Pinus sylvestris Wintergold - Wald-Kiefer
Pinus sylvestris Wintergold - Wald-Kiefer
Pinus sylvestris Wintergold
Wald-Kiefer, Föhre, Forle
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Beschreibung
Der Pinus sylvestris 'Wintergold' ist eine Sorte der Wald-Kiefer mit kompaktem Wuchs, ideal für kleine Gärten. Dieser Nadelbaum bildet eine elegante pyramiden- bis kegelförmige Silhouette. Er besticht zudem durch seine langen Nadeln, die in der warmen Jahreszeit grün sind und im Winter in ein leuchtendes Goldgelb übergehen. Ein dekorativer und anspruchsloser Nadelbaum, der in voller Sonne gepflanzt werden sollte.
Die Gattung Pinus ist innerhalb der Familie der Pinaceae, die ihren Namen von ihr ableitet, neben den Tannen (Abies), Lärchen (Larix) oder Zedern (Cedrus) die artenreichste. Die Wald-Kiefer ist in einem riesigen geografischen Gebiet in Europa und Asien verbreitet, was zur Entwicklung zahlreicher natürlicher Varietäten der Ursprungs-Art geführt hat. Diese kann bis zu 40 m hoch werden, erreicht aber meist etwa 25 m, und ihre durchschnittliche Lebensdauer von 150 bis 200 Jahren kann bei außergewöhnlichen Exemplaren bis zu 600 Jahre betragen. Ihr Laub ist an der blaugrünen Farbe erkennbar, und ihre Rinde ist im unteren Teil des Stamms meist braun, im oberen Bereich und an den Zweigen rötlich-orange. Es handelt sich um eine lichtliebende Art, die Trockenheit und starke Kälte verträgt und mit armen, sauren bis neutralen Böden gut zurechtkommt.
Die Wald-Kiefer 'Wintergold' ist ein langsam wachsender Kultivar mit deutlich begrenzterem Wuchs. Dieser kompakte Baum erreicht nach 10 Jahren Kultur meist eine Höhe von 2 m bei einer Breite von 1 m, manchmal weniger je nach Standort, und im ausgewachsenen Zustand 3 bis 4 m Höhe bei 2 m Breite. Er bildet von Natur aus eine schmale pyramiden- bis kegelförmige, gut ausbalancierte Silhouette. Bereits in jungen Jahren ist dieser Nadelbaum sehr dekorativ, mit seinen nach oben gebogenen Zweigen, um die die Nadeln wie eine Manschette angeordnet sind. Die paarweise angeordneten Nadeln sind zunächst blaugrün, dann im Sommer hellgrün. Im Winter verfärben sie sich allmählich in ein immer goldeneres Gelb. Dann erreicht er den Höhepunkt seiner Schönheit und bringt mit seinem Laub einen Lichtakzent in den Garten während einer oft grauen und tristen Jahreszeit.
Die Wald-Kiefer 'Wintergold' gehört zu den schönsten goldenen Nadelbäumen für den Winter, und ihr Farbwechsel im Jahresverlauf überzeugt diejenigen, die diese Pflanzengruppe für zu statisch halten. Sie können diese Eigenschaft nutzen, um wechselnde Farbkontraste zu schaffen und dem Garten Dynamik zu verleihen. Der Microbiota decussata oder Zwerglebensbaum bildet an seinem Fuß eine dichte Decke in hellgrüner bis gelblicher Farbe in der warmen Jahreszeit, die sich dann bronzefarben und in kalten Klimazonen sogar rötlich färbt. Spielen Sie auch mit dekorativen Rinden für den Winter, wie der des Tatarischen Hartriegels 'Baton Rouge', dessen korallenrote Zweige perfekt mit dem goldenen Kleid der Kiefer harmonieren. Dekorative Früchte sind ebenfalls interessant für Herbst und Winter, wie die des Hybrid-Mehlbeeren 'Burka'.
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Wuchs
Laub
Botanik
Pinus
sylvestris
Wintergold
Pinaceae
Wald-Kiefer, Föhre, Forle
Gartenbau
Sonstige Pinus - Kiefer
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Der Pinus sylvestris 'Wintergold' wird von September bis November und von Februar bis April in leichtem Boden gepflanzt, vorzugsweise gut durchlässig, sauer oder nahezu neutral, auch wenn er im Sommer arm und trocken ist. Er bevorzugt lockere und leichte, sandige oder lehmige, nicht kalkhaltige Böden. Wählen Sie einen sonnigen und freien Standort. Tauchen Sie den Wurzelballen vor der Pflanzung für eine Viertelstunde in einen Eimer Wasser. Bringen Sie bei der Pflanzung organischen Dünger aus und gießen Sie in den ersten drei Jahren reichlich, sowie bei längerer Trockenheit. In sehr armen Böden können Sie alle zwei Jahre im April einen speziellen Nadelbaumdünger verwenden. Lockern Sie den Boden im Sommer. Dieser sehr rustikale Nadelbaum (bis mindestens -34 °C) verträgt keine staunassen, schweren und verdichteten Böden sowie zu alkalische Böden. Ein Schnitt ist nicht notwendig, aber diese Sorte verträgt ihn gut. Der Formschnitt erfolgt während der Ruhephase, normalerweise im Sommer.
Diese Kiefer ist anfällig für den Kiefernprozessionsspinner, Wurzelfäule in zu feuchten Böden, Wollläuse und Rostpilze.
Wann soll ich pflanzen?
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.