Fetthenne Rose - Sedum ewersii
Fetthenne Rose - Sedum ewersii
Fetthenne Rose - Sedum ewersii
Hylotelephium ewersii Rose
Fetthenne, Mauerpfeffer, Sedum
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Beschreibung
Die Hylotelephium ewersii 'Rose', auch bekannt als Sedum ewersii, ist ein Fetthennen, der sich durch sein silbrig-graues Polsterwachstum und seine rosafarbene Sommerblüte auszeichnet. Die lebhaften Blüten sind sehr attraktiv für Bienen, Schmetterlinge und andere bestäubende Insekten. Diese kleine sukkulente Staude mit laubabwerfendem Laub ist eine ausgezeichnete Bodendecker, die sich leicht an trockene Bedingungen und sehr arme oder trockene Böden anpassen kann. Im Garten findet sie neben anderen Sedum Platz, um bunte Teppiche oder begrünte Dächer zu gestalten.
Der Hylotelephium ewersii, auch bekannt als Sedum ewersii, wird häufig als Himalaya-Fetthenne bezeichnet und gehört zur Familie der Dickblattgewächse. Es ist eine robuste Staude, die erstmals 1830 von Karl Friedrich Von Ledebour (1785-1851), einem deutschen Botaniker, entdeckt wurde, als er eine botanische Expedition in Sibirien unternahm. Die spezifische Bezeichnung "ewersii" ehrt Johann Philipp Gustav Von Ewers (1779-1830), einen deutschen Rechtshistoriker. Diese sukkulente Pflanze kommt in den subtropischen und bergigen Regionen Westsibiriens, Zentralasiens, Afghanistans, der Mongolei und des Himalayas vor. Sie wächst in Höhenlagen von bis zu 4300 m auf trockenen Böden unter rauen klimatischen Bedingungen mit extremen Temperaturen im Winter und Sommer.
Die Sedum ewersii bildet ein flaches Polster von 10 cm Höhe und 30 cm Breite mit kriechenden, lockeren Stängeln. Sie trägt kleine, runde Blätter (bis zu 2 cm Durchmesser), die dick, fleischig und von blassgrüner bis graugrüner Farbe sind. Die Spitze der Blätter ist unregelmäßig gezähnt und von einem leichten rosa Rand umgeben. Das Laubwerk ist laubabwerfend bis halbimmergrün und kann im Winter mehr oder weniger verschwinden. Im Juli und August blüht die Pflanze besonders reichlich und zart. Die Blüten sind sternförmig und etwa 1 cm im Durchmesser. Sie sind in kurzen Trauben angeordnet und haben rosa bis blassviolette bis rotviolette Farbtöne.
Diese Himalaya-Fetthenne gedeiht gut auf steinigen, armen, im Sommer trockenen Böden und kann sogar auf kalkhaltigem Boden wachsen. Sie ist eine robuste Staude, die Temperaturen bis zu -30°C standhalten kann und keine Pflege benötigt. Sie belebt den Garten mit dem Besuch von Schmetterlingen. Diese sukkulenten Pflanzen sind pflegeleicht und bieten eine Vielzahl von Blüten und Blattfarben, die genutzt werden sollten, um Felsen, Böschungen, Mauerspalten, Pflanzgefäße und begrünte Dächer zu verschönern. Sie sollten jedoch keinen übermäßigen Feuchtigkeitsstress im Winter oder Laubabfall erfahren, da dies zu ihrem Verfall führen kann. Sie bevorzugen eine sonnige, sogar heiße Lage und gedeihen in nur wenigen Millimetern Substrat. Pflanzen Sie eine schöne Mosaik in den Felsen mit Delosperma, Hauswurz, Crassula...
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Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Hylotelephium
ewersii
Rose
Crassulaceae
Fetthenne, Mauerpfeffer, Sedum
Sedum ewersii
Himalaya
Sonstige Fetthenne - Sedum
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Fetthenne oder Hylotelephium ewersii 'Rose' bevorzugt sehr sonnige Standorte sowie trockene, felsige und arme Böden, auch kalkhaltige. Sie können sie im Frühling oder Herbst im Freiland oder im Topf pflanzen. Achten Sie darauf, einen sehr gut durchlässigen Boden zu haben und fügen Sie bei Bedarf etwas Kies hinzu. Wenn Sie sie jedoch in einem Steingarten oder auf einer Mauer platzieren, geben Sie ihr einfach etwas Erde, damit sie sich festsetzen kann. Danach wird sie alleine zurechtkommen.
Wenn Sie sie vermehren möchten, können Sie einfach einige bereits am Boden befestigte Wurzeln abschneiden und sie leicht eingraben.
Pflegen Sie sie, indem Sie darauf achten, dass sie nicht von abgestorbenen Blättern oder Pflanzenresten bedeckt wird, und entfernen Sie gegebenenfalls verblühte Blütenstände.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.