Fetthenne Ogon - Sedum makinoi
Sedum makinoi Ogon - Orpin
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Fetthenne Ogon - Sedum makinoi
Sedum makinoi Ogon
Fetthenne, Mauerpfeffer, Sedum
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Beschreibung
Die Sedum makinoi 'Ogon', oder auch Fetthenne, ist eine kleine bodendeckende Staude, die den Vorteil hat, auch die schwierigsten Standorte zu besiedeln. Ihre langen Stängel verwurzeln sich leicht in allen Zwischenräumen und gedeihen auf armen und trockenen Böden, in der Sonne oder im Halbschatten. Sie bildet einen dichten und leuchtenden Teppich aus kleinen runden und glänzenden Blättern in goldgelb bis grün-gelb, die in mildem Klima immergrün sind. Von Juli bis August werden sie von einer zarten gelben Blüte gekrönt. Diese ist ein Segen für Insekten.
Die Fetthennen sind der Beweis dafür, dass auch arme Böden schöne Pflanzen mit subtilen Farben bieten können. Wenn Ihr Boden arm, eher trocken, sogar steinig oder etwas kalkhaltig ist, zögern Sie nicht, diese robusten kleinen Fetthennen zu pflanzen (sie widerstehen Temperaturen unter -15°C), die keine Pflege benötigen und den Garten mit dem Besuch von Schmetterlingen beleben. Diese Sukkulenten sind leicht zu pflegen und haben Blüten und Blätter in verschiedenen Farbtönen, die genutzt werden können, um verschiedene Farbpaletten zu gestalten, sei es in Beeten, Kübeln oder Steingärten. Wenn Ihr Boden reichhaltig, feucht und schwer ist, können Sie sie auch pflanzen, vorausgesetzt, Sie fügen Kies hinzu. Sie passen sich an, wenn Sie sie auf ein Bett aus Kies und Sand setzen, das nur leicht mit Erde vermischt ist. Sie sollten im Winter keinen überschüssigen Feuchtigkeit ausgesetzt sein und sich nicht mit abgefallenen Blättern bedecken, da sie sonst verkümmern könnten.
Die Sedum makinoi ist eine in Japan heimische Art. Die Sorte ‘Ogon’ hat niedrigen Wuchs, 5 bis 7 cm hoch, und breitet sich auf 20 bis 30 cm aus dank ihrer Ausläufer. Sie trägt kleine flache Blätter in Rosetten angeordnet. Das Laub ist in der Sonne leuchtend goldgelb. Im Halbschatten hat es einen grüneren, gelbgrünen Ton. Diese Nuancen variieren, wie bei den meisten anderen Arten dieser Gattung, je nach den klimatischen Bedingungen: die Menge an Licht und Wasser ermöglicht es ihnen, ihre Farben aufzuhellen oder zu verstärken. Aus diesem Blätterteppich ragt eine frische und zarte Blüte hervor. Ihre winzigen Blütenstände bestehen aus vielen gelben sternförmigen Blüten, die von Insekten sehr geschätzt und ständig besucht werden. Bei sehr kaltem Winter verliert die Pflanze ihr Laub.
Die Sedum makinoi 'Ogon' ist eine Bereicherung für jeden Garten oder Hof: entlang der Wege, am Rand der Terrasse, am Fuß einer Mauer, in Töpfen, die Sie nach Belieben versetzen können. Sie lässt sich leicht mit allen Steingartenpflanzen kombinieren, erfordert keine Überwachung und erobert verlassene Flächen. Sie eignet sich auch für begrünte Dächer. Als Beetvordergrund zieht sie die Aufmerksamkeit auf sich und lässt die Nachbarpflanzen erstrahlen oder gedeiht unter Sträuchern (die nach Süden ausgerichtet sind), um karge Böden zu bepflanzen. Sie bildet schöne Kombinationen mit Hauswurz, Thymian, Herbst-Steinbrech oder mit Aster ericoïdes f. prostratus 'Snow Flurry'.
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Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Sedum
makinoi
Ogon
Crassulaceae
Fetthenne, Mauerpfeffer, Sedum
Gartenbau
Sonstige Fetthenne - Sedum
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Fetthenne 'Ogon' (Sedum makinoi) bevorzugt warme Standorte und trockene, arme Böden. Sie können sie im Frühling oder Herbst im Freiland oder im Topf pflanzen. Achten Sie darauf, einen gut durchlässigen Boden zu verwenden und fügen Sie bei Bedarf etwas Kies hinzu. Wenn Sie sie hingegen in einem Steingarten oder auf einer Mauer platzieren, geben Sie ihr nur etwas Erde, damit sie sich festsetzen kann. Danach wird sie sich selbst versorgen.
Wenn Sie sie vermehren möchten, schneiden Sie einfach ein paar bereits verwurzelte Stängel ab und verpflanzen Sie sie leicht eingegraben.
Pflegen Sie sie, indem Sie darauf achten, dass sie nicht von abgestorbenen Blättern oder Pflanzenrückständen bedeckt wird, und entfernen Sie gegebenenfalls verblühte Blütenstände.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.