Iris japonica - Gefranste Schwertlilie
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Iris japonica
Gefranste Schwertlilie
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Beschreibung
Die Japanische Iris, auch bekannt als gefranste Schwertlilie, wird auch als Japanische Schwertlilie bezeichnet, obwohl sie nichts mit der Japanischen Iris (oder kaempferi), der anderen Japanischen Iris zu tun hat. Es handelt sich um eine robuste asiatische Art, die sich mit Hilfe von Rhizomen in halbschattigen Bereichen ausbreitet. Ihr schönes glänzendes Laub, das im Winter dekorativ ist, schmückt sich im Frühling mit kleinen gefransten Blüten in einem blauweißen Farbton mit goldenen Akzenten, die auf zierlichen Blütenstielen getragen werden. Diese zarte Blüte verbirgt einen robusten Charakter: Die gefranste Schwertlilie gedeiht problemlos in einem hellen Unterholz, auch wenn es im Sommer trocken ist, jedoch in unseren nicht zu kalten Regionen.
Die Japanische Iris gehört zur Familie der Schwertliliengewächse, wie alle Schwertlilien, und zur Sektion der bartlosen Schwertlilien. Es handelt sich um eine botanische Art, die in China und Japan heimisch ist und felsige und grasbewachsene Hänge sowie lichte Wälder besiedelt. Die ursprüngliche Form stammt aus China, aber in Japan wird seit langer Zeit eine sterile Form kultiviert, die keine Samen produziert. Die gefranste Schwertlilie ist winterhart bis -12°C, sobald sie gut etabliert ist. Sie bevorzugt humusreichen und feuchten Boden im Frühling, verträgt aber auch sehr trockene Sommer recht gut.
Es handelt sich um eine wintergrüne mehrjährige Pflanze, die eine Büschel aus langen, biegsamen, schwertförmigen Blättern bildet, die fächerförmig angeordnet sind. Das Büschel misst zwischen 50 und 60 cm in der Blütezeit, 30-40 cm für das Laub. Nach einer Etablierungszeit breitet sich diese Schwertlilie über lange, dünnwurzelige Rhizome aus, die nur wenig eingegraben sind und leicht entfernt werden können, um ihre Ausbreitung einzudämmen. Sie schlängeln sich zwischen den Felsen, unter den Platten und dringen zwischen andere Pflanzen ein. Die Blütezeit erstreckt sich von Mitte März bis Juni, abhängig vom Klima, nur in schattigen Büscheln. Spätfrost kann die Blüte gefährden. Die grünen Blütenstängel sind schlank und mehr oder weniger verzweigt. Die Blüten, die etwa 4 cm im Durchmesser messen, bestehen aus 6 spatelförmigen Blütenblättern: 3 gefransten weißen Sepalen mit violettblauen Flecken und einem goldenen Fleck und 3 kürzeren und schmaleren Blütenblättern in einem blauweißen Farbton. Diese Blüten sind einzeln oder in Büscheln am Ende des Blütenstängels angeordnet.
Die gefranste Schwertlilie bevorzugt eher schattige Standorte und blüht schlecht in voller Sonne. Als dauerhafter Bodendecker, der auch im Winter attraktiv ist, erhellen ihre zarten pastellfarbenen Blüten im Frühling große schattige Felsengärten, Nordostwände oder den Fuß von Hecken. In trockenen Wäldern kann sie mit Stecheiben, Großem Immergrün oder Großblumigem Storchschnabel kombiniert werden. In etwas feuchterem Boden begleitet sie anspruchslose Farnarten, Bergenien oder Nodosum-Storchschnabeln.
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Iris japonica - Gefranste Schwertlilie in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Iris
japonica
Iridaceae
Gefranste Schwertlilie
Südostasien
Sonstige Iris von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Iris japonica ist relativ einfach zu kultivieren. Nach einer Einwachszeit wächst sie schnell. Sie gedeiht gut in humosen Böden, auch wenn sie dünn sind. Ob der Untergrund kalkhaltig oder sauer ist, spielt für sie keine Rolle. Pflanzen Sie sie im Halbschatten, nicht zu dicht, da sie starke Sonneneinstrahlung schlecht verträgt und dann Schwierigkeiten hat zu blühen. Sie passt sich an normale bis feuchte Böden an, aber sie verträgt Trockenheit im Sommer recht gut, sobald die Pflanze gut etabliert ist.
Diese Iris kann bei Temperaturen unter -10 °C Frostschäden erleiden (das Laub wird stark beschädigt), aber die Pflanze treibt im Frühling wieder aus den Rhizomen aus. Späte Frühlingsfröste können die Blüte beeinträchtigen: Denken Sie daran, sie an einem etwas geschützten Ort zu platzieren, geschützt durch eine Hecke, entlang einer Mauer oder unter Bäumen.
In etwas kälteren Regionen sollten Sie im Frühling nach den letzten Frösten pflanzen. In unseren südlicheren Regionen hingegen pflanzen Sie im September-Oktober, damit sie von den Herbstregen und den relativ milden Wintern profitieren kann, um sich zu etablieren.
Um ihre Ausbreitung zu begrenzen, ziehen Sie einfach unerwünschte Büschel heraus: Die flachen Rhizome bieten wenig Widerstand gegen das Ausreißen.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.