Chamaecyparis obtusa Gold Drop
Chamaecyparis obtusa Gold Drop
Chamaecyparis obtusa Gold Drop
Hinoki-Scheinzypresse, Gewöhnliche Feuer-Scheinzypresse
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Beschreibung
Die Chamaecyparis obtusa 'Gold Drop' ist eine zwergenhafte Variante der Scheinzypresse mit kegelförmigem, rundem und sehr kompaktem Wuchs. Sie hat eine hellgrüne, mit Gelbnuancen versehene, besonders im Winter leuchtende, federartige Belaubung. Mit langsamem Wachstum erreicht sie in 10 Jahren eine Höhe von 60 cm. Dieser kleine Nadelbaum bringt Ordnung und Fantasie in kleine Räume, Steingärten oder Pflanzgefäße. Ihr Laub bevorzugt einen halbschattigen Standort. Sie gedeiht in einem fruchtbaren, humosen und feuchten Boden ohne Kalk und mit guter Drainage.
Sie wird auch als japanische Hinoki-Scheinzypresse bezeichnet und kann in ihrer natürlichen Umgebung eine Höhe von 50 m erreichen. Sie wird hauptsächlich zur Herstellung von Lackmöbeln und zum Bau vieler Gebäude wie Palästen in ihrem Ursprungsland verwendet. Die zwergenhafte Sorte 'Gold Drop' ist eine Züchtung aus dem Jahr 1982. Sie hat einen runden und kompakten Wuchs und wächst langsam zu einem unregelmäßigen Kegel heran, der fast so breit wie hoch ist. Nach zehn Jahren Kultur erreicht sie eine Höhe von 60 cm bis 70 cm und einen Durchmesser von 50 cm. Es wird angenommen, dass eine ausgewachsene Pflanze nach vielen Jahren Kultur eine Höhe von 90 cm bis 1 m erreicht, obwohl nur wenige Exemplare bisher ihre volle Reife erreicht haben. Sie hat eine sehr helle, gelbliche grüne Belaubung, die komplexe Verzweigungen bedeckt und dem Gesamtbild eine spitzenartige Struktur verleiht. Ihre jungen Wintertriebe, die von saurem Grün bis Creme reichen, bilden einen schönen Kontrast zu den älteren, kräftigen und glänzenden grünen Blättern.
Die Chamaecyparis obtusa 'Gold Drop' eignet sich ideal für den Anbau in Töpfen auf einer Terrasse oder in kleinen Gärten aufgrund ihres langsamen Wachstums und ihrer geringen Größe. Durch ihre weiche und natürliche Form ohne Beschneidung wird sie in Steingärten neben dunkleren Sorten wunderbar wirken. Die eigentlichen grafischen Qualitäten der Zwerg-Nadelbäume kommen in der Gestaltung eines zeitgenössischen Gartens zur Geltung, der die Ästhetik von Formen, Silhouetten und Texturen der Blütenpracht vorzieht. Diese Pflanzen mit ihrer beruhigenden Beständigkeit strukturieren dauerhaft ein Beet, markieren Wege, begrenzen die Terrasse und können leicht die starke Präsenz des geschnittenen Buchsbaums ersetzen. Sie dienen als Rahmen für kleine Rosen, Pfingstrosen oder wild wachsende Gräser mit einem sehr komplementären Temperament. Sie können auch mit Sträuchern oder Bodendeckern wie Aubrieten, Kriechwacholder sowie blühenden Sträuchern kombiniert werden. Es geht darum, mit Volumen und Farben zu spielen.
Tipp: Gießen Sie in Zeiten starker Hitze, da sie Trockenheit fürchtet.
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Chamaecyparis obtusa Gold Drop in Bildern...
Wuchs
Laub
Botanik
Chamaecyparis
obtusa
Gold Drop
Cupressaceae
Hinoki-Scheinzypresse, Gewöhnliche Feuer-Scheinzypresse
Gartenbau
Sonstige Chamaecyparis - Scheinzypresse
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Chamaecyparis obtusa 'Gold Drop' wird von September bis November und von Februar bis Juni in einem eher reichen und feuchten, aber vor allem gut drainierten, neutralen oder leicht sauren Boden gepflanzt. Wählen Sie einen sonnigen oder halbschattigen Standort, der vor vorherrschenden Winden geschützt ist. Tauchen Sie die Wurzelballen vor dem Pflanzen gut ein. Bei der Pflanzung sollten Sie organische Bodenverbesserungen verwenden und in den ersten Jahren reichlich gießen. Im April sollten Sie jedes Jahr einen speziellen Nadelbaumdünger hinzufügen und den Boden im Sommer lockern. Ein Schnitt ist nicht erforderlich. Wenn die zarten Triebe junger Pflanzen regelmäßig geschnitten werden können, um zum Beispiel eine Hecke zu formen, achten Sie darauf, niemals in altes Holz zu schneiden, das an älteren Exemplaren vorhanden ist. Es wird keine neuen Triebe geben, um die Lücken zu füllen, die trocken und unansehnlich bleiben werden.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.