Beschorneria septentrionalis - Beschornerie
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Beschorneria septentrionalis
Beschornerie
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Karin, 16/04/2025
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Beschreibung
Die Beschorneria septentrionalis ist eine schöne botanische Art aus den Bergen Nordostmexikos, die erst kürzlich im Jahr 1988 benannt und beschrieben wurde. Die Pflanze, deren schmale und flexible Blätter in einer Rosette angeordnet sind, ähnelt sehr der Beschorneria yuccoides. Sie unterscheidet sich jedoch durch ihren blühenden Stängel, der zarter, aber genauso spektakulär in einem leuchtend roten Rosa ist, und ihr Laub ist heller, kräftiger und lebendiger grün. Ihr Wachstum ist bescheidener und ihre nördlicheren Ursprünge verleihen ihr eine bessere Trockenkältebeständigkeit. Diese rhizomatöse mehrjährige Pflanze entwickelt im Sommer eine hohe, leuchtend rote Blütenstände, die unter der Last der nektarreichen Röhrenblüten auf einer Seite zu biegen scheinen. Kräftig und anpassungsfähig, ist sie ideal für die Gestaltung eines trockenen oder mediterranen Gartens.
Die Beschorneria septentrionalis, deren deutscher Name Manna-Esche ist, ist trotz ihres Wüstenpflanzenaussehens eine wunderschöne und authentische mehrjährige Pflanze für Waldränder und lichte Unterwälder, die perfekt an unsere gemäßigten Klimazonen angepasst ist, solange sie nicht zu kalt sind. Sie stammt aus einer bergigen und trockenen Region im Nordosten Mexikos, genannt die Sierra Madre Oriental, die über dem benachbarten Texas liegt. Diese botanische Art aus der Familie der Agavengewächse ist mit den Yuccas verwandt, denen sie ähnelt, oder auch mit der Tuberose. In der Natur findet man sie oft in lichten Eichen- und Kiefernwäldern in höheren Lagen. Diese sukkulente mehrjährige krautige Pflanze bildet Rhizome, die Ausläufer bilden können, ist aber fast ohne oberirdische Stängel. Sie bildet eine grundständige Rosette, die 50 bis 70 cm hoch und 50 cm breit ist. Die spitz zulaufenden Blätter sind immergrün, lanzettlich und nicht stachelig. Sie sind glatt, flexibel und werden bei Reife kräftig grün und zeigen nach außen gebogene Spitzen. Die spektakuläre Blütezeit erstreckt sich von Mai-Juni bis August, je nach Jahr. Der fleischige Blütenstängel ist magentarot und kann eine Höhe von 1,50 bis 1,80 m erreichen. Er ist immer nach unten gebogen und nach Süden ausgerichtet und trägt zahlreiche ungewöhnliche und schöne hängende Röhrenblüten; die unauffällige, leuchtend grüne Krone ist von dekorativen, leuchtend roten Brakteen umgeben. Diese stark nektar- und pollenreiche Blüte lockt viele bestäubende Insekten an. Die Pflanze ist winterhart bis -15°C in perfekt durchlässigem Boden. Wenn das Laub durch Frost zerstört wird, treibt sie aus dem Stumpf wieder aus. Diese Art hat die Fähigkeit, Ausläufer zu bilden, die ihre Langlebigkeit gewährleisten.
In Regionen, die nicht zu kalt sind und in denen es im Winter nicht zu feucht ist, eignet sich diese Manna-Esche hervorragend zur Gestaltung eines großen Felsengartens, eines exotischen Beetes oder zur geschickten Bepflanzung des Waldrandes zwischen den Wurzeln alter Bäume. Man kann sie einzeln pflanzen oder auf einem trockenen Hang mit Agave americana, Feigenkaktus, großen Schilfrohren, ziemlich winterharten Säulenkakteen (Cleistocactus strausii, Cylindropuntia imbricata) und der sehr blauen und genügsamen Yucca rigida kombinieren. Am Waldrand begleitet sie den Samia-Brandkraut, den Gewöhnlichen Bärenklau, den Dicliptera suberecta und die Lanzenblättrige Fingerhut. Gärtner in kalten und feuchten Regionen können sie in einem sehr großen Topf auf der Terrasse neben einem riesigen Restio pflanzen, wobei sie den geschütztesten Ort sorgfältig auswählen und in voller Sonne stehen. Die Beschorneria verleihen dem Garten viel Exotik und erfordern nur sehr wenig Pflege. Diese Pflanzen können an Orten, an denen sie sich wohlfühlen, invasiv werden.
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Beschorneria septentrionalis - Beschornerie in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Beschorneria
septentrionalis
Agavaceae
Beschornerie
Nordamerika
Sonstige Beschorneria
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Pflanzen Sie die Beschorneria septentrionalis im Frühling in kälteren Regionen und im Herbst in wärmeren Klimazonen. Stellen Sie sie an einem sonnigen Ort in kühleren Klimazonen oder im Halbschatten in heißen und trockenen Klimazonen auf. Der Boden sollte durchschnittlich sein, nicht zu schwer, lehmig, sandig oder sogar steinig, leicht sauer, neutral oder leicht kalkhaltig, aber gut durchlässig: Sie fürchtet Feuchtigkeit im Winter und Kälte, verträgt aber trockene Böden im Sommer, unter dem Schutz von Bäumen. Unter diesen Bedingungen widersteht sie ziemlich starken Frösten, etwa bis zu -15°C. Da die Pflanze ein großes Volumen erreicht, sollte sie in sehr großen Töpfen angebaut werden, vorzugsweise aus Terrakotta oder Holzkästen. Im Winter wird sie in Innenräumen oder in kalten Gewächshäusern gelagert, geschützt vor starken Frösten, außerhalb der mildesten Regionen unseres Landes. Vermehrung durch Aussaat im Frühling.
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Antwort von den Promesse de fleurs
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.