Stipa calamagrostis Allgäu - Federgras
Stipa calamagrostis Allgäu - Federgras
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Stipa calamagrostis Allgäu - Federgras
Stipa calamagrostis Allgäu
Federgras, Pfriemengras
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Beschreibung
Die Stipa calamagrostis 'Allgäu' ist eine besonders dekorative Form eines bereits anmutigen Grases, das auch als Achnatherum calamagrostis oder Silber-Federgras bezeichnet wird. Es handelt sich um ein mittelgroßes "Gras", das sich leicht in durchlässigen Böden kultivieren lässt und gut für trockene Böden geeignet ist, auch kalkhaltige oder arme Böden. Es bildet einen Brunnen aus bläulich grünen Blättern, aus denen im Sommer elegante, flache und federartige Ähren hervortreten, die bei Reife bräunlich werden. Eine blühende Pflanze, die bis zum Winter dekorativ bleibt. Ideal für einen Garten ohne Bewässerung, in Beeten oder auf einer Böschung.
Die Achnatherum calamagrostis 'Allgäu' ist eine nicht-tragende, mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Süßgräser, wie viele andere Gräser. Die Ursprünge der Art liegen in den Bergregionen von Mitteleuropa und Südeuropa, wo sie in Lichtungen auf kargen und kalkhaltigen Böden wächst. Diese horstbildende Pflanze breitet sich langsam aus, ohne invasiv zu werden. Sie wächst in dichten, leicht gebogenen Büscheln aus sehr feinen Blättern, glatt auf der Oberseite und fein behaart auf der Unterseite, von einem leicht bläulichen Grün. Als ausgewachsene Pflanze wird sie etwa 1 m hoch und 50 cm breit. Ihr Wachstum ist relativ schnell, abhängig von den Anbaubedingungen. Im Winter trocknet das Laub in kalten Klimazonen aus, kann aber in milden Klimazonen teilweise grün bleiben. Im Sommer, von Juni bis September je nach Klima, treten aus dem Blätterbüschel steife Halme mit dünnen, flachen, weichen und seidigen Ähren hervor, silbrig-weißlich, die im Herbst goldbeige werden. Die Samen bilden sich im Spätsommer an den Ähren, die im Winter an der Pflanze verbleiben. Der Wurzelstock des Silber-Federgrases ist bis -20 °C oder mehr in gesundem Boden winterhart.
Die Stipa calamagrostis 'Allgäu' ist eine ideale Pflanze für trockene Gärten und Gebiete mit armen und steinigen Böden. Dieses Gras bezaubert durch die Poesie seiner Blüte, die Anmut seines Wuchses und sein dekoratives Erscheinungsbild während eines Großteils des Jahres. Von der leisesten Brise bewegt, wird die Pflanze vom Wind geformt, vom flachen Abendlicht veredelt, sanft rauschend, fast musikalisch. Es passt perfekt zu blühenden und leichten Stauden wie Purpur-Leinkraut, Gauras, Asters für trockene Böden oder auch einjährigen Mohn und Asphodeln. Dunkle, grüne oder purpurfarbene Blattwerke lassen ihre langen Haare, die das Licht so gut einfangen, hervorstechen. Je nach Klima kann man zum Beispiel eine Phormium 'Dark Delight' oder einen Purpur-Fetthenne wählen. Die Strauch-Salbeien, die bis spät in die Saison blühen, sind auch schöne Begleiter für Gräser.
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Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Stipa
calamagrostis
Allgäu
Poaceae
Federgras, Pfriemengras
Gartenbau
Sonstige Stipa - Federgras
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Pflanzen Sie das Federgras 'Allgäu' (Stipa calamagrostis 'Allgäu') an einem sonnigen Standort in gut durchlässigem Boden, auch trocken im Sommer, kalkhaltig und arm an Nährstoffen, sogar steinig oder sandig. Diese Sorte verträgt Kalk gut, mag jedoch keine zu sauren (torfigen) Böden. Sie ist mindestens bis -20 °C winterhart, aber sie fürchtet sich vor tonhaltigen und wassergesättigten Böden im Winter. Vermeiden Sie auch zu nährstoffreiche Böden, die die Pflanze schwächen. Es handelt sich um eine hübsche Pflanze, die leicht gedeiht, ohne Probleme und ohne Pflege, sobald sie gut verwurzelt ist. Schneiden Sie das Laub im Winter nicht zurück, sondern kämmen Sie es einfach am Ende des Winters mit der Hand (tragen Sie Handschuhe, um mögliche Schnittverletzungen zu vermeiden).
Obwohl sie zu Recht für ihre Trockenheitstoleranz im Sommer bekannt sind, müssen Stipas während einiger Monate bewässert werden, insbesondere im darauf folgenden Sommer nach der Pflanzung. Danach benötigen diese Gräser keine Bewässerung mehr.
Wann soll ich pflanzen?
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.