Airampoa soehrensii
Opuntia ou Airampoa Orurensis
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Airampoa soehrensii
Airampoa soehrensii
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Beschreibung
Der Opuntia oder Airampoa soehrensii 'Orurensis', manchmal auch Tunilla Orurensis genannt, ist eine kleine sukkulente Pflanze, die den Feigenkakteen ähnelt und noch selten in Kultur vorkommt. Mit ihrer niedrig wachsenden Form entwickelt sie viele kleine, fleischige und stark stachelige Glieder und produziert im Frühling oder Sommer schöne gelbe Kaktusblüten. Sie eignet sich gut für den Anbau in Töpfen und ist auch eine gute Pflanze für trockene Felsengärten und trockene Böschungen in nicht zu kalten Klimazonen.
Der Airampoa Orurensis, aus der Familie der Kakteengewächse, ist eine sukkulente Pflanze ohne echte Blätter. Diese Unterart stammt aus den bolivianischen Anden, wo sie in Kolonien bis zu einer Höhe von 3780 m wächst. Sie ist an sehr magere, felsige Böden und trockene Klimazonen angepasst und kann auch kurze Fröste von etwa -8 bis -10 °C in gut drainiertem oder trockenem Boden überstehen.
Es handelt sich um eine niedrig wachsende Pflanze, die selten über 25 cm hoch wird und einen kompakten Kissen von etwa 50-60 cm Durchmesser bildet. Ihre Vegetation besteht aus vielen flachen, fleischigen und dicken Zweigen. Diese Segmente werden manchmal als "Raquettes" oder "Artikel" bezeichnet. Die Oberfläche ist mit winzigen Büscheln zahlloser winziger Stacheln, den sogenannten Glochiden, übersät, die beim Umgang besonders unangenehm sind. Diese Glochiden sind auch mit sehr langen, harten und spitzen Stacheln bewehrt. Die Blütezeit ist von Mai bis Anfang Juli, je nach Klima. An den Rand der Raquettes wachsen meist gelbe, aber manchmal auch orange, rote, karminrote bis violettrote oder selten weiße Blüten in Form von Kelchen. Sie bestehen aus feinen, leicht gekräuselten Blütenblättern. Die Früchte haben die Form kleiner Birnen, die bei Reife rot werden. Ihr rotes Fruchtfleisch wird vor Ort als Farbstoff für Textilien verwendet.
Dieser Opuntia findet natürlich seinen Platz in einem Topf auf der Terrasse oder in einem Felsengarten, einem Kiesbeet oder einer trockenen und sonnigen Böschung. In kalten Regionen sollte die Pflanze in ein kaltes Gewächshaus oder einen sehr wenig beheizten Wintergarten gebracht werden. Ihr sehr exotisches Aussehen passt gut zu einer mineralischen und kargen Umgebung, da sie keinen Schatten von größeren oder üppigeren Stauden verträgt: Geben Sie ihr einen freien Platz in der vollen Sonne. Schützen Sie Ihre Hände regelmäßig mit dicken Einweghandschuhen (wegen der gefürchteten Stacheln und Glochiden). Sie kann mit kleinen Agaven, Aloen, Hesperaloe parviflora, kleinen Yuccas sowie bergkissenartigen oder trockenheitsverträglichen Pflanzen wie Thymian und Fetthennen kombiniert werden.
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Airampoa soehrensii in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Airampoa
soehrensii
Cactaceae
Opuntia soehrensii, Tunilla soehrensii, Opuntia orurensis
Südamerika
Sonstige Stauden von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Pflanzen Sie den Opuntia oder Airampoa im Frühling oder frühen Herbst in voller Sonne in einen armen Boden, auch steinig und felsig, kalkhaltig, sandig, aber sehr gut durchlässig. Er verträgt keine Konkurrenz von Unkraut oder großen Stauden, die ihm Schatten geben und die Anwesenheit von Schnecken begünstigen, die seine jungen Triebe gerne fressen. Er verträgt Temperaturen von bis zu -8 oder -10 °C für kurze Zeit, wenn er in porösem Boden und an einem freien Standort gepflanzt wird. Er mag trockene Böden, sogar trocken im Sommer und Winter, und fürchtet keine Hitze. Unter unseren Breitengraden sind keine Feinde bekannt, außer einer übermäßigen Anzahl von Schnecken und Schnecken.
Die Vermehrung durch Stecklinge ist sehr einfach: Schneiden Sie ein Glied an einer Verbindung ab, legen Sie es einige Tage lang auf einen Kaktus-Erde-Substrat, bis sich eine Schorfheilung bildet. Stecken Sie dann die Basis des Stecklings etwas tiefer in den Boden und gießen Sie regelmäßig. Die Pflanze wird erst im Alter von 2 Jahren blühen und Früchte tragen.
Behandeln Sie Ihre Kakteen mit Handschuhen und Schutzbrille.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.