Gemeiner Andorn - Marrubium vulgare
Gemeiner Andorn - Marrubium vulgare
Marrubium vulgare
Gemeiner Andorn
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Beschreibung
Die Marrubium vulgare, besser bekannt unter den Namen Weißer Andorn oder Gemeiner Andorn, ist eine einheimische Pflanze, die mit den Salbeien verwandt ist (Familie der Lippenblütler). Es handelt sich um eine sehr winterharte und anspruchslose Staude mit aromatischem Laub. Ihre dicken, gewellten, weißlichen und wolligen Blätter verströmen beim Zerreiben einen recht starken Geruch, der ein wenig an Thymian erinnert. Ihre langanhaltende, weiße und eher unauffällige Blüte zieht Bienen an. In der traditionellen Medizin und Phytotherapie wird der Weiße Andorn gegen Atemwegserkrankungen eingesetzt. Er gedeiht an sonnigen Standorten in gut durchlässigem Boden, auch kalkhaltig und trocken im Sommer.
Der Weiße Andorn stammt aus Südeuropa, Nordafrika und Asien. Je nach Region wird er auch Gemeiner Andorn, Jungfrau-Kraut, Marrochemin oder Bonhomme genannt. In der Natur findet man ihn am Rand von Wegen, in trockenen Wiesen und Brachland, in der Sonne, auf oft kalkhaltigem und gut drainiertem Boden. Die Pflanze, die ein wenig wie ein verwitterter Minze aussieht, bildet einen Horst aus beblätterten Stängeln, die eine Höhe von 30 bis 50 cm erreichen. Diese aufrechten Stängel mit quadratischem Querschnitt sind mit grauem Filz bedeckt und tragen dicke, gewellte, weißliche und wollige Blätter, die 2 bis 5 cm lang sind. Sie duften beim Zerreiben. Die Blüte, die wie bei vielen Lippenblütlern nektar- und honigtauglich ist, erstreckt sich von Mai bis September. An den Achseln der kleinen Blätter, die den oberen Teil der Stängel bedecken, öffnen sich kleine zweilippige weiße Blüten. Das Laub ist im Winter abgeworfen.
Der Weiße Andorn ist eine schöne Steingartenpflanze, eine ländliche oder natürliche Rabattenpflanze. Diese Staude passt gut zu Lavendel, Thymian, echtem Salbei, Oregano und anderen Bohnenkrautarten. Alle diese aromatischen Pflanzen gedeihen an sonnigen Standorten in gut durchlässigem Boden, selbst armen, kalkhaltigen und trockenen Böden. In der Phytotherapie wird er als Tee, Aufguss oder in Wein eingelegt verwendet. Die gekochten Blätter sind essbar, aber ihre Bitterkeit wird von unserem Gaumen wenig geschätzt.
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Ernte
Wuchs
Laub
Sonstige Marrubium - Andorn
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Weiße Andorn schätzt gut durchlässige, nicht zu nährstoffreiche Böden mit kalkhaltiger Tendenz, leicht feucht bis trocken. Pflanzen Sie sie an einem sonnigen Standort. Die Pflanzung erfolgt im Frühling, von März bis Juni. Ihr Anbau im Freiland ist in allen Regionen möglich, vorausgesetzt, Sie bieten ihr einen gut durchlässigen, leicht steinigen oder sandigen Boden, der nicht zu viel Wasser zurückhält.
Im Freiland: Pflanzen Sie die Pflanzen mit einem Abstand von 50 cm zwischen den Reihen und 80 cm zwischen den Reihen. Graben Sie ein Loch (3 Mal das Volumen des Wurzelballens), setzen Sie den Wurzelballen ein und bedecken Sie ihn mit feiner Erde. Festdrücken und gießen. Hacken und jäten Sie regelmäßig, besonders am Anfang des Anbaus.
In Töpfen: Legen Sie am Boden des Topfes eine Schicht Kies oder Tonkugeln aus, um die Drainage zu erleichtern. Füllen Sie den Topf mit einer Mischung aus Blumenerde, Gartenerde und Sand. Setzen Sie den Wurzelballen ein, bedecken Sie ihn mit Erde und drücken Sie ihn fest. Gießen Sie regelmäßig, aber nicht zu viel.
Während des Anbaus mäßig gießen, da der Andorn überschüssige Feuchtigkeit fürchtet. In Töpfen sollte regelmäßig, aber mit Abstand gegossen werden und das Wasser sollte nicht in der Untertasse stehen bleiben.
Am Ende des Winters leicht zurückschneiden, um seine buschige Form zu erhalten. Verblühte Blumen abschneiden, um spontane Aussaat zu vermeiden.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.