Gewöhnliche Rosskastanie Laciniata - Aesculus hippocastanum
Gewöhnliche Rosskastanie Laciniata - Aesculus hippocastanum
Gewöhnliche Rosskastanie Laciniata - Aesculus hippocastanum
Gewöhnliche Rosskastanie Laciniata - Aesculus hippocastanum
Aesculus hippocastanum Laciniata
Gewöhnliche Rosskastanie
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Beschreibung
Die Aesculus hippocastanum 'Laciniata' ist eine mittelgroße Gewöhnliche Rosskastanie mit einer eher schmalen Wuchsform und fein geschnittenem, als laciniert bezeichnetem Laub. All diese Merkmale machen sie zu einem besonders eleganten kleinen Baum. Bei dieser Sorte ist die Blüte wenig interessant und die Fruchtbildung fehlt. Als einzelner Solitärpflanze gepflanzt, wird sie Ihre Besucher überraschen. Ihre Größe und ihr langsames Wachstum machen sie für einen mittelgroßen Garten geeignet.
Die Aesculus hippocastanum 'Lacinita' wurde 1843 von A. & L. Leroy in Angers, Frankreich, entdeckt. Dieser Baum gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse oder früher zu den Rosskastaniengewächsen. Die Typusart, die Gewöhnliche Rosskastanie, stammt im Gegensatz zu ihrem anderen gebräuchlichen Namen Gewöhnliche Rosskastanie aus Mazedonien, einer Region, die Nordgriechenland, Albanien und Südbulgarien umfasst. Es ist ein Waldbaum. In der Natur kann die Gewöhnliche Rosskastanie eine Höhe von 25 m und eine Spannweite von 15 bis 20 m erreichen.
Die 'Laciniata' Rosskastanie entwickelt einen Stamm und ihre Äste sind mit einer dünnen, braunen bis rötlichen Rinde bedeckt, die zuerst glatt ist, im Alter jedoch grau wird und Risse bekommt. Ihre Wuchsform ist ziemlich schmal und aufrecht. Ein 10 Jahre alter Baum wird nicht höher als 3,50 m. Am Ende, nach vielen Jahren, erreicht der Baum eine Höhe von etwa 9 oder 10 m und eine Spannweite von 4 bis 5 m. Die Krone ist etwas unregelmäßig und luftig. Das laubabwerfende Laub bildet sich im Frühling und fällt im Herbst ab. Im Winter sind auf den Zweigen große, rötlich-braune Knospen mit glänzendem Harz zu sehen. Das Laub besteht aus Blättern, die in 5 bis 8 sehr schmale, manchmal fadenförmige und am Rand gezähnte Fiederblättchen unterteilt sind und eine hellgrüne Farbe haben. Die unauffällige Blütezeit ist im Mai-Juni auf den bereits belaubten Zweigen. Sie erscheint in Form von aufrechten, pyramidenförmigen Rispen, die aus einigen kleinen Blüten mit einer Breite von 1 cm bestehen und deren Farbe dem Weiß nahe kommt. Diese Sorte ist steril und produziert keine Früchte.
Die Gewöhnliche Rosskastanie 'Laciniata' macht sich gut als auffälliger Solitärpflanze oder in einem exotisch inspirierten Beet, zum Beispiel mit Farnen zu ihren Füßen. Man kann sie auch in einem großen Kübel auf der Terrasse halten, wo sie einige Jahre überleben kann, bevor sie ins Freiland gepflanzt wird. Pflanzensammler werden auch andere etwas eigenartige Bäume wie den Wacholder Juniperus communis 'Horstmann', die Haselnuss Corylus avellana ‘Contorta’ und ihre purpurne Version Corylus avellana ‘Red Majestic’, die Purpurweide Salix erythroflexuosa und den Gewöhnlichen Robinie ‘Twisty Baby’ zu schätzen wissen.
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Gewöhnliche Rosskastanie Laciniata - Aesculus hippocastanum in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Aesculus
hippocastanum
Laciniata
Sapindaceae
Gewöhnliche Rosskastanie
Aesculus Laciniata
Gartenbau
Sonstige Aesculus - Kastanie
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Gewöhnliche Rosskastanie 'Laciniata' wird im Frühling oder Herbst in einem gewöhnlichen, aber tiefen Boden gepflanzt, vorzugsweise ziemlich nährstoffreich, leicht sauer, neutral oder leicht kalkhaltig. Pflanzen Sie sie an einem sonnigen oder halbschattigen Standort, an einem gut sichtbaren Platz. Gießen Sie und mulchen Sie, um die Feuchtigkeit im Boden für junge Pflanzen zu erhalten. Sobald sie gut verwurzelt ist, reicht das Regenwasser aus. Um den Befall von Schädlingen (selten tödlich) zu begrenzen, sollten im Herbst die Blätter eingesammelt und beseitigt werden. Das Fangen der männlichen Schmetterlinge mit einem Sexualpheromon (Trichterfallen) begrenzt den Befall.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.