Digitalis lanata - Wolliger Fingerhut
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Digitalis lanata
Wolliger Fingerhut
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Beschreibung
Der Wollige Fingerhut ist eine mehrjährige Pflanze mit kurzer Lebensdauer, die dicht besetzte Blütenstände mit blasscremefarbenen bis fuchsienfarbenen röhrenförmigen Blüten hat, die von Juni bis August in Trauben angeordnet sind. Die geäderten Blütenblätter sind innen braun mit einem hellcremefarbenen Labelle. Die immergrünen Blätter sind länglich, stumpf, bewimpert und auf der Rückseite mit Nerven behaart.
Obwohl der Wollige Fingerhut eine Pflanze des Unterholzes ist, gedeiht er auch in sonnigen bis halbschattigen Beeten, jedoch nicht zu heiß, in humusreichem, feuchtem bis trockenem, durchlässigem Boden und verträgt Kalk. Sein steifer und aufrechter Wuchs ist unersetzlich in Szenen, in denen Rundheit und Steifheit sich gegenseitig ergänzen und widersprechen. Sie erreicht in der Blütezeit eine Höhe von 80 bis 100 cm.
Wie alle Fingerhüte ist sie beim Verzehr sehr giftig, aber nicht beim Kontakt. Sie enthält ein Alkaloid, das Digitalin, das auch heute noch zur Behandlung von Herzerkrankungen verwendet wird.
Die Wolligen Fingerhüte ermöglichen es, eine Waldatmosphäre zu schaffen, indem sie mit Gräsern, Farnen und Sterndolden kombiniert werden. Im Hintergrund des Beets können sie mit Rosen oder Stauden wie italienischem Ochsenzungen, Silberkerzen oder Astern gepflanzt werden. Ihr graziler und leichter Charakter passt gut in natürliche Szenen im Halbschatten.
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Digitalis lanata - Wolliger Fingerhut in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Vorsichtsmaßnahmen
Botanik
Digitalis
lanata
Scrophulariaceae
Wolliger Fingerhut
Naher Osten
ingestion
Cette plante est toxique si elle est ingérée volontairement ou involontairement.
Ne la plantez pas là où de jeunes enfants peuvent évoluer, et lavez-vous les mains après l'avoir manipulée.
Pensez à conserver l'étiquette de la plante, à la photographier ou à noter son nom, afin de faciliter le travail des professionnels de santé.
Davantage d'informations sur https://plantes-risque.info
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.
Die auf unserer Website angegebenen Aussaatzeiten gelten für Länder und Regionen innerhalb der USDA Zone 8 (Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) sollten Sie die Aussaat im Freien um 3-4 Wochen später vornehmen oder unter Glas säen.
In wärmeren Gegenden (Italien, Spanien, Griechenland usw.) die Aussaat im Freien um einige Wochen vorverlegen.
Der auf unserer Website angegebene Blütezeitraum gilt für Regionen in den USDA-Klimazonen 7b–8a (Mittelland und Genferseebogen: Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf).
Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Tessin und in den südlichen Tälern (Lugano, Locarno, Bellinzona, Mendrisio) beginnt die Blütezeit dank des ausgeprägten mediterranen Einflusses, der die Winter milder macht und für einen besonders frühen Frühling sorgt, 2 bis 4 Wochen früher als angegeben.
- In den Alpen und Voralpen (Davos, St. Moritz, Zermatt, Interlaken, Chur) wird die Blütezeit um 4 bis 6 Wochen verzögert sein. Sie findet je nach Höhenlage hauptsächlich zwischen Juni und August statt.
Der auf unserer Website angegebene Pflanzzeitraum gilt für Regionen in den USDA-Klimazonen 7b–8a (Mittelland und Genferseebogen: Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf).
Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Tessin und in den südlichen Tälern (Lugano, Locarno, Bellinzona, Mendrisio) sollten Sie vorzugsweise im Herbst (Oktober–November) oder am Ende des Winters (Februar–März) pflanzen und die Sommermonate vermeiden, in denen Hitze und Trockenheit ein Risiko für die neu gepflanzten Bäume darstellen können.
- In den Alpen und Voralpen (Davos, St. Moritz, Zermatt, Interlaken, Chur) ist es besser, im späten Frühjahr (Mai–Juni) zu pflanzen, sobald die letzte Frostgefahr gebannt ist, oder im Spätsommer (August), bevor in höheren Lagen ab September die ersten frühen Fröste einsetzen.
Die auf unserer Website angegebene Erntezeit gilt für Länder und Regionen der USDA-Zone 8 (Frankreich, England, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) wird sich die Obst- und Gemüseernte wahrscheinlich um 3-4 Wochen verzögern.
In wärmeren Gebieten (Italien, Spanien, Griechenland usw.) wird die Ernte je nach den Witterungsbedingungen wahrscheinlich früher stattfinden.
In gemäßigten Klimazonen sollte der Schnitt von frühjahrsblühenden Sträuchern (Forsythien, Spireen usw.) unmittelbar nach der Blüte erfolgen.
Der Rückschnitt von sommerblühenden Sträuchern (Flieder, Perowskia usw.) kann im Winter oder im Frühjahr erfolgen.
In kalten Regionen sowie bei frostempfindlichen Pflanzen sollte ein zu früher Schnitt vermieden werden, wenn Sie noch mit strengen Frösten rechnen müssen.
Lieferland und Sprache
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