Opuntia compressa Millevaches - Feigenkaktus
Opuntia compressa Millevaches - Feigenkaktus
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Opuntia compressa Millevaches
Feigenkaktus, Opuntie
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Beschreibung
Die Opuntia compressa 'Millevaches' ist eine hübsche, dornenlose Sorte mit einer ziemlich außergewöhnlichen Frostbeständigkeit. Diese Sorte bildet ein breites Polster aus vielen runden, fleischigen, blau-grünen, flachen Schoten, die über den Boden laufen. Im Frühling schmückt sie sich mit kleinen, durchscheinenden, zitronengelben Blüten, die bald von vielen dunkelroten, essbaren Früchten reifen. Diese Oponce ist eine ausgezeichnete Pflanze für sonnige Felsengärten und sollte ausschließlich im Garten angebaut werden. Sie gedeiht in allen unseren Regionen, selbst in den Bergen, da sie weder Kälte, Trockenheit noch Schnee fürchtet.
Die Opuntia compressa, auch Opuntia humifusa genannt, ist eine niedrige, kriechende Verwandte des Feigenkaktus (Opuntia ficus indica). Wie dieser ist sie eine sukkulente Pflanze ohne echte Blätter aus der Familie der Kakteengewächse. Diese Art, manchmal auch Ost-Oponce oder Indische Feige genannt, ist weit verbreitet im Osten und Nordosten der USA, von Kanada bis Florida. Diese Pflanze hat sich in Europa, sogar in Frankreich, in den Departements Allier und Haute-Loire, wo sie ziemlich häufig ist, eingebürgert. Die Sorte 'Millevaches', die wahrscheinlich aus diesen französischen Populationen stammt, zeichnet sich durch das Fehlen großer Stacheln auf ihrer Haut aus, aber nicht durch diese winzigen, fast unsichtbaren und so schwer von unserer Haut zu entfernenden Dornen!
Die Opuntia 'Millevaches' ist eine flachwachsende Pflanze, die selten eine Höhe von 30 cm erreicht, sich aber seitlich unbegrenzt ausbreitet und an den Knotenpunkten am Boden Wurzeln schlägt. Die Vegetation besteht aus vielen flachen, fleischigen und fast runden Zweigen, die im Winter faltig aussehen, diese Segmente werden manchmal Schläger oder Artikel genannt. Die Haut ist mit kleinen Büscheln unzähliger winziger Stacheln, sogenannten Glochiden, bedeckt, die bei Berührungen besonders unangenehm sind. Die Blütezeit ist von Mai bis Anfang Juli. An den Rändern der Schläger erscheinen 4 bis 6 cm große, zitronengelbe Blüten. Die Früchte haben die Form kleiner Birnen. Sie sind reif rot und tragen ebenfalls Glochiden, die vor dem Verzehr entfernt werden müssen.
Diese Opuntia ist dornenlos, besonders robust und winterhart und lässt sich überall in Frankreich leicht anbauen. Sie findet natürlich ihren Platz in einem großen Felsengarten, einem Kiesbeet oder einem trockenen und sonnigen Hang. Die 'Millevaches' Oponce ist eine Pflanze für den Außenbereich, die die zu trockene Atmosphäre einer Wohnung oder beheizten Veranda nicht verträgt. Ihr dennoch sehr exotisches Aussehen passt gut zu einer mineralischen und kargen Dekoration, sie verträgt keinen Schatten von größeren oder üppigeren Stauden: Reservieren Sie ihr einen freien Platz in voller Sonne. Schützen Sie Ihre Hände mit dicken Einweghandschuhen (wegen der gefürchteten Glochiden), um regelmäßig zu jäten. Sie kann mit Agaven, Aloen, Nolina, Hesperaloe parviflora, kleinen Yuccas sowie Gebirgspolsterpflanzen oder trockenheitsverträglichen Pflanzen wie Thymian und Fetthennen kombiniert werden.
Tipp für Opuntien: Um die winzigen Stacheln von den Früchten zu entfernen, kann man sie schnell über eine Flamme halten, ähnlich wie man ein Geflügel rupft, um die Federn zu entfernen. Landschildkröten sollen angeblich die Blätter und Früchte lieben: Es scheint ratsam, ihnen diese Nahrung anzubieten, nachdem sie von den Glochiden befreit wurde: Früchte und Blätter sollten ebenfalls halbiert werden.
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Opuntia compressa Millevaches - Feigenkaktus in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Opuntia
compressa
Millevaches
Cactaceae
Feigenkaktus, Opuntie
Gartenbau
Sonstige Stauden von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Pflanzen Sie den Opuntia compressa 'Millevaches' im Frühling oder frühen Herbst in voller Sonne in einen armen Boden, auch steinig, kalkhaltig, sandig, aber sehr gut durchlässig. Er verträgt schlecht den Wettbewerb von Unkraut oder großen Stauden, die ihm Schatten geben und Schnecken anziehen, die seine jungen Triebe lieben. Er verträgt unsere kalten und feuchten oder schneebedeckten Winter gut, wenn er in porösem Boden und in einer offenen Lage gepflanzt wird. Er mag trockene Böden, sogar in trockenen Sommern, und fürchtet keine Hitze. Unter guten Kulturbedingungen wird er Temperaturen von weit unter -15°C standhalten. Seine Triebe sehen im Winter oft schrumpelig aus, erholen sich aber schnell im Frühling. Unter unseren Breitengraden sind keine Feinde bekannt, außer einer zu großen Anzahl von Schnecken.
Die Vermehrung durch Stecklinge ist sehr einfach: Entnehmen Sie einen Trieb an einer Verzweigung, legen Sie ihn für einige Tage auf einen Kakteenerde-Substrat, bis sich eine Schutzschicht bildet. Stecken Sie dann den Steckling etwas tiefer in den Boden und gießen Sie regelmäßig. Die Pflanze wird erst ab einem Alter von 2 Jahren blühen und Früchte tragen.
Handhaben Sie Ihre Kakteen mit Handschuhen und Schutzbrille.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.