Picea abies Cranstonii
Picea abies Cranstonii
Picea abies Cranstonii
Gemeine Fichte
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Beschreibung
Die Picea abies 'Cranstonii' ist eine Auswahl der gemeinen Fichte mit einer originellen Wuchsform. Es handelt sich um einen mittelgroßen Nadelbaum mit einem weitläufigen, pyramidenförmigen, unregelmäßigen und lockeren Wuchs aufgrund seiner langen, aufsteigenden und wenig verzweigten Äste mit hängenden Zweigen. Eine erstaunliche Silhouette, die sich in einem Park oder einem großen Garten mit einem schönen immergrünen Laub präsentiert.
Die 'Cranstonii'-Fichte entstand aus einer ausgewählten Aussaat, die in den frühen 1840er Jahren von der Cranston Nursery in Hereford, Großbritannien, durchgeführt wurde. Die Art Picea abies, auch Norwegische Fichte oder Rote Fichte genannt, ist ein immergrüner Nadelbaum aus der Familie der Kieferngewächse. Sie stammt aus dem Norden Europas, genauer gesagt aus Skandinavien. In ihrer natürlichen Umgebung hat sie eine typisch kegelförmige und pyramidenförmige Wuchsform und kann eine Höhe von 30 m erreichen. Dieser Baum wird in Europa traditionell als Weihnachtsbaum verwendet. Er bevorzugt durchlässige und feuchte Böden und ist gegen sehr niedrige Temperaturen unempfindlich.
Der 'Cranstonii'-Kultivar bildet nach etwa 10 Jahren einen Baum von 6 bis 7 m Höhe und einer Spannweite von 2 bis 2,50 m. Das Wachstum beträgt anfangs etwa 60 cm pro Jahr und verlangsamt sich im Laufe der Jahre. Schließlich kann er eine Höhe von 10 bis 15 m und eine Spannweite von 5 bis 6 m an der Basis erreichen. Ein ausgewachsener Baum zeigt dicke, miteinander verflochtene Äste an der Basis und eine seitliche Vegetation, die sowohl unregelmäßig als auch spärlich ist: Im oberen Teil des Baumes sind die Äste lang, weitläufig, aufsteigend und voneinander entfernt, während die Zweige deutlich nach unten hängen. Die jungen Frühjahrstriebe dieser Fichte sind hellgrün und leuchtend, dann verdunkelt sich das Laub und wird grün-bläulich. Ihre kleinen immergrünen Blätter sind 3 cm lang, dick, sehr stachelig und um die Zweige herum angeordnet. Das Wurzelsystem der Fichten ist oberflächlich und weitläufig, was sie schwierig zu verpflanzen macht, wenn sie ausgewachsen sind, und sie sind besonders windempfindlich.
Die Picea abies 'Cranstonii' wird als Einzelbaum in einem ausreichend großen Garten verwendet. Ihre malerische Silhouette macht sich gut auf einem Rasen, aber auch in der Nähe eines Pools, da sie gut mit geometrischen Linien und Mauerwerksarbeiten harmoniert. Die grafischen Qualitäten von Nadelbäumen kommen natürlich in der Gestaltung eines zeitgenössischen Gartens zum Tragen, der Formen, Silhouetten und Texturen betont. Sie passen gut zu Mahonien, Heidekraut oder wilden Gräsern mit einem sehr komplementären Temperament. Das Geheimnis liegt darin, mit Volumen und Farben zu spielen.
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Picea abies Cranstonii in Bildern...
Wuchs
Laub
Botanik
Picea
abies
Cranstonii
Pinaceae
Gemeine Fichte
Gartenbau
Pflanzung & Pflege
Die Picea abies 'Cranstonii' wird von September bis November und von Februar bis Juni in tiefen, gut durchlässigen, leichten, eher neutralen und feuchten bis gelegentlich trockenen Böden gepflanzt. Wählen Sie einen sehr sonnigen oder halbschattigen Standort, der vor vorherrschenden Winden geschützt ist. Tauchen Sie die Wurzelballen vor dem Pflanzen gut ein. Bei der Pflanzung sollte organischer Dünger verwendet und in den ersten Jahren reichlich gewässert werden, insbesondere bei anhaltender Trockenheit. Im April sollte spezieller Nadelbaumdünger ausgebracht und im Sommer der Boden gehackt werden. Obwohl dieser äußerst robuste Nadelbaum schwere, im Winter wassergetränkte Böden scheut, verträgt er keine Hitze und kommt nicht mit mediterranen Sommern zurecht.
Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich, im Gegenteil, denn diese Pflanze entfaltet ihr volles Potenzial, wenn sie frei wachsen kann.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.