Larix kaempferi - Japanische Lärche
Larix kaempferi - Mélèze du Japon
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Larix kaempferi - Japanische Lärche
Larix kaempferi
Japanische Lärche
Les Kundenrezensionen auf promessedefleurs.com sind von großer Bedeutung, um anderen deutschen Gärtnern bei ihren Einkäufen zu helfen. Hier ist die Übersetzung des Kundenkommentars: "Noch klein, aber die 3 bestellten Lärchen sind diesen Frühling gut gestartet und sollten tapfer wachsen. Schöne Qualität.
IF, 14/05/2024
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Beschreibung
Die Larix kaempferi, auch bekannt als Japanische Lärche, ist ein laubabwerfender Nadelbaum von beeindruckender Größe, der großen Gärten und kühlen, feuchten Regionen vorbehalten ist. Mit seiner eleganten Silhouette und harmonischen, kegelförmigen Struktur trägt er von Frühling bis Sommer blau-grüne Nadeln und im Herbst eine auffällige gelb-bronzene bis orangene Färbung. Sehr winterhart, gedeiht er am besten in einem leichten, neutralen bis sauren und feuchten Boden sowie an einem sonnigen Standort.
Die Japanische Lärche, auch bekannt als Larix kaempferi oder Larix leptolepis, ist ein großer japanischer Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs, der eine Höhe von bis zu 30 m und eine Spannweite von 10 m erreichen kann. Im Winter wirft er sein Laub ab. Ursprünglich stammt er aus den Bergen der Hauptinsel Honshu, wo er in Höhenlagen von 1.300 bis 2.900 m wächst, aber er gedeiht auch gut in niedrigeren Lagen mit einem eher kühlen ozeanischen Klima. Er gehört zur Familie der Kieferngewächse, zu der auch Kiefern, Tannen und Fichten gehören. Er ähnelt optisch sehr der europäischen Lärche, wächst jedoch schneller.
Das Wachstum dieser Lärche ist in den ersten 3 Jahren nach dem Pflanzen recht langsam und beschleunigt sich dann. Ihre langen und starken, wenig verzweigten Äste wachsen mit einem leicht nach oben gerichteten Winkel aus dem Stamm. Die Rinde ist dünn und hat eine orange-braune Farbe. Von Frühling bis Sommer besteht das Laub größtenteils aus blau-grünen, weichen Nadeln, die 1,5 bis 4 cm lang sind. Diese sitzen einzeln an den langen Zweigen, sind aber dicht in Rosetten an den kurzen Zweigen angeordnet. Wie alle anderen Lärchen verfärbt sie sich im Herbst wunderschön, hier in einem gelb-bronzenen Farbton mit orangenen Reflexen. Die Blütezeit ist im März-April. Der Baum trägt separate männliche und weibliche Blüten, die jedoch wenig sichtbar sind. Die Bestäubung erfolgt durch den Wind. Die befruchteten weiblichen Blüten verwandeln sich in kleine, kugelförmige Zapfen, die eine Rosettenform haben und 2 bis 3 cm lang sind.
Die Japanische Lärche ist ein wunderschöner Nadelbaum, der in einem Park oder einem sehr großen Garten mit einer gut belichteten Lage gepflanzt werden kann. Sie passt perfekt in eine japanische Gartengestaltung. Ihre Ansprüche an den Boden werden in Regionen erfüllt, die ihr sowohl einen nicht-kalkhaltigen und durchlässigen Boden als auch ausreichend Niederschlag bieten können. Sie kann auch als attraktiver Solitärbaum verwendet werden. Die grafischen Qualitäten von Nadelbäumen kommen in zeitgenössischen Gärten besonders zur Geltung, die Formen, Silhouetten und Texturen bevorzugen statt Blattwerk und Blütenpracht.
Tipp: Gießen Sie regelmäßig in den ersten beiden Jahren und bei Trockenheit im Sommer.
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Larix kaempferi - Japanische Lärche in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Larix
kaempferi
Pinaceae
Japanische Lärche
Südostasien
Sonstige Larix - Lärche
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Die Larix kaempferi ist eine Pflanze für kühles und feuchtes Gebirgsklima, die trockene Bedingungen, Hitze und späten Frost fürchtet. Sie wird vorzugsweise von September bis November in gut durchlässigen, aber feuchten, auch armen, aber nicht kalkhaltigen Boden an einem sonnigen und offenen Ort gepflanzt. Eine Mischung aus grobem Sand, Heideerde und Gartenerde ohne Kalk eignet sich sehr gut. Gießen Sie regelmäßig während der ersten beiden Jahre und bei Trockenheit im Sommer. Tauchen Sie die Wurzelballen vor dem Pflanzen gut ein. Dieser sehr winterharte Nadelbaum (-20°C) fürchtet jedoch schwere, wassergetränkte Böden. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, falls erforderlich, erfolgt er im Februar-März.
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Antwort von den Promesse de fleurs
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.