Picea abies Acrocona
Picea abies Acrocona
Picea abies Acrocona
Gemeine Fichte
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Beschreibung
Die Picea abies 'Acrocona', eine Sorte der Gemeinen Fichte, ist eine mittelgroße Konifere mit einer großzügigen und pyramidenförmigen Wuchsform, die aus verschiedenen Gründen interessant ist. Zunächst einmal zeichnet sie sich durch ihr dichtes, nachlässiges Aussehen aus, das oft von mehreren Stämmen unterstützt wird. Dann sind da noch ihre charmanten hängenden Zweige, die von schönen immergrünen Blättern bedeckt sind, und schließlich ihre sehr dekorativen Frühlingszapfen, die aufrecht und rosarot bis violettrot sind. Sie ist auch eine robuste und einfach zu kultivierende Pflanze, die auch in einem zeitweise trockenen, gut durchlässigen Boden gedeiht. Ihr langsames Wachstum und ihre geringe Größe machen sie besonders für kleine Gärten geeignet.
Die Picea abies, auch Norweger- oder Rotfichte genannt, ist ein immergrüner Koniferenbaum aus der Familie der Kieferngewächse, der in Nordeuropa, genauer gesagt in Skandinavien, beheimatet ist. In seiner natürlichen Umgebung hat er eine typisch kegelförmige und pyramidenförmige Wuchsform und kann eine Höhe von 30 Metern erreichen. Diese Art wird traditionell als Weihnachtsbaum in Europa verwendet. Sie mag durchlässige und feuchte Böden und fürchtet sich nicht vor sehr niedrigen Temperaturen.
Die Sorte 'Acrocona', die aus dieser Art stammt, ist eine kleinere Form, die oft mehrere Stämme an der Basis entwickelt. Nach 10 Jahren bildet sie einen kleinen Baum mit einer Höhe von 2,50 m und einer Breite von 1,20 m. Ihr Wachstum ist zu Beginn recht schnell, verlangsamt sich dann aber mit den Jahren stark. Am Ende kann sie eine Höhe von 3,50 m und einen Durchmesser von 2 bis 3 m erreichen. Sie hat etagenartige Zweige, die fast hängend sind. Ihre jungen Frühjahrstriebe sind hellgrün und leuchtend, dann verdunkelt sich ihr Laub und wird grünblau. Ihre kleinen immergrünen Blätter sind steife, sehr stachelige Nadeln, die um die Zweige herum angeordnet sind. Die Zapfenproduktion erfolgt im April. Die weiblichen Zapfen befinden sich zuerst aufrecht an den Spitzen der Zweige und ähneln wunderschön gefärbten rosa-rot-violett Zigarren, dann nehmen sie eine karamell- bis gelbfarbene Färbung an und hängen herab. Die männlichen Pollensäcke erscheinen an den Zweigen des vorherigen Jahres, sie haben eine ovale Spindelform und sind gelb-orange. Das Wurzelsystem der Fichten ist oberflächlich und ausladend, was sie schwierig zu verpflanzen macht, wenn sie ausgewachsen sind, und sie sind besonders windempfindlich.
'Acrocona', mit ihrer schönen Wuchsform, ihrer bescheidenen Größe und ihrer einfachen Kultivierung, ist eine ideale Pflanze für kleine Räume. Ihre üppige Silhouette wird auf einem großen Hang wunderbar aussehen, isoliert auf einem Rasen oder in der Nähe eines Pools, da sie gut zu geometrischen Linien und Steinarbeiten passt. Man kann sie auch in der Nähe eines Gewässers installieren, überhängend, um einen Felssturz zu bedecken. Die grafischen Qualitäten von Koniferen kommen in der Gestaltung eines zeitgenössischen Gartens, der die Ästhetik von Formen, Silhouetten und Texturen gegenüber der Vielfalt der Blüten bevorzugt, natürlich zur Geltung. Sie passen gut zu Mahonien, Heidekraut oder wilden Gräsern mit sehr unterschiedlichem Temperament. Es kommt alles darauf an, mit Volumen und Farben zu spielen.
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Picea abies Acrocona in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Picea
abies
Acrocona
Pinaceae
Gemeine Fichte
Gartenbau
Sonstige Picea - Fichte
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Picea abies 'Acrocona' wird von September bis November und von Februar bis Juni in tiefen, gut durchlässigen, leichten, eher neutralen, feuchten bis gelegentlich trockenen Böden gepflanzt. Wählen Sie einen sehr sonnigen oder halbschattigen Standort, der vor vorherrschenden Winden geschützt ist. Tauchen Sie die Wurzelballen vor dem Pflanzen gut ein. Geben Sie bei der Pflanzung organischen Dünger hinzu und gießen Sie in den ersten Jahren reichlich, besonders bei anhaltender Trockenheit. Geben Sie jedes Jahr im April einen speziellen Nadelbaumdünger hinzu und lockern Sie im Sommer den Boden. Dieser äußerst winterharte Nadelbaum fürchtet jedoch schwere, im Winter mit Wasser gesättigte Böden. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, im Gegenteil, denn diese Pflanze entfaltet ihr volles Potenzial, wenn sie frei wachsen darf.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.