Opuntia microdasys var. albispina - Feigenkaktus
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Opuntia microdasys var. albispina - Feigenkaktus
Opuntia microdasys var. albispina - Feigenkaktus
Opuntia microdasys var. albispina
Feigenkaktus, Opuntie
Wunderschöne Rebutie, intakt geliefert,
Laure, 12/06/2025
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Description of Opuntia microdasys var. albispina - Feigenkaktus
Die Opuntia microdasys var. albispina, manchmal auch "Weißer Heil-Ziest-Kaktus" genannt, ist eine kleine Sukkulente, die aus entzückenden kleinen Feigenkaktus-Segmenten mit weißen Glochiden besteht. Im Vergleich zur typischen Art ist 'albispina' weniger wuchsfreudig und frostempfindlicher. Die Pflanze blüht in Kultur eher selten, aber häufiger im Freiland in unseren mediterranen Klimazonen. Sie lässt sich problemlos in Töpfen mit minimaler Pflege kultivieren.
Die Opuntia microdasys var. albispina gehört zur Familie der Cactaceae. Dieser Feigenkaktus stammt aus den Halbwüstenregionen Mexikos. Sein wissenschaftlicher Name, Opuntia microdasys, leitet sich vom Griechischen "mikros" (klein) und "dasys" (behaart) ab, was auf die Glochiden hinweist, die seine Segmente bedecken. Die Sorte albispina unterscheidet sich durch ihre weißen Glochiden von der typischen Art, die gelbe Glochiden trägt. In ihrem natürlichen Lebensraum wächst die Opuntia microdasys auf sandigen und steinigen Böden, oft zusammen mit anderen xerophytischen Arten. Wie bei allen Feigenkakteen besteht ihre Vegetation aus einem gedrungenen Stamm, der mit zunehmendem Alter verholzt und sich in abgeflachte, fleischige Zweige teilt, die aus Segmenten, sogenannten Artikeln, Cladodien oder "Schlägern", bestehen. Diese Sorte bildet einen niedrigen, dichten Busch, der 40 bis 60 cm hoch wird und eine Breite von bis zu 1,50 m im Freiland erreichen kann. Im Topf bleibt sie kompakter. Ihre ovalen, abgeflachten Segmente (Cladodien) sind zwischen 7,5 und 15 cm lang und mit winzigen Büscheln weißer Glochiden von 2 bis 3 mm bedeckt. Diese Glochiden sind sehr fein und können sich bei der geringsten Berührung in der Haut festsetzen. Die Blütezeit ist im Sommer, mit hellgelben Blüten mit grünem Stempel von 3 bis 5 cm Durchmesser, die an den Enden der "Schläger" oder Cladodien sitzen. Diese Blüten entwickeln sich zu eiförmigen roten Früchten, die theoretisch essbar, aber wenig schmackhaft sind.
Die Feigenkakteen sind typisch für die trostlosen, trockenen Weiten Nordamerikas. Diese Kaktusart mit ihren charakteristischen Segmenten findet ganz natürlich ihren Platz in den Trockengärten Südfrankreichs, insbesondere in großen Steingärten zwischen Steinen und anderen Kakteen und Sukkulenten. Diese Sorte microdasys var. albispina verträgt leichte, kurzfristige Fröste (bis ca. -5 °C), bei trockenem Boden. Daher wird sie außerhalb der Küstenregionen besser im Topf kultiviert. Sie passt gut in ein modernes oder exotisches Ambiente und kann in der warmen Jahreszeit auf dem Balkon präsentiert werden. Zum Beispiel könnte sie neben einem Adenium obesum, der Wüstenrose, und einem Geldbaum Crassula ovata platziert werden.
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Opuntia microdasys var. albispina - Feigenkaktus in pictures
Flowering
Foliage
Plant habit
Botanical data
Opuntia
microdasys var. albispina
Cactaceae
Feigenkaktus, Opuntie
Nordamerika
Planting of Opuntia microdasys var. albispina - Feigenkaktus
Pflanzen Sie den Feigenkaktus Opuntia microdasys var. albispina nur in Regionen ohne starken Frost und mit nicht zu feuchten Wintern direkt in den Garten. Setzen Sie ihn im Frühling an einen vollsonnigen Standort. Der Boden sollte arm, sogar steinig, kiesig, kalkhaltig, sandig und perfekt durchlässig sein: Diese Pflanze bevorzugt trockene, sogar sommerlich aride Böden, aber auch im Winter. Die Topfkultur ist daher in den meisten Regionen zu empfehlen, um die Pflanze im Winter frostfrei bei Temperaturen über 5°C zu halten. Diese Art verträgt auch salzhaltige Meeresluft und kann in Küstennähe kultiviert werden. In unseren Breiten sind außer Schildläusen keine Schädlinge bekannt.
Substrat: 3/4 Blumenerde + 1/4 Gartenerde + organischer Dünger für Topfpflanzen. Sandiger, sehr steiniger, tonarmer Boden für die Freilandkultur.
Vermehrung: Durch Stecklinge von "Ohren" einfach möglich: Schneiden Sie ein Segment an einer Verbindungsstelle ab, legen Sie es für einige Tage auf ein Substrat wie Kakteenerde, bis sich eine Wundschicht bildet. Setzen Sie dann die Basis des Stecklings etwas tiefer in den Boden und gießen Sie regelmäßig. Die Pflanze wird erst ab einem Alter von 3 Jahren Blumen tragen und Früchte bilden.
Handhaben Sie diesen Kaktus mit Handschuhen und entfernen Sie diese vorsichtig, die feinen Nadeln (Glochiden) haften an allen Textilien und natürlich auch an der Haut.
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