Pinus strobus Horsford - Weymouths-Kiefer
Pinus strobus Horsford - Weymouths-Kiefer
Pinus strobus Horsford
Weymouths-Kiefer, Strobe
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Beschreibung
Die Pinus strobus 'Horsford' ist eine Miniaturform der Weymouth-Kiefer und bildet eine entzückende kleine, sehr kompakte und dichte Kugel, bedeckt mit leuchtend grünen Nadeln. Sein feines, flaumiges Wachstum und seine sehr geringe Größe machen ihn zu einem bemerkenswerten Nadelbaum für kleine Räume, Felsengärten, Beete oder Töpfe auf der Terrasse. Sein Wachstum ist außergewöhnlich langsam. Es ist eine wenig anspruchsvolle Sorte, die einen gut durchlässigen, nicht zu kalkhaltigen Boden bevorzugt und sehr winterhart ist. Sie bevorzugt sonnige Standorte, die die Schönheit ihres Laubs betonen.
Pinus strobus, auch bekannt als Weiß-Kiefer, Weymouth-Kiefer oder Lord-Kiefer, ist ein Nadelbaum aus der Familie der Kieferngewächse, der ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas stammt, bis hin zur Insel Neufundland in Kanada. Dieser König des Waldes ist ein monumentaler Baum, ein gigantischer pyramidenförmiger Weihnachtsbaum, der in seiner natürlichen Umgebung eine Höhe von 90 m erreicht, aber aufgrund der Zerstörung seines Lebensraums und der massiven Abholzung heutzutage nur schwerlich 45 m erreicht. Es ist eine sehr winterharte Art, die oft zur Aufforstung in Wäldern oder als Zierbaum in großen Parks gepflanzt wird.
Die Sorte 'Horsford', die aus dieser Art stammt, zeichnet sich durch ihre geringe Größe, ihren sehr kompakten, kugeligen Wuchs und ihr sehr feines Laub aus. Ihr Wachstum ist sehr langsam, etwa 2 cm pro Jahr, so dass sie nach 15 Jahren nicht mehr als 30 cm in alle Richtungen erreichen wird. Es ist ein mehrstämmiger Strauch, dessen Zweige aus der Basis entspringen und mit feinen, weichen, limettengrünen Nadeln bedeckt sind, die 5 bis 6 cm lang sind. Sie sind in Gruppen von 5 an den Zweigen angeordnet und bilden fast so dichte Büschel wie Pompons. Ihre Unterseite hat zwei silberne Stomatabänder (Atemzellen bei Pflanzen). Die Rinde dieses Strauchs ist glatt, grüngrau an jungen Exemplaren und wird mit der Zeit graubraun und rissig. Der untere Teil des Baumes, wenn er ausgewachsen ist, zeigt eine aufgehellt Rinde, daher der volkstümliche Name "Weiß-Kiefer". Diese Sorte bildet in den ersten Jahren keine Zapfen.
Die Zwerg-Weiß-Kiefer 'Horsford' findet in jedem Garten ihren Platz, auch in den kleinsten, da sie anspruchslos ist und sich an sehr unterschiedliche Böden anpassen kann, mit Ausnahme von sehr kalkhaltigen Böden, sowie an verschiedene Klimazonen. In kleinen Räumen macht sie sich gut als Randbepflanzung vor Sträuchern oder Stauden und belebt auch elegant einen Felsengarten oder ein Beet. Sie wird natürlich ein herrlicher Topfpflanze sein , die den Balkon oder die Terrasse verschönert und in einem japanischen Garten wunderbar aussieht. Sie passt gut zu großen Steinen, den geometrischen Linien von Pools und gemauerten Strukturen. Sie kann mit Gräsern, die sich gut ergänzen, oder mit niedrig wachsenden Nadelbäumen mit kriechendem (Juniperus horizontalis Blue Chip), kugeligem (Picea abies Little Gem) oder säulenförmigem Wuchs (Juniperus communis 'Sentinel') kombiniert werden. Die wirklichen grafischen Qualitäten von Nadelbäumen sind in der Gestaltung eines zeitgenössischen Gartens natürlich unverzichtbar, der die Ästhetik von Formen, Silhouetten und Texturen der Blütenpracht vorzieht. Diese Pflanzen mit ihrer beruhigenden Beständigkeit strukturieren dauerhaft ein Beet, markieren Wege und begrenzen die Terrasse und können leicht die starke Präsenz von geschnittenen Buchsbaum oder Stechpalmen ersetzen. Alles ist eine Frage des Spiels mit Volumen und Farben.
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Pinus strobus Horsford - Weymouths-Kiefer in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Pinus
strobus
Horsford
Pinaceae
Weymouths-Kiefer, Strobe
Gartenbau
Sonstige Pinus - Kiefer
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Der Pinus strobus 'Horsford' wird von September bis November und von Februar bis Juni in gewöhnlichem Boden gepflanzt, selbst in armen, lehmigen oder leicht kalkhaltigen Böden, aber gut durchlässig. Er bevorzugt leichte, sandige oder lehmige Böden, die wenig kalkhaltig und feucht sind. Wählen Sie einen gut beleuchteten Ort oder bei Bedarf halbschattig in warmen Klimazonen. Tauchen Sie die Wurzelballen vor dem Pflanzen gut ein. Geben Sie bei der Pflanzung organische Düngemittel hinzu und gießen Sie in den ersten drei Jahren reichlich, insbesondere bei längerer Trockenheit. Geben Sie jedes Jahr im April speziellen Nadelbaumdünger hinzu und hacken Sie den Boden im Sommer um. Dieser sehr winterharte Nadelbaum (bis -30°C) fürchtet keinen Wind, aber er fürchtet Wasseransammlungen im Winter und Luftverschmutzung. Dieser Strauch erfordert keinen Schnitt.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.