Crassula Buddha's Temple
Crassula Buddha's Temple
Crassula Buddha's Temple
Crassula pyramidalis × C. perfoliata var. falcata 'Buddha's Temple'
Dickblatt
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Beschreibung
Die Crassula ‘Buddha’s Temple’, auch Tempel des Buddha genannt, ist eine architektonische Sukkulente, die in modernen Innenräumen sehr geschätzt wird. Sie bildet kleine geometrische, graugrüne Säulen mit einem Fischgrätenmuster. Man stellt sie allein in einen schönen Topf, wie ein kleines Sammlerstück, oder in eine mineralische Dekoration. Sie bleibt über die Jahreszeiten hinweg erstaunlich ausdrucksstark.
Diese Pflanze gehört zur Familie der Crassulaceae und ist ein gärtnerischer Hybrid, der 1959 vom Botaniker Myron Kimnach gezüchtet wurde. Sie entstand aus der Kreuzung von Crassula pyramidalis und C.perfoliata var. falcata. Man findet sie auch unter den Synonymen Crassula cv. ‘Kimnachi’ oder Crassula cv. 'Myron Kimnach’. Diese kleinen "Tempel" bestehen aus sehr dicht stehenden, fleischigen Blättern, die etagenweise übereinander gestapelt und an den Enden leicht nach oben gebogen sind. Sie formen eine vierseitige Säule, manchmal auch fünf- oder sechsseitig, je nach Exemplar. Bei Reife kann jede Säule 15-20 cm hoch und 4 cm breit werden. Die Pflanze verzweigt sich seitlich und bildet einen kleinen Horst. Das graugrüne Laub ist mit einem feinen, hellen Reif überzogen, den man nicht abreiben sollte. Im Sommer können Büschel kleiner, blassrosa Sternchen-Blüten erscheinen. Die Elternarten stammen aus den Kapregionen Südafrikas, wo sie in offenen, trockenen und felsigen Lebensräumen wachsen.
Im Innenraum gedeiht diese Crassula bei hellem Licht (eventuell mit milder Morgensonne), in einem eher trockenen und gut belüfteten Raum bei Temperaturen zwischen 15 und 25 °C. Sie leidet bereits ab 5°C. Ihre Kultur ist nicht schwierig, aber sie ist sehr empfindlich gegenüber zu viel Feuchtigkeit und mangelnder Drainage. Sie steht gerne auf einer hellen Fensterbank, in einem Wintergarten oder einem hellen Gewächshaus. Diese Crassula fühlt sich vom Frühling bis zum Herbst sehr wohl im Freien, wo sie von reichlich Licht profitiert. Man holt sie vor den ersten Frösten herein und stellt sie an einen sehr hellen Platz im Haus.
Die Crassula ‘Buddha’s Temple’ wird wie eine kleine Pflanzenskulptur eingesetzt: Wählen Sie einen Topf aus mattiertem Keramik oder Stein und lassen Sie Raum um sie herum, um ihre Silhouette zu würdigen. Sie harmoniert gut mit ebenso grafischen Pflanzen mit ähnlichen Ansprüchen, zum Beispiel der Echeveria agavoides, der Kalanchoe tomentosa, dem x Graptosedum ‘Bronze’ oder der Crassula radicans 'Small Carpet': ein Quartett, das eine trockene, moderne und farbige Dekoration bildet, ohne Ihre Einrichtung zu überladen.
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Laub
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Crassula
pyramidalis × C. perfoliata var. falcata
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.