Tsuga heterophylla - Hemlockstanne
Tsuga heterophylla - Hemlockstanne
Tsuga heterophylla
Hemlockstanne, Schierlingstanne
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Beschreibung
Die Westliche Hemlocktanne oder Tsuga heterophylla ist ein schöner immergrüner Baum, der aus Amerika stammt und in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet enorme Größen erreicht und eine wichtige Holzquelle darstellt, insbesondere für die Papierindustrie. Dieser kraftvolle und elegante Nadelbaum hat eine offene pyramidenförmige Krone mit dünnen, horizontal ausgestreckten Ästen. Die flexiblen und leichten Zweige tragen kurze, weiche Nadeln mit abgerundeten Spitzen, die lebhaft dunkelgrün sind. In jungen Jahren ist der Baum breit, wird aber im Laufe der Zeit schlanker. Er gedeiht in allen Expositionen auf feuchtem und gut durchlässigem, neutral bis saurem Boden.
Die Westliche Hemlocktanne, auch als Kalifornische Hemlocktanne, Westliche Hemlocktanne oder Neue-Welt-Hemlocktanne bekannt, ist eine Baumart aus der Familie der Kieferngewächse. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich entlang der Westküste Nordamerikas. Man findet sie von Alaska bis Kalifornien. Ihr Verbreitungsgebiet fällt mit den gemäßigten Regenwäldern zusammen und liegt weniger als 100 Kilometer von der Westküste entfernt. Sie wurde 1851 nach Europa eingeführt. In Westeuropa wird sie wegen ihres Holzes angebaut, aber in Mitteleuropa überlebt sie die strengen Winter nicht und wird nur aus Ziergründen in Parks gepflanzt. Obwohl sie eine klimatische Art alter und reifer Wälder ist, zeigt sie eine gewisse ökologische Anpassungsfähigkeit, insbesondere bei der Wiederbesiedlung geschädigter Standorte. Dieser Nadelbaum erreicht in seinem natürlichen Lebensraum enorme Größen von 50 bis 70 Metern Höhe und kann einen Stammdurchmesser von bis zu 2,7 Metern erreichen. Bei uns wird er eine Höhe von 20 bis 30 Metern und eine Krone von 8 bis 12 Metern Breite erreichen. Seine dicke, geriffelte Rinde ist rotbraun und wird im Laufe der Zeit dunkelgrau. Er wächst schnell und bildet eine offene Krone mit dünnen Ästen. Die Äste erstrecken sich horizontal und haben nur wenige seitliche Zweige. Ihre Spitzen hängen herunter. Auch die jungen Zweige hängen stark herunter. Sie sind braungelb und flaumig behaart. Die stumpfen Nadeln haben einen fein gezahnten Rand. Die Oberseite ist leuchtend dunkelgrün. Die Unterseite ist mit 2 Reihen weißgrauer Stomata bedeckt. Nach der unauffälligen Blüte erscheinen kurz gestielte und hängende Zapfen. Die weiblichen Zapfen sind 20 bis 25 mm lang und haben deutlich längere als breite abgerundete Schuppen.
Diese Baumart gedeiht auch im Halbschatten und bevorzugt feuchte Böden. Die Tsuga heterophylla kann in allen Expositionen wachsen. Sie gedeiht in sauren bis neutralen, gut durchlässigen Böden und benötigt mäßige Bewässerung. Dieser große Baum mit breiter Krone ist für große Flächen reserviert.
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Tsuga heterophylla - Hemlockstanne in Bildern...
Wuchs
Laub
Botanik
Tsuga
heterophylla
Pinaceae
Hemlockstanne, Schierlingstanne
Tsuga jeffreyi, Abies heterophylla, Abies albertiana
Nordamerika
Sonstige Tsuga - Helmlocktanne
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Der Tsuga heterophylla wird von September bis November und von Februar bis April in fruchtbaren, feuchtigkeitsbewahrenden, gut durchlässigen, neutralen bis leicht sauren Böden gepflanzt (verträglicher pH-Wert von 5 bis 7, dieser Baum mag keinen Kalk). Er bevorzugt humose oder lehmig-tonige, frische, saure Böden. Wählen Sie einen sonnigen, halbschattigen oder schattigen Standort. Tauchen Sie den Wurzelballen vor dem Pflanzen für zwanzig Minuten in einen Eimer, um ihn gut mit Wasser zu durchtränken. Geben Sie bei der Pflanzung organischen Dünger hinzu und gießen Sie in den ersten drei Jahren reichlich, und bei anhaltender Trockenheit unbedingt. Geben Sie jedes Jahr im April speziellen Nadelbaumdünger hinzu und hacken Sie den Boden im Sommer um. Dieser sehr winterharte Nadelbaum (bis -30 °C mindestens) fürchtet brennende Sonne, Hitze sowie trockene und arme Böden.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.