Scutellaria scordiifolia - Helmkraut
Scutellaria scordifolia - Scutellaire casquée
Scutellaria scordifolia - Scutellaire casquée
Scutellaria scordiifolia - Helmkraut
Scutellaria scordiifolia
Helmkraut
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Beschreibung
Die Scutellaria scordiifolia (galericulata), auch Helmhelmkraut genannt, ist eine krautige Staude, die mit Minzen verwandt ist. Sie ist eher für ihre Verwendung in der Phytotherapie als für ihre Zierqualitäten und ihre leichte Kultivierung in jedem gut drainierten Boden, von frisch bis trocken, bekannt. Sie wächst zu einem niedrigen und ausbreitenden Büschel heran, aus dem im Sommer viele lange Blütenähren in intensivem Blau, ähnlich dem Enzianblau, emporragen. Kräftig, winterhart und in der Lage, mit Wurzelkonkurrenz umzugehen, gedeiht sie in sonnigen Beeten und Steingärten und ermöglicht die Gestaltung hübscher Blumenkübel.
Die Scutellaria scordiifolia ist eine krautige und rhizomatöse Staude aus der Familie der Lippenblütler, wie auch Salbei, Minze und Thymian. Sie stammt aus offenen und feuchten Gebieten in China und Sibirien. Man findet sie in Laubwäldern, Kiefernwäldern, Feuchtwiesen und grasbewachsenen Hängen in Höhenlagen zwischen 0 und 2100 m. Sie ist eine vollkommen winterharte Pflanze, die auch Trockenperioden standhalten kann.
Die Pflanze wächst mittelschnell und erreicht durchschnittlich eine Höhe von 20 cm (für das Laub) und eine Ausbreitung von 50 bis 60 cm. Die Stängel werden von einem flachen, stolonartigen unterirdischen Stängel produziert, der mit kleinen Knollen versehen ist, die als Nahrungsvorrat dienen, falls der Boden zeitweise trocken ist. Die violett gefärbten und leicht behaarten Stängel sind rau und an ihrem Ende gebogen, mit quadratischem Querschnitt. Sie tragen eher an ihrer Basis gegenüberliegende Blätter, die entlang des Stängels durch lange Internodien getrennt sind. Die linearen bis dreieckigen Blätter sind 1,5 bis 3,8 cm lang und 1 bis 2,4 cm breit, in einem ziemlich hellen Grün. Ihre Oberfläche ist mehr oder weniger behaart und ihr Rand ist gezähnt. Die aufrechten Stängel erreichen eine Höhe von bis zu 50 cm über dem Boden und produzieren von Juni bis August viele Blüten, die paarweise bis zu viert in den Blattachseln sitzen. Die kleinen Blüten sind 1,5 bis 2 cm lang, insgesamt röhrenförmig und zweilippig; sie haben einen violetten Kelch, der zwei Lippen umschließt, von denen die obere in Form eines Helms ist. Ihre Farbe ist ein leuchtendes Enzianblau, leicht weißlich im Schlund, und sie ziehen bestäubende Insekten an. Die Vegetation verschwindet im Winter und beginnt Ende März erneut.
Dieses Helmhelmkraut ist eine bezaubernde kleine Pflanze, sehr blühfreudig und leicht in einem gut drainierten Boden zu kultivieren. Es wird oft in nicht zu trockenen Steingärten, entlang von Wegen oder Beeten verwendet, wo es mit seiner wirklich sehr blauen Blüte mehrere Wochen lang im Sommer schmückt. Sie verträgt gut die Konkurrenz der Wurzeln von Sträuchern und findet auch ihren Platz am Fuße einer Hecke, solange sie Sonnenlicht erhält. Man kann sie zum Beispiel mit Sonnenröschen und Fetthennen kombinieren. Man kann sie auch in der Nähe eines Teiches in einem nicht zu feuchten Boden anpflanzen. Sie lässt sich leicht in einem Blumentopf kultivieren, um die Terrasse oder den Balkon während der warmen Jahreszeit zu verschönern:
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Scutellaria scordiifolia - Helmkraut in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Scutellaria
scordiifolia
Lamiaceae
Helmkraut
Nordamerika
Sonstige Scuttelaria - Helmkraut
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Pflanzung erfolgt im Herbst oder Frühling, an sonnigen oder halbschattigen Standorten, in normalem, aber gut durchlässigem Boden, der feucht bis gelegentlich trocken ist. Diese hübsche Pflanze passt sich auch feuchteren Böden im Sommer an, mag aber schwere und wassergetränkte Böden im Winter nicht. Bei tonigem und schwerem Boden pflanzen Sie sie auf einen Hügel oder in ein erhöhtes Beet, in eine Mischung aus Blumenerde, Gartenerde und Kies. Sobald sie gut eingewachsen ist, hält diese Pflanze auch mäßig trockene Perioden aus, vorausgesetzt, sie wird bei besonders trockenem Wetter gelegentlich bewässert. Sie eignet sich auch gut für alpine Steingärten und mittelhohe Gärten.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.