Cerinthe glabra - Alpen-Wachsblume
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Cerinthe glabra
Alpen-Wachsblume
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Beschreibung
Die Cerinthe glabra ist eine ziemlich seltene Pflanze unserer Bergflora. Obwohl sie nicht spektakulär ist, hat diese mehrjährige Pflanze eine ungewöhnliche Erscheinung, zum einen durch ihre gelb-violette Blüte mit grünen Tragblättern und zum anderen durch ihr fleckiges, blaugrünes Laub, das an das der Lungenkräuter erinnert. Sie lebt nicht viele Jahre, aber sie sät sich großzügig aus. Man kann sie in einem schattigen Steingarten oder an einem gut drainierten Hügel mit humusreichem Boden pflanzen, der im Sommer etwas feucht bleibt.
Die Cerinthe glabra, auch glatter Honigstrauch genannt, gehört zur Familie der Raublattgewächse, wie Borretsch und Vergissmeinnicht. Sie stammt ursprünglich aus Mitteleuropa, genauer gesagt aus einer bergigen Region östlich des Schwarzen Meeres und im Südwesten des Kaukasus. In Frankreich findet man sie in Weiden und feuchten Wäldern in den Jura-, Alpen- und Pyrenäen-Bergen sowie auf Korsika in ihrer glabra var. glabra Form, zwischen 1000 und 2200 m Höhe. Sie ist eine sehr winterharte Pflanze, die Humus auf feuchten Kalkfelsen bevorzugt. Ihr dickes, schwärzliches Rhizom bildet aufrechte oder ausgebreitete Stängel, die zusammen eine hübsche blaugrüne Büschel von etwa 40-50 cm in alle Richtungen bilden. Die basalen Blätter sind in einer Rosette angeordnet und haben eine grünblaue Blattspreite mit weißen Flecken. Die Stängelblätter haben keine Blattstiele und umfassen den Stängel. Die Blütezeit ist von Mai bis August, je nach Klima. Die ziemlich kleinen Blüten haben eine urnenförmige Form und sind hell zitronengelb mit einem purpurnen Kreis, umgeben von mandelgrünen Tragblättern. Diese Blüten sind nektarreich. Nach der Bestäubung bilden sich leicht keimende Samen in feuchter und leichter Erde. Das Laub ist einjährig und im Winter abwesend. Die Pfahlwurzel dieser Pflanze mag keine Störungen.
Diese Cerinthe ist eine Pflanze, die Liebhaber von einheimischen Pflanzen und Kuriositäten erfreuen wird. Gut angepasst an Berggärten, wo sie sich naturalisiert, kann man sie auch in der Ebene in einem etwas schattigen Steingarten oder in einem Topf anpflanzen. Ihre abgeschnittenen Blumen sind in einem Blumenstrauß sehr charmant, tauchen Sie die Stängel dazu in lauwarmes Wasser. Man kann sie zusammen mit kleinen Frühlingszwiebeln (Hyazinthen, Traubenhyazinthen, Frühlingskrokusse, Schneeglöckchen, Leberblümchen...), Christrosen oder auch Seggen pflanzen.
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Cerinthe glabra - Alpen-Wachsblume in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Cerinthe
glabra
Boraginaceae
Alpen-Wachsblume
Alpen
Sonstige Stauden von A bis Z
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Die Cerinthe glabra ist besonders für das montane Klima geeignet. Diese Pflanze mag den Halbschatten sowie kalkhaltige Felsbrocken mit Taschen von Humus, die im Sommer nie vollständig austrocknen. Es ist eine sehr robuste Pflanze, die sich oft wie eine zweijährige verhält. Sie wird in einem eher schattigen Felsbrocken oder auf einem gut drainierten Hügel mit reichlich Humus gepflanzt. Unter diesen Bedingungen sät sie sich leicht wieder aus.
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.