Melinis nerviglumis - Rubingras
Melinis nerviglumis - Graminée vivace
Melinis nerviglumis - Rubingras
Melinis nerviglumis
Rubingras
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Beschreibung
Die Melinis nerviglumis (Synonym Melinis rhynchelytrum) ist ein entzückendes, aber frostempfindliches mehrjähriges Gras aus der subsaharischen Region, das bei europäischen Gärtnern recht unbekannt ist, aber in der Blumenkunst sehr geschätzt wird. Diese Pflanze bildet einen dichten, grün-bläulichen Blattschopf, ähnlich wie ein Blauschwingel. Ihre späte Blüte, von dunkelrosa bis weiß-rosa, ist eine wahre Freude. Ein graziles und farbenfrohes 'Gras', das den saisonalen Beeten viel Charme verleiht. Außerhalb unserer milderen Regionen kann es leicht als Einjährige oder in Töpfen überwintert werden, geschützt vor Frost.
Die Melinis nerviglumis gehört zur Familie der Süßgräser. Sie stammt aus den trockenen Regionen Afrikas, wo sie in Savannen auf gut durchlässigem Boden gedeiht. Obwohl sie wenig frostbeständig ist (bis -5°C), ist sie perfekt an magere Böden und saisonalen Wassermangel angepasst. In milden Klimazonen bleibt das Laub im Winter grün, während es anderswo austrocknet.
Dieses nicht invasive Gras bildet einen dichten, aufrechten Horst aus filigranen, spitzen Blättern, die bis zu 35-40 cm lang werden können. Es nimmt etwa 35-40 cm in alle Richtungen ein. Die Blätter sind grün mit bläulichem Schimmer und können sich zum Ende der Saison unter Kälteeinfluss rötlich-violett färben. Die Blüte erfolgt im Spätsommer und beginnt Mitte August, je nach Klima. Aus dem Laub ragen dünne, leicht gebogene Blütenstiele von 50 cm Höhe, die dünnen, aufrecht oder hängenden Blütenstände tragen und lange Zeit dekorativ auf der Pflanze bleiben. Die Farbe reicht von dunkelrosa bei der Blüte bis zu verschiedenen Rosatönen, bis sie bei Reife fast weiß wird. Diese Blüte fängt das Herbstlicht auf wunderbare Weise ein. Nach der Bestäubung bilden sich Samen, die von einigen Vögeln gesucht werden.
Die Melinis nerviglumis verdient eine größere Verwendung in saisonalen Beeten und zur Bepflanzung von Terrassen, ähnlich dem bekannteren Pennisetum (x) advena Rubrum. In einem Sommerbeet passt es perfekt zu Ammi visnaga und anspruchslosen großen Astern (Aster turbinellus, Aster laevis) zum Beispiel. Denken Sie auch daran, es zwischen großen Fetthennen (Sedum matrona, Septemberglut) und Kosmeen zu pflanzen, um eine schöne Szene am Ende der Saison zu schaffen. Diese Melinis ist auch ein hübscher Begleiter für remontierende Rosen, Katzenminze und Lavendel.
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Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Melinis
nerviglumis
Poaceae
Rubingras
Sonstige Ziergräser von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Das Melinis nerviglumis fürchtet vier Dinge: Kälte, übermäßige Feuchtigkeit, schwere Böden und schattige Orte, an denen es schnell verkümmert. Graben Sie ein ausreichend großes Pflanzloch (40 cm in alle Richtungen), legen Sie gegebenenfalls eine Schicht Kies am Boden aus und verwenden Sie eine Mischung aus Blumenerde, Erde und Sand, in die Sie dieses Melinis einsetzen. In einem gut durchlässigen, sandigen, armen Boden in voller Sonne kann es Wintertemperaturen von etwa -5°C für eine sehr kurze Zeit aushalten. Wenn der August sehr trocken ist, gießen Sie Ihr Gras, um die Blüte zu fördern.
Der Anbau in Töpfen ist einfach in einer Mischung aus Blumenerde/Gartenerde/Sand. Wählen Sie einen Behälter mit mindestens 7 Litern, der Löcher im Boden hat, um das Gießwasser abfließen zu lassen. Der Topf kann im Winter in einen hellen Raum gebracht werden, der frostfrei, aber wenig beheizt ist. Reduzieren Sie im Winter die Bewässerung, lassen Sie das Substrat jedoch nicht vollständig austrocknen. Teilen Sie Ihr Gras alle drei Jahre, um es zu regenerieren.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.