Larix kaempferi Diana - Japanische Lärche
Larix kaempferi Diana - Japanische Lärche
Larix kaempferi Diana
Japanische Lärche
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Beschreibung
Die Larix kaempferi 'Diana' contorta, auch bekannt als gedrehter Japanischer Lärchenzweig, ist ein laubabwerfender Nadelbaum mit einer schmalen und verdrehten pyramidenförmigen Wuchsform. Seine ebenfalls gedrehten Nadeln sind hellgrün mit bläulichem Schimmer und nehmen im Herbst eine leuchtend gelbe Farbe an. Dieser kleine Baum macht sich besonders gut als Solitärpflanze. Er ist sehr winterhart und bevorzugt einen leichten, kalkarmen und feuchten Boden sowie eine sonnige Lage.
Die Japanische Lärche, auch Larix kaempferi oder Larix leptolepis genannt, ist ein großer japanischer Nadelbaum mit konischer Wuchsform und laubabwerfendem Laub. Sie stammt aus den Bergen der Hondo-Insel, in Höhenlagen zwischen 1.300 und 2.900 Metern, passt sich aber auch gut an die Kultivierung in niedrigeren Lagen mit kühlem ozeanischem Klima an. Sie gehört zur Familie der Kieferngewächse, wie Kiefern, Tannen und Fichten. Sie ist eine sehr nahe Verwandte der europäischen Lärche (Larix decidua).
Die Sorte 'Diana' bildet nach 10 Jahren einen kleinen Baum mit schmaler, pyramidenförmiger Wuchsform von 2,25 m Höhe und 1,20 m Breite. Ihr Wachstum ist recht langsam, aber schneller als das der europäischen Lärche. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie manchmal 6 m Höhe und 2,50 m Breite, abhängig von den Kulturbedingungen. Diese Sorte zeichnet sich durch ihren Stamm, ihre Äste, ihre Zweige und ihre Nadeln aus, die eine einzigartige verdrehte Form aufweisen. Ihre gestuften, dicken und anmutig verdrehten Äste verleihen ihr eine sehr grafische Silhouette im Winter. Im Frühling tragen die Zweige grünblaue, zarte Nadeln, die in Rosettenform an den kurzen Zweigen oder einzeln an den langen Zweigen angeordnet sind. Sie nehmen im Herbst eine wunderschöne goldgelbe Farbe an. Sie sind in Büscheln von 35 bis 40 Nadeln angeordnet. Die weiblichen Pflanzen tragen zylindrische, rötliche Zapfen, die sich nach der Befruchtung violett färben und bei Reife hellbraun werden. Die männlichen Pflanzen tragen kleine, runde und gelbe Pollensäcke. Die dünne, rotbraune oder orange-rote Rinde bedeckt ihre alten Äste und schält sich mit zunehmendem Alter ab.
Die 'Diana'-Lärche ist ein wunderschöner, anspruchsloser Nadelbaum mit großer Originalität, der leicht als Solitärpflanze kultiviert werden kann, solange der Boden ausreichend feucht bleibt und er an einem sonnigen Standort platziert wird. Sie passt auch gut zu geometrischen Linien und gemauerten Strukturen in der Nähe eines Pools. Die grafischen Qualitäten von Nadelbäumen kommen natürlich in der Gestaltung eines zeitgenössischen Gartens zur Geltung, der Formen, Silhouetten und Texturen gegenüber der Vielfalt der Blütenpracht bevorzugt. Diese Pflanzen strukturieren dauerhaft ein Beet, markieren Wege und begrenzen die Terrasse, wobei sie leicht die starke Präsenz des geschnittenen Buchsbaums ersetzen können. Sie passen gut zu wilden Gräsern und Heidekraut, deren Temperament sehr komplementär ist. Dabei geht es darum, mit Volumen und Farben zu spielen.
Tipp : Gießen Sie regelmäßig in den ersten beiden Jahren und bei längerer Trockenheit. Obwohl dieser Nadelbaum in kühlem Klima gelegentlich trockenen Boden verträgt, wird er in mediterranem Klima enttäuschend sein, da es dort zu trocken und zu heiß im Sommer ist.
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Larix kaempferi Diana - Japanische Lärche in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Larix
kaempferi
Diana
Pinaceae
Japanische Lärche
Gartenbau
Sonstige Larix - Lärche
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Larix kaempferi 'Diana' ist eine Pflanze für kühles Bergklima, die trockene Bedingungen fürchtet. Sie wird von September bis November in gut durchlässigen Boden gepflanzt, der feucht, aber nicht zu kalkhaltig ist, an einem sonnigen oder halbschattigen Standort. Eine Mischung aus grobem Sand, Heideerde und Gartenerde ist gut geeignet. Wenn Ihr Boden zu schwer ist, können Sie den Strauch auf einem Hügel pflanzen und mit Kies mulchen. Gießen Sie regelmäßig in den ersten beiden Jahren und bei längerer Trockenheit. Wässern Sie die Wurzelballen vor dem Pflanzen gut an. Dieser sehr winterharte Nadelbaum fürchtet schwere, wasserstauende Böden. Es ist nicht notwendig, aber dieser Nadelbaum kann geschnitten werden, um seine ursprüngliche Wuchsform zu erhalten oder zu betonen. Der Schnitt erfolgt im Februar-März.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.