Thalictrum petaloideum - Wiesenraute
Thalictrum petaloideum - Wiesenraute
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Thalictrum petaloideum
Wiesenraute
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Beschreibung
Das Thalictrum petaloideum ist eine wilde Wiesenraute aus den gemäßigten Prärien Asiens, die durch ihre bescheidene Größe, ihre weiße, luftige Blüte im Frühsommer und ihr zartes blaugrünes Blattwerk hervorsticht. Im Garten gedeiht diese Sammler-Staude gut in einem nicht zu trockenen Steingarten oder an einer Beeteinfassung in einem gut drainierten, sogar kalkhaltigen Boden.
Das Thalictrum petaloideum, aus der Familie der Hahnenfußgewächse, ist eine botanische Art, die in Korea, der Mongolei, Sibirien und China heimisch ist und auf grasbewachsenen Hängen und in Wiesen zwischen 700 und 3000 m Höhe vorkommt. Es handelt sich um eine sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze mit rhizomartiger Wurzel, deren Vegetation im Frühling aus dem Boden sprießt und im Winter verschwindet. Sie bildet einen buschigen Horst, der bei der Blüte etwa 35 cm hoch und 30 cm breit wird. Die Stängel verzweigen sich von der Basis an. Ihr Laub besteht aus 10-15 cm langen, dreifach oder vierfach unterteilten Blättern, die in kleine, oval geformte Fiederblättchen unterteilt sind und eine blaugrüne Farbe haben. Aus diesem Laubhorst erheben sich sehr verzweigte Blütenrispen, im Juni-Juli, für 4 bis 5 Wochen. Sie sind mit winzigen, dünnen, cremeweißen Blütenblättern besetzt, was ihnen ein wolkiges Aussehen verleiht. Pigamonen sind im Allgemeinen recht langsam im Wachstum und werden im Laufe der Zeit immer schöner. Sie sind sehr winterhart, mögen jedoch keine Konkurrenz von nahen Wurzeln.
Zart texturiert und subtil mit einem weißen Schleier geblüht, bringt diese kleine Wiesenraute zweifellos eine leichte und raffinierte Note in Beeteinfassungen und Steingärten. Sie findet ihren Platz in einem natur- oder romantisch inspirierten Garten, der nicht zu stark der Sonne ausgesetzt ist. Sie sieht vor Sträuchern wie Viburnum, Osmanthus und Spiraea sehr schön aus. Als Beeteinfassung können Sie sie zum Beispiel mit Storchschnabel, Buschwindröschen oder Frühlingszwiebeln kombinieren. Achten Sie jedoch darauf, sie nicht mit zu üppigen Pflanzen zu kombinieren, die sie ersticken könnten.
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Thalictrum petaloideum - Wiesenraute in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Thalictrum
petaloideum
Ranunculaceae
Wiesenraute
China
Sonstige Thalictrum - Wiesenraute
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Thalictrum petaloideum ist eine sehr robuste und pflegeleichte Staude. Sie sollte einfach im Halbschatten oder sogar in der Sonne in gut durchlässiger, nicht zu trockener Erde gepflanzt werden. Sie verträgt keine zu trockenen Bedingungen, toleriert jedoch besser als andere sonnige Standorte und steinige, sogar kalkhaltige Böden. Die Pflanzung kann im Frühling oder Herbst erfolgen. Es empfiehlt sich, den Boden jedes Jahr mit etwas Kompost anzureichern, um die Entwässerung im Winter zu verbessern und die Wurzelentwicklung zu fördern. Auch regelmäßige Bewässerung während trockener und heißer Perioden nicht vergessen. Die Pflanze verliert im Herbst ihre Blätter und verschwindet im Winter vollständig. Sie wird erst im Frühling wieder auftauchen. Daher ist es ratsam, die Pflanze im Herbst nicht komplett abzuschneiden, um ihren Standort im folgenden Frühling nicht zu vergessen.
Sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten, kann sie jedoch bei intensiver Trockenheit von Mehltau befallen werden und zu Beginn des Wachstums von Schnecken angegriffen werden.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.