Digitalis ciliata - Fingerhut
Digitale, Digitalis ciliata
Digitalis ciliata - Fingerhut
Digitalis ciliata
Fingerhut
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Beschreibung
Die gezähnte Fingerhut oder Digitalis ciliata ist eine seltene und schöne Wildpflanze aus dem Kaukasus, die ihren Namen von den zahlreichen feinen Haaren erhält, die ihre Stängel, Blätter und sogar Blüten bedecken. Diese eher gedrungene Art bildet im Sommer Stängel mit ziemlich großen röhrenförmigen Blüten in einem buttergelben Farbton, die eine gelb gefleckte Kehle aufweisen. Diese mehrjährige Pflanze mit kurzer Lebensdauer eignet sich am besten für den Randbereich, um sie aus der Nähe zu bewundern. Noch selten in Kultur, ist die behaarte Fingerhut nicht schwierig im Garten anzubauen, da sie sich an eine große Vielfalt von Böden und Klimazonen anpassen kann.
Die Digitalis ciliata ist eine krautige mehrjährige Pflanze aus der Familie der Wegerichgewächse. Sie stammt aus dem Kaukasus, wo sie in verschiedenen Lebensräumen wie Wiesen, Weiden, Waldrändern und Felsabhängen in bergigen Regionen wächst.
Wiesen, Weiden, Waldränder und Hänge, da sie in bergigem Gelände heimisch ist. Sie passt sich auch sehr gut an andere Anbaubedingungen an, vorausgesetzt, sie erhält Schatten und einen gut drainierten, frischen, leichten Boden. Diese buschige und aufrechte Fingerhutpflanze erreicht eine Höhe von etwa 60 cm in Blüte und breitet sich auf 40 bis 50 cm aus. Von der Wurzel aus tragen mehrere behaarte Stängel schmale Blätter von 10 bis 12 cm Länge, glatt, glänzend, etwas olivgrün, dekorativ, spiralig angeordnet auf den unteren 2/3 des Stängels. Dieser Stängel verlängert sich im späten Frühling und trägt auf mehr als der oberen Hälfte zahlreiche röhrenförmige, leicht glockenförmige Blüten von 3 bis 4 cm Länge. Jede Blüte, bedeckt mit Haaren und in einem hellgelben Farbton, zeigt eine beige-gelbe gefleckte Kehle. Diese Blütezeit, die von Mai-Juni bis Juli stattfindet, ist nektarreich und bienenfreundlich. Diese Fingerhutpflanze sät sich leicht dort aus, wo sie sich wohlfühlt.
Einige Fingerhutarten sind vollständig mehrjährig, andere eher zweijährig mit einer so starken Neigung zur Selbstausaat, dass sie als ausdauernd angesehen werden können. Alle sind giftig bei Einnahme, aber nicht bei Kontakt. Die gezähnte Fingerhut ist eine sehr schöne Pflanze, die durch ihren buschigen und niedrigen Wuchs auffällt. Sie verdient einen Platz am Rand, in Begleitung von Storchschnabelarten (Geranium phaeum, clarkei, renardii, sylvaticum) oder Christrosen. Sie sieht auch wunderschön aus auf einem Teppich aus Schwarzer Schlangenbart 'Nigrescens' mit schwarzen Blättern. Sie bevorzugt Halbschatten oder Sonne, aber keine zu starke Sonneneinstrahlung, sowie einen leichten, frischen bis trockenen und durchlässigen Boden.
Sie ist auch eine Pflanze, die in der Pharmakologie intensiv untersucht wird, da sie interessante Moleküle in ihrem Gewebe enthält, die insbesondere bei der Behandlung von Herz- und Krebserkrankungen eingesetzt werden.
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Digitalis ciliata - Fingerhut in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Vorsichtsmaßnahmen
Botanik
Digitalis
ciliata
Plantaginaceae
Fingerhut
Kaukasus
ingestion
Cette plante est toxique si elle est ingérée volontairement ou involontairement.
Ne la plantez pas là où de jeunes enfants peuvent évoluer, et lavez-vous les mains après l'avoir manipulée.
Pensez à conserver l'étiquette de la plante, à la photographier ou à noter son nom, afin de faciliter le travail des professionnels de santé.
Davantage d'informations sur https://plantes-risque.info
Sonstige Digitalis - Fingerhut
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
In der Natur wächst die Digitalis ciliata spontan im Halbschatten oder sogar im leichten Schatten, an den Rändern von Nadelwäldern, in einem humusreichen Boden, der gleichzeitig feucht und gut durchlässig ist, vorzugsweise kalkfrei. Wenn die Bedingungen stimmen, ist es nicht ungewöhnlich, hier und da spontane Aussaaten zu bekommen. Ihre Rustikalität ist ausgezeichnet. Ihr bergiges Temperament ermöglicht es, sie problemlos in allen unseren Höhenlagen anzupflanzen.
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.