Pleione Glacier Peak - Tibetorchidee
Pleione Glacier Peak - Tibetorchidee
Pleione Glacier Peak - Orchidée terrestre
Pleione Glacier Peak - Orchidée terrestre
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Pleione Glacier Peak - Tibetorchidee
Pleione formosana alba x grandiflora Glacier Peak
Tibetorchidee
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Beschreibung
Die Pleione-Hybride Glacier Peak ist eine kleine Orchidee, die Sammler mit ihren schönen Frühlingsblumen in einer angemessenen Größe für eine Pleione begeistern wird. Diese weißen Blüten haben eine charakteristische Form und einen röhrenförmigen, gefransten Labelle, der innen gelb gefärbt und mit orangen-braunen Flecken versehen ist. Es handelt sich um eine rhizomatöse Orchidee, die Pseudobulben als Reservestoffe entwickelt. Halb winterhart und mit einem trockenen Winterschlaf, gedeiht diese Sorte am besten im Topf. In Regionen mit milden Wintern kann sie auch zwischen den Steinen eines halbschattigen Steingartens in einem mit Erde gefüllten Beutel, der vor winterlichem Regen geschützt ist, gepflanzt werden.
Die Pleione 'Glacier Peak' ist eine Hybride aus der Kreuzung von Pleione formosana Alba und P. grandiflora. Alle Pleionen sind asiatische Pflanzen, die aus den feuchten subtropischen Hochwäldern stammen. Sie gehören zur Familie der Orchideen. Diese Orchideen gedeihen am besten in einem kalten Gewächshaus mit einer Winterpause. Obwohl sie biologisch eher Epiphyten sind (auf Bäumen wachsend), können Pleionen auch in einem durchlässigen Substrat wie anderen Gartenorchideen (Cypripediums zum Beispiel) kultiviert werden.
Pleione Glacier Peak hat laubabwerfendes Laub, das im Winter abwesend ist. Eine ausgewachsene Pflanze erreicht eine Größe von etwa 25 cm in alle Richtungen. Bereits gegen Ende des Winters, manchmal schon im März, treibt die Pflanze neue junge Triebe aus. Die Blütezeit ist im April-Mai. Jede Zwiebel produziert einen oder zwei Blütenstiele, von denen jeder eine einzelne Blüte von etwa 12 cm Größe trägt. Jede Blüte besteht aus langen, dünnen Sepalen und Petalen, die einen großen, trompetenförmigen, gefransten Labelle umgeben. Nach der Blüte bildet diese Orchidee Blätter und neue Pseudobulben aus dem ursprünglichen Pseudobulben. Die 15 cm langen Blätter haben eine lanzettliche, elliptische Form und sind mittelgrün gefärbt. Im Herbst werden die Blätter gelb und fallen ab, die Pflanze geht in den Winterschlaf. Die Pflanze überlebt dank der Reservestoffe in ihren Pseudobulben. Im folgenden Frühling werden aus den neuen Bulben weitere gebildet, wodurch die Pleione im Laufe der Jahre größer wird.
Pflanzen Sie die Pleione Glacier Peak im Halbschatten, windgeschützt, in einem leichten, humusreichen Boden, der vom Frühling bis zum Ende des Sommers immer etwas feucht bleibt. Pflanzen Sie sie in einen kühlen Steingarten zwischen Steinen zusammen mit Cypripedium, Bletilla und kleinen Farnen. Aufgrund ihrer geringen Winterhärte sollte der Wurzelstock vor strengem Winter und Feuchtigkeit geschützt werden. Diese Pflanze gedeiht gut in großen Töpfen, die im kalten Gewächshaus ohne Bewässerung überwintert werden.
Tipp: Nach der Blüte ist es unerlässlich, den Boden nicht austrocknen zu lassen, da zu diesem Zeitpunkt die Pseudobulben wachsen und sich vermehren.
Bitte behandeln Sie Ihre Orchideen beim Empfang mit Vorsicht: Diese Pflanzen haben wenige Wurzeln und sind empfindlich!
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Pleione Glacier Peak - Tibetorchidee in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Pleione
formosana alba x grandiflora
Glacier Peak
Orchidaceae
Tibetorchidee
Gartenbau
Sonstige Orchideen für den Garten
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Pleione Glacier Peak bevorzugt geschützte Umgebungen, Halbschatten, leichten Humus und bleibt zwischen März und September immer etwas feucht, aber im Winter trocken. Bei winterlicher Feuchtigkeit in Kombination mit Frost wird das Rhizom verfaulen. Auf trockenem Boden kann die Pflanze kurzzeitig bis zu -10 °C Frost vertragen. In einem Steingarten ist ein Winterschutz gegen Kälte und Feuchtigkeit unerlässlich. Dazu wird eine 20 cm dicke Schicht aus Lauberde oder zerkleinerte Rinde über den Wurzelstock gelegt und darüber eine wasserdichte Abdeckung angebracht. Der Anbau in großen Töpfen oder Pflanzgefäßen ist durchaus möglich, in einer Mischung aus 60% Heideerde, 20% Blumenerde und 20% grobem Sand. Pleionen sind während der Wachstumsperiode recht nährstoffbedürftig: Eine wöchentliche Düngung mit Geranien-Dünger im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte September in halber Dosierung wird sehr vorteilhaft sein.
Die am Boden der Pflanze befindliche Zwiebel sollte nicht vollständig eingegraben werden: Sie sollte mindestens zur Hälfte aus der Erde herausragen. Gießen Sie mit kalkfreiem und chlorfreiem Wasser.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.