Odontonema strictum
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Beschreibung
Der Odontonema strictum, manchmal auch Kardinalsblume genannt, ist ein schöner tropischer Strauch mit ausdauerndem Blattwerk, geschätzt für seine lang anhaltende Herbstblüte. Seine Trauben von leuchtend roten Blumen erhellen die späte Jahreszeit. Sehr frostempfindlich, wird er idealerweise im Topf kultiviert, vorzugsweise im Wintergarten oder im Kalthaus im Winter. Allerdings kann er in den geschütztesten Gärten der mediterranen Küste direkt in den Boden gepflanzt werden, windgeschützt. Ein Schatz für Liebhaber seltener tropischer Pflanzen!
Der Odontonema strictum (Synonym Odontonema tubaeforme) gehört zur Acanthaceae-Familie. Diese Art stammt aus Mittel- und Südamerika, insbesondere aus Mexiko, Guatemala und Brasilien, wo sie in halbwaldigen Lebensräumen und an Rändern tropischer Wälder wächst. Dieser Strauch hat einen aufrechten und buschigen Wuchs, mit aufrechten, bereits an der Basis verzweigten Stängeln. Im Freiland kann er bis zu 2 m hoch und etwa 1,5 bis 2 m breit werden. Im Topf kultiviert, bleibt er meist kleiner, etwa 1 m hoch. Sein Wachstum ist relativ schnell bei guten Wärme- und Feuchtigkeitsbedingungen.
Sein Blattwerk bleibt im Winter erhalten. Es besteht aus großen, entgegengesetzten, ovalen bis lanzettlichen Blättern, die zwischen 10 und 20 cm lang sind. Sie sind dunkelgrün glänzend, mit einer leicht ledrigen Textur und ganzrandigen oder leicht gewellten Rändern. Seine halbverholzten Stängel, obwohl stabil wirkend, sind brüchig und empfindlich gegen starken Wind, weshalb ein geschützter Standort notwendig ist. Die Blüte, die meist im Oktober beginnt und sich bis in den Winter hinzieht, ist einer der größten Vorzüge dieser Pflanze. Die Infloreszenzen in langen Ähren, die bis zu 30 cm lang werden können, tragen röhrenförmige, leuchtend rote Blumen. Diese Blumen, obwohl nicht duftend, sind reich an Nektar. In der Natur werden sie von Kolibris und bestimmten Schmetterlingen besucht. Der Odontonema strictum bildet in unseren Klimazonen keine Früchte.
Der Odontonema strictum wird aufgrund seiner Frostempfindlichkeit meist im Topf auf einer Terrasse, einem Balkon oder im Kalthaus kultiviert, kann aber in geschützten Gärten der mediterranen Küste direkt in den Boden gepflanzt werden. Er harmoniert wunderbar mit anderen tropischen Arten. Für eine ausgewogene Komposition kombinieren Sie ihn mit einem Hibiscus rosa-sinensis, einem Brugmansia arborea und einer Strelitzia reginae (Strelitzie). Diese Pflanzen des milden Klimas schaffen einen stimmigen exotischen Garten, sowohl im Topf als auch im Freiland, wo möglich. Ein weiterer Vorteil dieses Strauchs ist seine leichte Vermehrung. Er lässt sich sehr einfach durch Stecklinge vermehren, was Ihren Garten bereichert oder diese spektakuläre Pflanze mit anderen Enthusiasten teilen lässt.
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Odontonema strictum in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Odontonema
strictum
Acanthaceae
Odontonema tubaeforme, Odontonema cuspidatum, Thyrsacanthus cuspidatus
Zentralamerika, Südamerika
Sonstige Exotische Sträucher
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Der Odontonema strictum ist eine nicht rustikale tropische Pflanze, die keine Temperaturen unter 0°C verträgt. Unter 8°C leidet ihr Laub, und leichter Frost kann für sie tödlich sein. Der Anbau im Freiland ist nur in Regionen mit sehr mildem Klima möglich, insbesondere an der Mittelmeerküste, wo sie akklimatisiert werden kann, vorausgesetzt, sie wird an einem wind- und kältegeschützten Standort gepflanzt, wie zum Beispiel an der Südseite einer Mauer. Sie bevorzugt einen reichen, frischen, gut drainierenden und leicht sauren Boden. Eine organische Mulchschicht am Fuß der Pflanze hilft, die Feuchtigkeit zu halten und schützt die Wurzeln vor Temperaturschwankungen. Regelmäßiges Gießen im Sommer ist notwendig, da sie keine längere Trockenheit verträgt.
Außerhalb der günstigsten Zonen wird sie im Topf kultiviert, was es ermöglicht, sie im Winter geschützt unterzustellen. Ein breiter und tiefer Behälter mit mindestens 30 cm Durchmesser und einem leichten, drainierenden Substrat wird empfohlen. Eine Mischung aus reichem Pflanzsubstrat, Kompost und Sand fördert ein gutes Wachstum. Während der Vegetationsperiode ist regelmäßiges Gießen essenziell, wobei das Substrat zwischen den Wassergaben leicht antrocknen sollte, um Staunässe zu vermeiden. Im Winter werden die Wassergaben reduziert, und die Pflanze sollte bei einer Mindesttemperatur von 10-12°C in einem kalten Gewächshaus, Wintergarten oder einem hellen, frostfreien Raum gehalten werden. Ein leichter Schnitt nach der Blüte hilft, einen kompakten Wuchs zu erhalten und neues Wachstum anzuregen.
Ob im Freiland oder im Topf – ein ausgewogener Flüssigdünger, alle zwei Wochen im Frühling und Sommer angelegt, fördert eine üppige Blüte. Die Pflanze lässt sich leicht durch Stecklinge vermehren, am besten durch halbverholzte Stängelstecklinge im Sommer, die direkt in feuchtes Substrat gesteckt werden.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.