Bergenia schmidtii - Bergenie
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Bergenia x schmidtii
Bergenie, Löffelblatt
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Beschreibung
Die Bergenie schmidtii ist eine alte Hybridart aus dem Jahr 1878, die von der berühmten Gärtnerin Gertrude Jekyll gerne an strategischen Stellen platziert wurde, wie beispielsweise am Rand von Beeten, in Steingärten oder unter Rosen. Diese mehrjährige Pflanze bildet im Laufe der Zeit ausgedehnte Büschel mit kurzen und breiten, glänzenden und gezahnten Blättern in einem leuchtend grünen Farbton, die im Winter oft purpurviolett gefärbt sind. Ihre frühe Blüte im Frühling verdient es, vor kalten Winden geschützt zu werden: Aus dem Blätterteppich ragen blassrosa Blüten, die in leicht gebogenen Trauben angeordnet sind. Robust und widerstandsfähig gedeiht sie in jedem guten, nicht zu trockenen Gartenboden.
Die Bergenia schmidtii, auch als Bergenia crassifolia 'Orbicularis' bezeichnet, ist wahrscheinlich das Ergebnis einer Kreuzung zwischen dem Bergenia ciliata, einer Himalaya-Art, und dem B. crassifolia aus Sibirien. Es handelt sich um eine mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Steinbrechgewächse, deren Blätter im Winter grün bleiben.
Mit einer Höhe von etwa 30 cm und einem kriechenden Wuchs bildet diese Bergenia lockere Büschel. Sie wächst auf einem kriechenden, großen, dicken Rhizom, das von den Blattscheiden an der Basis umhüllt wird. Im Laufe der Zeit breitet sich die Pflanze aus, aber ihr Wachstum ist so langsam, dass sie kaum als invasiv angesehen werden kann. Hier und da treten sekundäre Stängel auf, die schließlich einen schönen Teppich bilden. Die runden, ledrigen Blätter mit groben Zähnen am Rand und langen Blattstielen sind in Rosetten angeordnet. Sie messen bis zu 25 cm Länge und 18-20 cm Breite. Ihr Blattspreite ist glänzend, stark gefiedert und im Frühling und Sommer leuchtend grün. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie sich durch Kälte leicht purpurn färben. Die kleinen, glockenförmigen Blüten sind eher nach unten geneigt und in großzügigen Rispen an roten Stielen angeordnet. Ihre Farbe ist ein zartes Rosa, das im Bereich des Schlundes intensiver ist. Sie erscheinen bereits Ende des Winters, blühen jedoch im Frühling, im März-April, auf.
Bergenien sind mehrjährige Pflanzen mit langer Lebensdauer und guter Anpassungsfähigkeit, die jahrzehntelang ohne Pflege an einem Ort wachsen können: Wir haben sie im Steingarten, im Ufergarten, in der Sonne und im Schatten, in trockenem oder feuchtem Boden gepflanzt... Der immergrüne Winterlaub einiger Sorten hat bemerkenswerte Farbtöne. Die Bergenia schmidtii hat sich bewährt: Sie ist eine seit langem in Gärten verwendete Sorte, die nicht anspruchsvoll ist. Sie gedeiht im Schatten, im Halbschatten oder an sonnigen, aber nicht zu heißen Standorten: Dichter Schatten, wo sie nicht blüht, und starke Sonneneinstrahlung sollten vermieden werden. Kälte und arme Böden verstärken ihre Farben. Wenn Sie nach einer eleganten und robusten Bergenia suchen, um die tristen Wintertage aufzuhellen, suchen Sie nicht weiter als diese Bergenia. Sie kann in Töpfen, im Steingarten, als Beetbegrenzung, als Bodendecker oder am Fuße von laubabwerfenden Sträuchern verwendet werden, die im Winter die Sonne durchlassen, aber vor der Sommerhitze schützen. Man kann sie mit mehrjährigen Storchschnäbeln (Geranium macrorrhizum), Primeln und im Unterholz mit Orientalischen Christrosen, Hostas und Rodgersias entlang eines Weges kombinieren.
Die meisten Bergenien sind schneefest. In der Natur wachsen diese Pflanzen nur dort, wo der Schnee im Winter reichlich vorhanden ist, da er einen ausgezeichneten Schutz für das Laub bietet.
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Bergenia schmidtii - Bergenie in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Bergenia
x schmidtii
Saxifragaceae
Bergenie, Löffelblatt
Gartenbau
Sonstige Bergenien
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Bergenia schmidtii wächst gut in den meisten Böden, aber ein humusreicher und feuchter Boden ist bevorzugt. Zu trockene Böden neigen dazu, das Wachstum der Pflanze zu stoppen. Sie gedeiht im Schatten, Halbschatten oder an sonnigen Standorten, jedoch nicht in praller Sonne: Dichter Schatten, in dem sie nicht blüht, und starke Sonneneinstrahlung sollten vermieden werden. Kälte und arme Böden verstärken ihre Farben. Die Teilung der Horste kann im Frühling oder Herbst erfolgen, wobei die Pflanzen 40 bis 50 cm voneinander entfernt sein sollten. Zur Vermehrung können die Rhizome am Ende des Winters geteilt werden. Obwohl ein guter Dünger dem Wachstum dieser Pflanze zugutekommt, sollte darauf geachtet werden, den Boden nicht zu stark mit Stickstoff anzureichern, um die Blüte zu fördern. Entfernen Sie im Frühling alle abgestorbenen Blätter und verteilen Sie nach der Blüte einen ausgewogenen Dünger, um neues Wachstum zu fördern. Achten Sie im Frühling auf das Auftreten von Schnecken und Nacktschnecken.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.