Iris germanica Alpenview - Schwertlilie
Iris germanica Alpenview - Schwertlilie
Iris germanica Alpenview
Schwertlilie, Deutsche Schwertlilie, Ritter-Schwertlilie
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Beschreibung
Die Iris germanica ‘Alpenview’ ist eine Deutsche Schwertlilie mit einer zweifarbigen Blüte in eleganten Kontrasten, bestehend aus aufrecht stehenden hellblauen Blütenblättern und schneeweißen Kelchblättern, verziert mit einem Hauch von gelbgrün um sonnengelbe Bärte mit weißen Spitzen. Diese Staude mit schlankem und harmonischem Wuchs erreicht etwa 1 Meter Höhe und strukturiert Frühlingsbeete mit Anmut. Ihr schnelles und kräftiges Wachstum macht sie zu einer üppigen Pflanze, sowohl im Freiland als auch in großen Töpfen. Sie bevorzugt sonnige Standorte und einen gut durchlässigen Boden. Mindestens sechs Stunden Sonne pro Tag sind in der Regel erforderlich.
Die Iris germanica ‘Alpenview’ ist ein Kultivar der Deutschen Schwertlilie oder Deutschen Schwertlilie und gehört zur Familie der Iridaceae. Sie wurde 2002 vom amerikanischen Züchter Keith Keppel entwickelt. Dieser Hybrid entstand aus der Kreuzung zweier preisgekrönter Sorten: ‘Crowned Heads’ und ‘Fogbound’. ‘Alpenview’ zeichnet sich durch ihre eleganten zweifarbigen Blüten aus, mit aufrecht stehenden hellblauen oberen Blütenblättern und schneeweißen unteren Kelchblättern, verziert mit einem Hauch von gelbgrün um goldgelbe Bärte. Die Blüten zeigen leichte Wellungen und verströmen einen zarten süßen Duft. Die Blüte erfolgt früh bis mittel in der Saison, meist im Mai. Die Pflanze hat einen aufrechten Wuchs und erreicht eine Höhe von etwa 1 m im Freiland. Ihr Wachstum ist schnell und kräftig, bildet dichte Horste dank ihrer fleischigen Rhizome, die sich horizontal ausbreiten ohne theoretische Grenze. Im Topf können die Maße leicht reduziert sein, doch die Pflanze behält ihre elegante Erscheinung. Das Laub besteht aus schwertförmigen, blaugrünen Blättern, sommergrün, bis zu 60 cm lang. Das Wurzelsystem, bestehend aus fleischigen Rhizomen, dient sowohl der Vermehrung als auch der Speicherung von Reserven. ‘Alpenview’ erhielt 2005 eine Ehrenvolle Erwähnung und 2007 den Award of Merit von der American Iris Society, was ihre außergewöhnliche Qualität bezeugt.
In einem lichtdurchfluteten Garten entfaltet die Schwertlilie ‘Alpenview’ ihre frischen Nuancen aus Hellblau und Weiß wie ein alpiner Hauch und bringt eine Note von Reinheit in die Frühlingslandschaft. Sie findet ihren Platz in grafischen Beeten, kombiniert mit den weichen Horsten von Amsonia, cremefarbenen Fingerhüten oder den luftigen Ähren der Libertias. Ihre Eleganz kommt voll zur Geltung, wenn sie mit Schwertlilien in kräftigeren Tönen wie der tiefvioletten ‘Yaquina Blue’ oder der makellos weißen ‘Laced Cotton’ kombiniert wird. Im Topf wird sie zu einem raffinierten Blickfang auf einer sonnigen Terrasse, eine blühende Kolumne, die man in der morgendlichen Stille bewundern kann. Auch im Gemüsegarten können einige Horste oder Rabatten mit Schwertlilien eine Bereicherung sein, denn hier werden auch Schnittblumen kultiviert.
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Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Iris
germanica
Alpenview
Iridaceae
Schwertlilie, Deutsche Schwertlilie, Ritter-Schwertlilie
Gartenbau
Pflanzung & Pflege
Haben Sie einen sonnigen, windgeschützten, warmen und im Sommer eher trockenen Standort?
Das ist der ideale Platz für die Pflanzung von großen Iris wie 'Alpenview'! Sie können in Frankreich in allen Regionen angebaut werden. Als rustikale Pflanzen benötigen sie keinen Winterschutz. Ein gut durchlässiger Boden ist perfekt geeignet, auch wenn er eher trocken ist. Die Deutsche Schwertlilie benötigt einen kalkhaltigen Boden: Verbessern Sie Ihren Boden mit Kalk, wenn er tendenziell sauer ist. Ein zu feuchter Boden fördert die Fäulnis des Rhizoms. Pflanzen Sie von Juli bis September. Die Rhizome haben so genügend Zeit, vor dem Ausgraben ausreichend zu wachsen und dann vor dem Winter neue Wurzeln zu bilden. Sie sollten direkt nach dem Kauf gepflanzt werden, um das beste Ergebnis zu erzielen. Planen Sie ein, die Iris etwa alle 4 Jahre zu teilen, um ihnen frischen Boden zu geben. Sie haben ein starkes Wachstum und benötigen Platz, um sich zu entwickeln und gut zu blühen. Sie werden mit einem Abstand gepflanzt, der der Größe und Kraft der Sorte entspricht: etwa 34-50 cm für große Sorten (5 bis 10 Pflanzen pro Quadratmeter). Bei einer einfarbigen Pflanzung werden die Rhizome versetzt angeordnet. Für eine Farbmischung wird empfohlen, sie in Gruppen von mehreren Pflanzen derselben Sorte zu pflanzen, um die Gesamtästhetik des Irisbeets zu gewährleisten. Berücksichtigen Sie immer die Wuchsrichtung der Rhizome, indem Sie sie sternförmig anordnen, mit Knospen und Blättern nach außen gerichtet, und sie gut von anderen Sorten absetzen, damit sie Platz zur Entwicklung haben.
Pflanzung
Graben Sie ein ausreichend breites und tiefes Loch. Bilden Sie einen großen, kegelförmigen Erdhaufen, auf den Sie das Rhizom und die ausgebreiteten Wurzeln legen. Bedecken Sie die Wurzeln. Es ist wichtig, dass das Rhizom knapp an der Bodenoberfläche bleibt. Es sollte nicht in einer Mulde gepflanzt werden (Fäulnisgefahr), daher ist zu bedenken, dass der Boden sich setzt und die Iris einsinkt. Bei lehmigem oder feuchtem Boden sollte das Rhizom sogar auf einem kleinen Hügel von wenigen Zentimetern erhöht platziert werden. Um die Erde an den Wurzeln haften zu lassen, wird der Boden leicht angedrückt und nach der Pflanzung reichlich gewässert. Bei Bedarf 2-3 Mal gießen, bis die Pflanze angewachsen ist.
Pflege:
Halten Sie den Boden unkrautfrei durch oberflächliches Hacken, wobei Sie darauf achten, die Rhizome oder Wurzeln nicht zu verletzen. Unkraut beschattet die Iris, hält Feuchtigkeit zurück (Fäulnis) und lockt Schnecken an. Ebenso sollten trockene Blätter entfernt werden. Wenn sie krank sind (rote Fleckenränder durch Heterosporiose), verbrennen Sie sie. Verblühte Blumen abschneiden.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.