Opuntia microdasys var. rufida - Feigenkaktus
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Opuntia microdasys var. rufida
Feigenkaktus, Opuntie
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Description of Opuntia microdasys var. rufida - Feigenkaktus
Die Opuntia microdasys var. rufida, allgemein bekannt als Feigenkaktus mit rötlichen Glochiden oder auch Heil-Ziest-Kaktus, ist ein kleiner Feigenkaktus, der durch sein originelles Aussehen und seine pflegeleichte Natur besticht. Seine kleinen ovalen Segmente, geschmückt mit rötlichen Glochiden, verleihen ihm eine besondere Ästhetik. Angepasst an aride Klimazonen, eignet sich diese kompakte Varietät für Trockengärten im mediterranen Klima, aber auch als Topfpflanze im Innenbereich, wo sie eine echte botanische Kuriosität darstellt. In Regionen mit feuchten und kalten Wintern wird dieser Kaktus im Topf kultiviert, um ihn bei Frostgefahr ins Haus zu holen.
Zur Familie der Cactaceae gehörend, ist Opuntia microdasys var. rufida eine natürliche Variante der Opuntia microdasys und kein horticoles Kultivar. Er wächst spontan in den ariden Regionen Nordmexikos und des Südwestens der USA, hauptsächlich auf sandigen und steinigen Böden. Sein Verbreitungsgebiet umfasst halbwüstenartige Zonen, wo er sich mit anderen Kakteen und xerophytischen Pflanzen vergesellschaftet. Sein Artname "microdasys" bedeutet "kleine Wolle" und bezieht sich auf die Glochiden, die seine Cladoden (abgeflachten Segmente) bedecken. Im Gegensatz zu anderen Varietäten der Opuntia microdasys mit gelben Glochiden zeichnet sich die Varietät rufida durch ihre braun-rötlichen Glochiden aus, die kleine regelmäßige Polster auf den Segmenten bilden. Diese Glochiden sind sehr urtikatorisch und lösen sich leicht, weshalb beim Umgang Vorsicht geboten ist. Die Opuntia microdasys var. rufida zeigt einen ausgebreiteten und buschigen Wuchs, mit einem mäßigen Wachstum, das ihr ermöglicht, im Freiland durchschnittlich 60 cm Höhe und 90 cm Breite zu erreichen. Im Topf bleibt ihre Größe bescheidener. Sie bildet keine echten lignifizierten Stämme, sondern ihre abgeflachten Segmente fügen sich ineinander und bilden eine verzweigte Struktur. Die Blüte, die im Frühjahr bei geeigneten Bedingungen erfolgt, bringt hellgelbe Blüten von 4 bis 5 cm Durchmesser hervor, typisch für Opuntien, mit zahlreichen Blütenblättern und prominenten Staubblättern. Die Bestäubung erfolgt durch bestäubende Insekten. Nach der Blüte erscheinen rote, fleischige Früchte. Blüten und Früchte bilden sich selten bei Topfpflanzen. Diese Früchte sind theoretisch essbar, enthalten jedoch harte Samen und müssen sorgfältig zubereitet werden. Die Blätter des Feigenkaktus fehlen, sie werden durch abgeflachte Stängelsegmente ersetzt. Diese Varietät bildet keine spontanen Ablehnungen, kann aber leicht durch Stecklinge von Segmenten vermehrt werden.
Perfekt für einen Trockengarten oder ein Beet mit xerophytischen Pflanzen, fügt sich die Opuntia microdasys var. rufida natürlich in eine Steingartenanlage, eine Kiesbepflanzung oder einen großen Topf auf einer sonnigen Terrasse ein. Im Innenbereich findet sie ihren Platz in einem sehr hellen Raum, auf einer Fensterbank oder in einem Wintergarten. Dieser Kaktus harmoniert gut mit anderen Pflanzen aus ariden Klimazonen und kleineren Wuchses wie der Echeveria setosa, der Fetthenne Sedum reflexum oder dem Crassula radicans 'Small Red'. Diese Kombinationen ermöglichen die Gestaltung einer kohärenten und pflegeleichten Wüstenlandschaft.
Wegen seiner urtikatorischen Glochiden sollte er außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren platziert werden. Sein dekorativer Reiz, gepaart mit seiner Trockenheitsresistenz, wird Liebhaber von Sukkulenten und minimalistischen Arrangements begeistern.
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Opuntia microdasys var. rufida - Feigenkaktus in pictures
Flowering
Foliage
Plant habit
Botanical data
Opuntia
microdasys var. rufida
Cactaceae
Feigenkaktus, Opuntie
Opuntia rufida, Opuntia lubrica
Nordamerika
Planting of Opuntia microdasys var. rufida - Feigenkaktus
Pflanzen Sie den Feigenkaktus Opuntia microdasys var. rufida nur in Regionen mit milden Wintern und geringer Feuchtigkeit direkt ins Freiland. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr an einem vollsonnigen Standort. Der Boden sollte idealerweise nährstoffarm, steinig, kalkhaltig, sandig und sehr gut durchlässig sein: Diese Art bevorzugt trockene bis aride Böden im Sommer wie im Winter. In den meisten Regionen empfiehlt sich daher die Kultur im Topf, um die Pflanze im Winter frostfrei bei mindestens 5°C überwintern zu können. Diese Art verträgt auch Seewind und eignet sich somit für die Küstenregion. In unseren Breiten sind außer Schildläusen keine Schädlinge bekannt.
Substrat: 3/4 Blumenerde + 1/4 Gartenerde + organischer Dünger für Topfpflanzen. Für die Freilandkultur sandiger, steiniger, tonarmer Boden.
Vermehrung: Durch Stecklinge von "Ohren" einfach möglich: Schneiden Sie ein Glied an der Verbindungsstelle ab, legen Sie es für einige Tage auf Kakteen-Erde, bis sich eine Wundschicht bildet. Setzen Sie dann den Steckling etwas tiefer in den Boden und gießen Sie regelmäßig. Die Pflanze blüht und fruchtet erst ab einem Alter von 3 Jahren.
Handschuhe beim Umgang mit diesem Kaktus tragen und vorsichtig entfernen - die feinen Nadeln (Glochiden) haften an Textilien und dringen in die Haut ein.
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