sie wird im frühen Frühling oder im frühen Herbst gepflanzt. Im ersten Kulturjahr scheint die Pflanze zu kümmern, das ist normal. Junge Baptisia sind Pflanzen mit sehr langsamem Wachstum, und ihre Pfahlwurzel ist dann besonders empfindlich, bis sie tief im Boden verankert ist. Achten Sie darauf, sie beim Pflanzen nicht zu beschädigen! Lassen Sie auch eine junge Pflanze nicht zu lange in ihrem Becher: Die Pfahlwurzel könnte sich dann verbiegen, wenn sie den Boden erreicht.
Geben Sie eventuell eine kleine Handvoll Phosphatdünger hinzu (das ist ein Wurzelstimulans), den Sie bei der Pflanzung in die Erde einmischen. Fügen Sie 1/3 Sand und 1/3 Kies zu einem sehr lehmigen Boden hinzu, um eine gute Drainage zu gewährleisten, die wesentlich ist. Gießen Sie im ersten Jahr ohne Übermaß.
Im zweiten oder dritten Jahr ist die Pflanze etabliert, benötigt keine besondere Pflege und kann viele Jahre lang üppig blühen!
Achtung, die Wühlmäuse scheinen außerdem ihre fleischigen Wurzeln zu lieben…
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.
Die auf unserer Website angegebenen Aussaatzeiten gelten für Länder und Regionen innerhalb der USDA Zone 8 (Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) sollten Sie die Aussaat im Freien um 3-4 Wochen später vornehmen oder unter Glas säen.
In wärmeren Gegenden (Italien, Spanien, Griechenland usw.) die Aussaat im Freien um einige Wochen vorverlegen.
Der auf unserer Website angegebene Blütezeitraum gilt für Regionen in den USDA-Klimazonen 7b–8a (Mittelland und Genferseebogen: Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf).
Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Tessin und in den südlichen Tälern (Lugano, Locarno, Bellinzona, Mendrisio) beginnt die Blütezeit dank des ausgeprägten mediterranen Einflusses, der die Winter milder macht und für einen besonders frühen Frühling sorgt, 2 bis 4 Wochen früher als angegeben.
- In den Alpen und Voralpen (Davos, St. Moritz, Zermatt, Interlaken, Chur) wird die Blütezeit um 4 bis 6 Wochen verzögert sein. Sie findet je nach Höhenlage hauptsächlich zwischen Juni und August statt.
Der auf unserer Website angegebene Pflanzzeitraum gilt für Regionen in den USDA-Klimazonen 7b–8a (Mittelland und Genferseebogen: Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf).
Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Tessin und in den südlichen Tälern (Lugano, Locarno, Bellinzona, Mendrisio) sollten Sie vorzugsweise im Herbst (Oktober–November) oder am Ende des Winters (Februar–März) pflanzen und die Sommermonate vermeiden, in denen Hitze und Trockenheit ein Risiko für die neu gepflanzten Bäume darstellen können.
- In den Alpen und Voralpen (Davos, St. Moritz, Zermatt, Interlaken, Chur) ist es besser, im späten Frühjahr (Mai–Juni) zu pflanzen, sobald die letzte Frostgefahr gebannt ist, oder im Spätsommer (August), bevor in höheren Lagen ab September die ersten frühen Fröste einsetzen.
Die auf unserer Website angegebene Erntezeit gilt für Länder und Regionen der USDA-Zone 8 (Frankreich, England, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) wird sich die Obst- und Gemüseernte wahrscheinlich um 3-4 Wochen verzögern.
In wärmeren Gebieten (Italien, Spanien, Griechenland usw.) wird die Ernte je nach den Witterungsbedingungen wahrscheinlich früher stattfinden.
In gemäßigten Klimazonen sollte der Schnitt von frühjahrsblühenden Sträuchern (Forsythien, Spireen usw.) unmittelbar nach der Blüte erfolgen.
Der Rückschnitt von sommerblühenden Sträuchern (Flieder, Perowskia usw.) kann im Winter oder im Frühjahr erfolgen.
In kalten Regionen sowie bei frostempfindlichen Pflanzen sollte ein zu früher Schnitt vermieden werden, wenn Sie noch mit strengen Frösten rechnen müssen.
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