Scharbockskraut verna - Ranunculus ficaria
Ranunculus ficaria verna - Ficaire fausse-renoncule
Scharbockskraut verna - Ranunculus ficaria
Ranunculus ficaria verna
Scharbockskraut, Feigwurz, Frühlings-Scharbockskraut
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Beschreibung
Die Ranunculus ficaria verna, auch bekannt als Scharbockskraut, ist eine kleine Pflanze aus unserer europäischen Flora, die in vielen Regionen, die im Sommer nicht zu trocken sind, gedeihen wird. Sie breitet sich schnell aus und bildet im Winter elegante, belaubte Teppiche, die im Frühling mit kleinen, leuchtend gelben Sternen übersät sind. In schattigen und kühlen Bereichen des Gartens, die manchmal vernachlässigt werden, bildet das Frühlings-Scharbockskraut mit der Zeit wunderschöne Kolonien. Pflanzen Sie es unter den Kronen von laubabwerfenden Bäumen, mit denen es perfekt um die Vorherrschaft der Wurzeln konkurriert. Eine entzückende Bodendeckerpflanze, die man mit den blauen Blüten der Hepatica nobilis, den Anemone blanda...
Die Ranunculus ficaria verna, auch bekannt unter den lateinischen Namen Ficaria verna und Ficaria ranunculoides oder einfach als Scharbockskraut, gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse, genau wie unsere berühmte Butterblume. Sie stammt aus Europa, dem westlichen Asien und Nordafrika und wurde in Nordamerika eingeführt, wo sie manchmal invasiv geworden ist. Man findet sie in lichten Laubwäldern, wo sie im Frühling früh blüht, bevor die Blätter der Bäume wachsen, am Waldrand, aber auch an feuchten Orten wie Flussufern. Sie gedeiht auch auf Wiesen, Böschungen und Hecken, wo sie bis zu 1600 m Höhe wächst, immer auf relativ feuchtem Boden.
Es handelt sich um eine kleine mehrjährige Pflanze mit braunen, verdickten Wurzeln, die eine Art kleiner Knollen bilden. Diese gewährleisten ihre vegetative Vermehrung und ermöglichen es ihr, den Raum mehr oder weniger schnell zu besiedeln. Ihr Wachstum endet am Ende des Frühlings nach der Blüte, was ihrer Ruhephase entspricht. Das Scharbockskraut verbringt den ersten Teil des Winters als Knospen und entwickelt sein neues Laub vor der Blütezeit im Januar-Februar, je nach Klima.
Sie bildet einen kleinen Haufen von 5 cm Höhe, der sich auf mindestens 30 cm Bodenfläche ausbreitet. Ihr Laub besteht aus herzförmigen Blättern, 4 bis 9 cm breit, dick, glänzend und dunkelgrün. Die Blütezeit erstreckt sich von März bis Mai, je nach Klima, manchmal schon im Februar. Aus den 15-20 cm hohen Stielen sprießen Büschel von Blättern, an denen jeweils eine einsame Blume mit einem Durchmesser von 3-4 cm wächst, bestehend aus 6-12 ovalen und langen, gut voneinander getrennten, hellgelben Blütenblättern. Die Blüte öffnet sich morgens und schließt sich abends, auch bei bedecktem oder regnerischem Wetter. In der Mitte stehen zahlreiche gelbe Staubblätter und Fruchtblätter. Das Scharbockskraut vermehrt sich nur schwer durch spontane Aussaat. Vor dem Verschwinden des Laubs entwickelt die Pflanze kleine Bulbillen in den Blattachseln. Sie lösen sich zusammen mit einem kleinen Stück Stiel mit einer Knospe ab. Dieser Mini-Sämling fällt auf den Boden und wurzelt dort, um die Vermehrung des Scharbockskrauts zu gewährleisten.
Das Scharbockskraut ist wirklich einfach in normalem Boden zu kultivieren und ist winterhart bis -20°C. Es bevorzugt deutlich feuchten Boden, sogar sumpfigen, passt sich aber auch leicht an jeden guten, nicht zu trockenen Boden an. Es kann auch in Töpfen kultiviert werden, um die Terrasse oder den Balkon bereits im späten Winter zu verschönern. Pflanzen Sie es am Waldrand oder in einem ländlichen Beet, im Halbschatten oder im Morgensonne, zusammen mit Schneeglöckchen, Leberblümchen (Hepatica nobilis), Lungenkraut, Kaukasus-Vergissmeinnicht oder blauen Stiefmütterchen, die so gut dazu passen. Es ist auch eine gute Staude für feuchte Ufer, sogar im Halbschatten, neben Rodgersias pinnata 'Chocolate Wings' oder Actaea simplex 'Brunette', mit ihren purpurnen Blättern.
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Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Ranunculus
ficaria
verna
Ranunculaceae
Scharbockskraut, Feigwurz, Frühlings-Scharbockskraut
Gartenbau
Sonstige Ranunkeln - Ranunculus
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Die Scharbockskräuter gedeihen in normalem, feuchtem bis feuchtem Boden, auch lehmig. Diese Pflanzen vertragen keine langen heißen und trockenen Sommer. Sie bevorzugen sonnige Standorte, gedeihen aber auch im Halbschatten oder unter laubabwerfenden Bäumen, wo sie gut mit der Konkurrenz der Wurzeln umgehen können. Pflanzen Sie sie im frühen Herbst oder Frühjahr. Sie benötigen keine Pflege.
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.