Pivoine officinale Anemoniflora - Pfingstrose
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Paeonia officinalis Anemoniflora
Pfingstrose, Paeonie, Päonie
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Beschreibung
Die Pfingstrose Paeonia officinalis ‘Anemoniflora’ ist eine alte europäische Sorte mit einer frühen und ungewöhnlichen Blüte, die an Anemonen erinnert. Ihre großen, kirschrosa, halbgefüllten Blüten umschließen ein dichtes Herz aus Petaloiden mit einer schönen Texturwirkung. Kompakt und buschig findet diese Staude leicht ihren Platz am Beetrand oder in einem Bauerngarten. Ihr würziger Duft, ihre charmante Silhouette und ihre Robustheit machen sie zu einer sicheren Wahl für alle Gartenstile, vom romantischsten bis zum natürlichsten.
Paeonia officinalis ‘Anemoniflora’, aus der Familie der Paeoniaceae, ist eine krautige, mehrjährige Pfingstrose. Sie wird auch als Pfingstrose ‘Anemoniflora’, Anemonenblütige Pfingstrose oder manchmal als Pfingstrose mit Anemonenherz bezeichnet. Die Art, P. officinalis, stammt aus Süd- und Mitteleuropa, von Portugal bis zum Balkan, und kommt natürlich auf offenen Wiesen, Waldrändern und sonnigen Kalkhängen vor. Es handelt sich um eine Staude mit knolligem Wurzelsystem, deren oberirdische Teile im Herbst absterben und jedes Frühjahr wieder austreiben.
Der Kultivar ‘Anemoniflora’, der vor 1900 datiert, ist eine alte europäische Auslese. Er unterscheidet sich von der Art durch einen kompakteren Wuchs, eine halbgefüllte Blüte mit dichtem, anemonenartigem Zentrum und eine frühere Blüte. Sein Wuchs ist aufrecht und gerundet; die Pflanze bildet einen Blattschopf und erreicht im Alter von 3-4 Jahren 50 bis 60 cm (seltener 70 cm) in alle Richtungen. Ihre robusten Stängel benötigen in der Regel keine Stütze. Die Blüten, die zart duften, haben einen Durchmesser von 10 bis 12 cm. Sie sind halbgefüllt und bestehen aus einer äußeren Reihe großer, leuchtend rosa-roter Blütenblätter, die ein Zentrum aus zu Petaloiden umgewandelten Staubblättern umgeben. Diese Petaloide sind fast rot und manchmal mit orangegelben Punkten versehen. Die Blüte beginnt sehr früh, je nach Klima Mitte oder Ende Mai. Das Laub besteht aus breiten, dunkelgrünen Blättern, die in längliche, glatte Segmente unterteilt sind und im Herbst nach den ersten Frösten vertrocknen.
Bekannt und kultiviert seit dem 19. Jahrhundert, stammt Paeonia officinalis ‘Anemoniflora’ aus alten europäischen Gärten, wo sie schnell wegen ihrer außergewöhnlichen Blüte auffiel. Diese Form wurde von Reverend J.T. Huntley nach England eingeführt, der sie vom Prinzen zu Salm Dyck, einem berühmten Botaniker und Sammler, erhielt. Damals wurde sie noch als botanische Varietät, Paeonia officinalis var. anemoniflora, beschrieben, aufgrund der Umwandlung ihrer Staubblätter in schmale, spiralige und zugespitzte Petaloide. Diese Blütenmutation erinnert an die sogenannten "Anemonen"-Formen der Camellia japonica und verleiht ihr einen seltenen Charme an der Grenze zwischen Botanik und Zierde.
Die Pfingstrose ‘Anemoniflora’ fühlt sich in einem Bauerngarten, einem Blumenbeet oder einem romantischen Beet wohl. Man kann in ihrer Nähe Flockenblumensamen säen, sie mit Frauenmantel, blauen Storchschnabel-Stauden oder Katzenminze umgeben, die nach ihr blühen. In einer strukturierteren Szene kann man sie mit Buchsbaum-Einfassungen oder Steppen-Salbei kombinieren. Sie harmoniert auch gut mit späten, gefüllten Tulpen wie 'Diamant Bleu' oder 'Angélique', und ihr romantischer Stil passt perfekt zu dem von alten Rosen.
Tipps: Vermeiden Sie Flüssigdünger und Umpflanzungen.
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Pivoine officinale Anemoniflora - Pfingstrose in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Paeonia
officinalis
Anemoniflora
Paeoniaceae
Pfingstrose, Paeonie, Päonie
Paeonia officinalis var. anemoniflora
Gartenbau, Westeuropa
Pflanzung & Pflege
Die Paeonia officinalis 'Anemoniflora' wird von Mitte September bis April gepflanzt. Die Oberseite ihres Baumstumpfs sollte maximal 3 cm tief liegen, um die Blüte nicht zu gefährden, und in einem Abstand von 80 cm. Gießen Sie bei warmem Wetter reichlich und halten Sie den Boden sauber. Verwenden Sie keine dauerhafte Mulchschicht, die Krankheiten begünstigt, sondern nur als Winterschutz. Geben Sie im Frühjahr einen guten Volldünger (z.B. Rosendünger). Entfernen Sie verblühte Blumen und sprühen Sie vor Hitzeperioden vorsorglich Bordeauxbrühe, um Welke oder Verticilliumwelke zu vermeiden. Teilen Sie alte Horste im Herbst, nur wenn die Pflanze zu groß wird. Vorsicht, die Wurzeln sind empfindlich.
Wenn Ihre Pfingstrose nicht mehr blüht:
Methode 1, das Aufbessern der Oberfläche: kratzen Sie die Erde bis zu den Rhizomen, aber ohne sie zu beschädigen, und geben Sie dann 3 cm gute Blumenerde mit einer Handvoll Kalium hinzu. Dann geben Sie im Frühjahr eine zweite Handvoll Kalium. Die Pfingstrose sollte im selben Frühjahr wieder blühen.
Methode 2, die Teilung: Der zu alte Horst sollte im Herbst geteilt werden, wobei darauf zu achten ist, die Rhizome nicht zu sehr zu beschädigen. Pflanzen Sie die Teilstücke 3 cm tief in kaliumreiche Blumenerde. Rechnen Sie mit 3 Jahren bis zur ersten Blüte.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.