Ferocactus horridus - Ferokaktus
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Ferocactus horridus
Ferokaktus
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Beschreibung
Der Ferocactus horridus gehört zur Gruppe der "Ferokaktusse". Es handelt sich um eine imposante Art mit anfangs kugelförmigem, später zylindrischem Wuchs. Erkennbar ist er an seinen langen, gebogenen Dornen, die von rot bis dunkelbraun reichen. Ursprünglich aus Mexiko stammend, gedeiht er nur in warmem und trockenem Klima in voller Sonne. Dieser rustikale Kaktus verträgt bis zu -4°C im Trockenen. Meist wird er im Topf kultiviert, was ihn im Winter vor Frost schützt.
Der Ferocactus horridus, der zur Familie der Cactaceae gehört, stammt aus Niederkalifornien in Mexiko, wo er auf trockenen und felsigen Hügeln wächst. Sein aktuell anerkannter wissenschaftlicher Name ist Ferocactus peninsulae. Dieser Kaktus zeigt einen anfangs kugelförmigen Stamm, der mit zunehmendem Alter zylindrisch wird. Er erreicht bis zu 2,5 m Höhe und etwa 50 cm Durchmesser im Freiland. In Kultur ist sein Wachstum langsam, und Topfexemplare überschreiten selten 1 m Höhe. Er bildet normalerweise keine Ablehnungen und behält so einen solitären Wuchs. Seine Blumen, die im Sommer an der Spitze der Pflanze erscheinen, sind gelb mit roten Rändern und messen 4-5 cm in der Länge. Die Blüte erfolgt üblicherweise , wenn die Pflanze einen Durchmesser von 15 bis 18 cm erreicht, ist aber im Innenbereich selten. Die Früchte, die nach der Blüte reifen, sind zitronengelb. Die Dornen, robust und gebogen, variieren von rot bis dunkelbraun und können mit zunehmendem Alter heller werden. Der Stamm zeigt eine dunkelgrüne Farbe mit deutlich ausgeprägten Rippen. Das Wurzelsystem besteht hauptsächlich aus oberflächlichen Faserwurzeln, die an trockene Bedingungen angepasst sind. In seinem natürlichen Lebensraum wird dieser Ferokaktus manchmal von der lokalen Fauna als Wasserquelle in Trockenzeiten genutzt, indem Tiere seine sukkulenten Gewebe zur Hydratation verzehren.
In einem trockenen Garten am Meer oder auf einer sonnigen Terrasse macht der Ferocactus horridus als lebende Skulptur eine gute Figur. Im Steingarten wird er durch die rosa und luftige Blüte eines Muhlenbergia capillaris noch hervorgehoben. Im Topf ist er eine ausgezeichnete Wahl für eine mediterrane Terrasse, begleitet von einer Mangave 'Bloodspot' mit rot gezeichneten Rosetten und einer Euphorbia resinifera mit aufrechten Stämmen, um der Komposition Rhythmus zu verleihen.
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Ferocactus horridus - Ferokaktus in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Ferocactus
horridus
Cactaceae
Ferokaktus
Ferocactus peninsulae, Echinocactus peninsulae
Nordamerika
Pflanzung & Pflege
Setzen Sie den Ferocactus horridus im April in einen Topf oder im Mai direkt in den Boden, in voller Sonne, ausschließlich in einem frostfreien mediterranen Garten. Diese Rebutie verträgt Temperaturen unter -4°C nur schlecht, kommt aber perfekt mit Trockenheit zurecht, besonders in einer trockenen Steingartenanlage. Sie fürchtet vor allem zu viel Feuchtigkeit und schlecht drainierende Böden. Im Topf sollten Sie ein sehr drainierendes Substrat aus Blumenerde, Sand oder Bimsstein mit etwas Gartenerde wählen und eine Drainageschicht am Boden des Gefäßes hinzufügen. Gießen Sie im Sommer mäßig und lassen Sie die Pflanze im Winter trocken und kühl an einem hellen, vor Kälte geschützten Ort stehen.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.